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Begriffsverzeichnis:

Aktuelle Fachinformation Solaranlage – Alles was Sie über Solaranlagen in der Schweiz wissen müssen ( www.solarinfoschweiz.ch )

Korrekt geplante und ausgeführte Solaranlagen dienen der Qualitätssicherung, einer unserer grundlegenden Verbandsaufgaben. Hier finden Sie Fachinformationen zu deren Umsetzung. Bei der Planung und insbesondere bei der Installation von Solaranlagen müssen die Unfallverhütungsvorschriften der Suva beachtet werden. Alle sicherheitsrelevanten Massnahmen bei Bauarbeiten, insbesondere Arbeiten auf Dächern, regelt die Bauarbeitenverordnung (BauAV). Es sind temporäre und permanente Sicherheitsmassnahmen vorzusehen. Betriebe können sich zur Optimierung der innerbetrieblichen Sicherheit einer Branchenlösung anschliessen. Diese stellt den Betrieben ein Sicherheitssystem (bestehend aus Handbuch und Checklisten) zur Verfügung und stellt den Zugang zu Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA) sicher. Mit BATISEC wird den Branchen der Gebäudetechnik eine Branchenlösung angeboten. Mit dem Handbuch „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“ kann der Betrieb die Gefahren systematisch erfassen, nach Risikostufen bewerten und anschliessend die zur Beseitigung oder Reduktion diese Gefahren notwendigen Massnahmen selbständig treffen. Ein Beizug der ASA ist so nur noch in Fällen nötig, in denen es spezielle Risiken gibt. BATISEC bietet ein Konzept zur Einhaltung und zur Umsetzung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes gemäss EKAS Richtlinie 6508. Damit erhalten Betriebe ein Hilfsmittel zur einfachen, effizienten und kostengünstigen Umsetzung der geltenden Vorschriften. Grundsatz: Ein Gebäude wird durch eine Solaranlage nicht blitzschutzpflichtig. Ist eine Blitzschutzanlage vorhanden, soll die Anlage fachgerecht angeschlossen oder im Schutzbereich montiert werden. Ausser bei Installationen nach Schutzklasse 2 und Wechselrichtern mit Potenzialtrennung ist der Potenzialausgleich vom Solarmodulfeld bis zum Hauptverteiltableau immer notwendig. Den Blitzschutz von Gebäuden regeln die Leitsätze SNR 464022:2015 (Blitzschutzsysteme). Die ergänzenden Erläuterungen zu den Leitsätzen können hier bezogen werden. Weiter müssen lokale Vorgaben von Gebäudeversicherungen beachtet werden, z.B. muss in einigen Kantonen den zuständigen Stellen ein Schutzkonzept vorgelegt werden. Das ESTI setzt sich für die sichere Anwendung der Elektrizität ein – auch bei PV-Anlagen. Einige Vorschriften sind zu beachten. Seit Inkrafttreten der revidierten Verordnung über das ( www.solarinfoschweiz.ch ) Plangenehmigungsverfahren ist eine Plangenehmigungspflicht beim ESTI nur noch für Anlagen mit einer Leistung über 30 kVA erforderlich. Elektroinstallationen, und damit auch sämtliche PV-Anlagen müssen nach der Erstellung mittels einer Kontrolle einen Sicherheitsnachweis erbringen. Zudem muss nach einer in der NIV festgelegten Zeit die periodische Kontrolle durchgeführt werden. Dabei unterliegen Eigenversorgungsanlagen, z.B. PV-Anlagen mit oder ohne Verbindung zu einem Niederspannungsverteilnetz, der gleichen Kontrollperiode wie die elektrischen Installationen des Objekts, an denen die Anlage angeschlossen ist (Auszug aus der Niederspannungs-Installationsverordnung, NIV). Dachvermietung Immer mehr Besitzer von Industrie-, Gewerbe- und Bürogebäuden nutzen heutzutage ihre grossen Dachflächen selbst, doch nicht bei jedem Unternehmen passt der Betrieb einer Solaranlage zum Kerngeschäft der Firma. In solchen Fällen kann das Dach an externe Investoren, die kein eigenes Dach besitzen, vermietet werden. Eine Übersicht der Swissolar-Mitglieder, die sich auf die Anmietung bzw. Vermietung von Dachflächen spezialisiert haben, finden Sie in unserer Mitgliedersuche unter den Dienstleistungen. Bei der An- bzw. Vermietung von Dächern sollten u.a. folgende Punkte geprüft werden: Statik des Gebäudes, Lage des Daches, mögliche Verschmutzungsrisiken sowie die Netzsituation. Detaillierte Informationen finden Sie hier. Die Anwendung und Einhaltung relevanter Normen (elektrischer/baulicher Bereich) sind Voraussetzung für die Planung und Installation qualitativ hochwertiger und langfristig sicherer Photovoltaikanlagen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Durch kontinuierliche Mitarbeit in nationalen und internationalen Normengremien, Zusammenarbeit mit Fachorganisationen (Electrosuisse, VKF, VSE, ESTI, etc.) sowie durch Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder stellt Swissolar dauerhaft die Qualitätssicherung in der Photovoltaik sicher. Einen ausführlichen Überblick über die relevanten Normen finden Sie im Merkblatt Nr. 6 «Sammlung von anwendbaren Vorschriften» (für Mitglieder kostenlos im Login-Bereich erhältlich/für Nicht-Mitglieder erhältlich im Shop). Anforderungen an den Überspannungsschutz bei PV-Anlagen Im April 2016 ist eine neue Europäische Installationsnorm für PV-Anlagen (HD 60364-7-712:2016) publiziert worden. Weil die wesentlichen Inhalte daraus in der NIN 2105 enthalten sind, hat es für die Anwendung in der Schweiz nur wenige Anpassungen zur Folge. Dies betrifft den Überspannungsschutz bei PV-Anlagen. Das neue HD 60364-7-712:2016 enthält klare Bestimmungen zum Überspannungsschutz bei PV-Anlagen. Wie es für die Schweiz übernommen werden soll, hat die Electrosuisse in der info 2108 publiziert. Erfreulich ist, dass die Anforderungen an den Überspannungsschutz reduziert und vereinfacht wurden. Je nach Situation sind damit erhebliche Kosteneinsparungen verbunden. Es betrifft aber nur Gebäude, die keinen Blitzschutz haben und keinen benötigen. Für Gebäude mit Blitzschutz oder Blitzschutzpflicht ergeben sich daraus keine wesentlichen Änderungen. Photovoltaik und Brandvorbeugung Bei der Planung, beim Bau und beim Betrieb der Anlage sind die Brandschutzvorschriften der Kantone und der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF zu befolgen. Das Brandschutzmerkblatt «Solaranlagen»  zeigt nebst Begriffsdefinitionen auch spezifische Schutzziele, die zu beachtenden Gefahrenquellen sowie exemplarische Lösungsansätze für Photovoltaikanlagen auf. Es empfiehlt sich, schon in einer frühen Phase der Projektierung mit der zuständigen Brandschutzbehörde Kontakt aufzunehmen, nicht zuletzt, weil die Lösungsansätze im VKF-Merkblatt «Solaranlagen» nicht abschliessend sind. Die Brandschutzvorschriften wurden Anfang 2017 überarbeitet. Richtlinien und Merkblätter können von der Website der VKF heruntergeladen werden. In Zusammenarbeit mit der VKF hat Swissolar das Stand-der-Technik-Papier (STP) zum VKF Brandschutzmerkblatt erstellt. Es gilt als integraler Teil des VKF-Brandschutzmerkblattes «Solaranlagen» und wurde ebenfalls im 2017 überarbeitet. Fachgerechte Dokumentation Feuerwehren wird in einem allfälligen Brandfall die Arbeit erleichtert, wenn sie zuvor eine Dokumentation erhalten haben, aus der hervorgeht, wo die spannungsführenden Bauteile der PV-Anlage installiert sind. Mit der Feuerwehr sollte geklärt werden, welche Informationen benötigt werden. Die Dokumentation ist gemäss SN EN 62446-1 durchzuführen. Weitere Informationen zur SN EN 62446-1 finden Sie hier. Kennzeichnung der PV-Anlage Eine fachgerechte Kennzeichnung der Anlagenbestandteile mit Warnklebern kann die Arbeit der Feuerwehren im Brandfall ebenfalls erleichtern. Die Kennzeichnung ist in der NIN 2015, Kapitel 7.12.5.1.4 beschrieben. Planung, Realisierung und Betrieb von Solaranlagen Von der Planung bis zur Realisierung von Photovoltaikanlagen müssen zahlreiche Punkte berücksichtigt werden. Nachfolgend werden die wichtigsten Aspekte in einem Übersichtsschema aufgeführt.  ( www.solarinfoschweiz.ch )

1. Projektvorhaben, Projektziele Solaranlage

Klärung der Eignung des Gebäudes (Geeignete Flächen, gestalterische Aspekte, Verschattung, Statik, Netzanschluss, etc.) sowie Festlegung und Art der PV-Anlage 

2. Anmeldungen, Gesuche Solaranlag

Anschlussgesuch an den Verteilnetzbetreiber, falls PV > 30 kVA Planvorlage an das ESTI. Meldung des Projektvorhabens bei der Baubehörde, Anmeldung bei Swissgrid für die Einmalvergütung

3. Detailplanung, Ausschreibung, Werkvertrag Solaranlage

Klärung Anlagendetails (Verschaltung, Blitzschutz, etc.), Ausschreibung der Anlagen, Erstellung eines Werkvertrags

4. Bauausführung           

Berücksichtigung Arbeitssicherheit und Arbeitsrecht (GAV), Qualitätsanforderungen einhalten

5. Ab-, Inbetriebnahme, HKN, Beglaubigung Solaranlage       

Versand Abnahmeunterlagen (z.B. SiNa) an Verteilnetzbetreiber (VNB), Swissgrid und ESTI, Erstellung des Herkunftsnachweises (HKN) durch VNB sowie Beglaubigung der Anlage ( www.solarinfoschweiz.ch ) Plug & Play-Photovoltaikanlagen Sogenannte Plug&Play Solaranlagen sind Photovoltaik-Kleinanlagen, die selbst aufgestellt werden können und den Strom direkt in eine Steckdose einspeisen. Da im Normalfall kein Elektriker oder Dachdecker benötigt wird, kann für einen Selbstkostenpreis von ca. 10 bis 20 Rappen pro kWh Solarstrom erzeugt werden. Der grösste Teil der Energie von 200 bis ca. 800 kWh die jährlich erzeugt werden, wird direkt in der eigenen Wohnung oder im Haus verbraucht, der Rest geht via Zähler ins Netz zurück. Mit der Energie einer grossen Plug&Play Anlage können als Beispiel wöchentlich mit einem Elektroauto ca. 100 km zurückgelegt werden. Die Preise solcher Anlagen bewegen sich je nach Grösse und Ausführung zwischen SFr 1000.- und mehreren tausend Franken. Die Kleinstanlagen werden an die Balkonbrüstung gehängt, im Garten aufgestellt, auf einem gut zugänglichen Dach montiert oder als energieerzeugende Gartenmöbel, sogenannten Energiemöbeln, genutzt. Diese Solarsets bestehen normalerweise aus Solarmodulen, Modulwechselrichtern und entsprechenden Montagesystemen. In der Schweiz ist die maximale Einspeiseleistung auf 600 Watt begrenzt, um eine unzulässige Erwärmung der ortsfesten Installation zu verhindern. Retrofit-Massnahmen an Photovoltaikanlagen ≥ 100 kVA Verhalten dezentraler Energieerzeugungsanlagen bei Abweichungen von der Normfrequenz – Nachrüstung bestehender Anlagen Mit dem Schreiben vom 15. Juni 2018  hat die der ElCom die Verteilnetzbetreiber über erforderliche Retrofit-Massnahmen an Photovoltaikanlagen informiert. Die in der Weisung 1/2018 beschriebene 50.2 Hz-Problematik betrifft in erster Linie die Wechselrichter von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Gestützt auf die Daten einer im Jahr 2016 von der Swissgrid durchgeführten Erhebung sowie anhand von Angaben des Branchenverbands Swissolar besteht Grund zur Annahme, dass von den rund 1.6 GW installierter Leistung bei den PV-Anlagen potentiell 800 MW nicht das für die Vermeidung der 50.2 Hz-Problematik erforderliche Frequenzverhalten aufweisen (nachfolgend werden diese Anlagen als «nicht konform» bezeichnet). Swissgrid geht davon aus, dass im Hinblick auf den sicheren Betrieb des europäischen Verbundnetzes in den Schweizer Netzen maximal 200 MW nicht konformer Leistung tolerierbar sind. Das Ziel des mit vorliegendem Schreiben initiierten Retrofit-Programms ist es somit, die Gesamtleistung aller nicht konformen PV-Anlagen auf maximal 200 MW zu reduzieren. Die ElCom hat daher beschlossen, das Retrofit-Programm vorerst auf PV-Anlagen mit einer Anschlussleistung ≥ 100 kVA zu begrenzen Um den Aufwand für die Solarinstallateure möglichst gering zu halten und ein koordiniertes Vorgehen zu gewährleisten, hat Swissolar mit der Erarbeitung einer Geräteliste begonnen, in der für die meistverkauften Geräte in den Jahren 2011 bis 2016 pro Modell neben Modellname, AC-Nennleistung, Dauer des Verkaufs folgende Informationen erhoben werden: Ist beim Gerät eine konforme Einstellung vorhanden? Falls ja, welche Einstellungen sind möglich bzw. ab welcher Version Firmware sind diese Einstellungen möglich? Falls nein, ist eine Umstellung (via Servicemode und Einstellung einzelner Parameter) oder ein Firmwareupdate möglich? Mit dieser Übersicht der in der Schweiz verbauten Wechselrichtertypen und den Angaben zu den Netzeinstellungen wird es für die Mitglieder von Swissolar möglich sein, festzustellen, bei welchen ihrer Anlagen der grösste Handlungsbedarf besteht. Diese Anlagen können dann gezielt bearbeitet werden. Die Geräteliste wird fortlaufend aktualisiert. Liegen dem Verteilnetzbetreiber die Informationen bereits vor, sollten die Geräteinformationen direkt der ElCom übermittelt werden. Überwachung von Solarwärme-Anlagen ( www.solarinfoschweiz.ch ) Solarwärmeanlagen zu überwachen ist sinnvoll – sei es um Fehlfunktionen schnell zu erkennen oder um den Betrieb zu optimieren. Verschiedene Systeme ermöglichen dies, sei es konventionell mittels Warnlichtern oder via Mobilfunknetz. Entscheidend ist: das Kontrollsystem muss zur Kollektoranlage und zum Nutzer passen. In einem Standardschreiben an die Verteilnetzbetreiber beschreibt Swissolar, welche Aktivitäten aktuell bezüglich der von der ElCom geforderten Retrofit-Massnahmen durchgeführt werden. Ausserdem wird eine Fristverlängerung von 2 Monaten gefordert, um die Arbeiten ordnungsgemäss ausführen zu können. Eigenverbrauch Photovoltaikanlagen werden heute nur noch mit der Einmalvergütung gefördert, die höchstens 30 % der bei der Inbetriebnahme massgeblichen Investitionskosten von Referenzanlagen deckt. Aber auch so lohnt sich eine eigene Solaranlage fast immer, denn Solarstrom vom eigenen Dach ist billiger als der vom öffentlichen Netz bezogene Strom. Zu beachten ist aber, dass der ans Netz abgegebene Strom meist zu einem sehr tiefen Tarif vergütet wird (www.pvtarif.ch). Das bedeutet: Je höher der Eigenverbrauch, desto rentabler ist die Solaranlage. Mit dem «Zusammenschluss zum Eigenverbrauch» (ZEV) wurde auf  Anfang 2018 ein neues Instrument eingeführt. Nicht nur Mehrfamilienhäuser, sondern auch mehrere aneinander grenzende Grundstücke können sich zusammenschliessen und gegenüber dem Energieversorger als ein Kunde auftreten. Die Strommessung durch den Energieversorger innerhalb der Eigenverbrauchsgemeinschaft fällt weg. Der Swissolar-Leitfaden Eigenverbrauch zeigt, was bei der Bildung eines ZEV zu beachten ist. 3 Schritte zu einem hohen Eigenverbrauch: Korrekte Dimensionierung der Photovoltaikanlage: 20-30 % Eigenverbrauchsanteil Stromverbrauch wird auf Produktion abgestimmt, z.B. Wärmepumpen: 30-50 % Eigenverbrauchsanteil Installation eines Batteriespeichers: über 50 % Eigenverbrauchsanteil Unter Eigenverbrauch wird der unmittelbare Verbrauch des Stroms zeitgleich mit der Produktion am Ort der Produktion oder die zeitgleiche Speicherung und der spätere Verbrauch am Ort der Produktion verstanden. Der vorliegende Leitfaden gilt grundsätzlich für alle Technologien. Da aber namentlich Eigenverbrauchsgemeinschaften  (nachfolgend  EVG)  und Zusammenschlüsse  zum  Eigenverbrauch (nachfolgend ZEV) am häufigsten mit PV-Anlagen realisiert werden dürften, wird der Schwer-punkt nachfolgend auf diese Konstellationen gelegt. Der Anteil des vor Ort selbst verbrauchten Stroms an der Gesamtproduktion der Produktionsanlage wird als Eigenverbrauchsquote bezeichnet. Bei PV-Anlagen in Einfamilienhäusern, die tagsüber wenig Strom verbrauchen, liegt diese Quote in der Regel unter 30%, mit zusätzlichen Massnahmen zur Eigenverbrauchsoptimierung (z.B. Steuerung der Wärmepumpe) unter 50%. Mit einem Batteriespeicher, mit welchem der Verbrauch der Tagesproduktion auf den Abend und in die Nacht verschoben werden kann, kann dieser Wert weiter erhöht werden. In Gewerbebetrieben, die aufgrund ihrer Tätigkeit tagsüber  und  damit zeitgleich mit der Sonneneinstrahlung  einen  hohen  Strombedarf haben, können bereits heute Eigenverbrauchsquoten von über 50% realisiert werden. Dank der starken Kostenreduktion bei PV-Anlagen in den letzten Jahren wird die direkte Nutzung des selbst produzierten Solarstromes immer interessanter. Um für den Eigenverbrauch bessere Rahmen-bedingungen zu schaffen, sieht die neue Energiegesetzgebung seit dem 1.Januar 2018 neue Rege-lungen  insbesondere  betreffend den  Zusammenschlussmehrerer  Endverbraucher  zum  Eigenverbrauch vor. Der vorliegende Leitfaden stellt die neuen Rahmenbedingungen zur Schaffung und den Betrieb eines ZEV  vor  und  zeigt  Möglichkeiten  für  die  praktische  Handhabung  auf.  Der  Leitfaden richtet sich somit an alle am Eigenverbrauch interessierten Personen und Organisationen, insbesondere an Mieter, Grundeigentümer und Fachleute aus den Bereichen Architektur, Siedlung, Raumnutzung und Technik. Er behandelt das Innenverhältnis des ZEV. Zu Fragestellungen, die den ZEV intern nicht oder nur indirekt betreffen und insbesondere im Zusammenhang mit dem Verteilnetzbetreiber (VNB) stehen (beispielsweise zum Netzanschluss oder zum Zählerwesen) veröffentlicht der VSE ein eigenes Branchendokument «Handbuch Eigenverbrauchsregelung (HER)1». Diese Themen wer-den hier unter Verweis auf das VSE-Dokument nur kurz behandelt. Für sogenannte ( www.solarinfoschweiz.ch ) „Eigenverbrauchsgemeinschaften“ (EVG), die vor dem 1.Januar2018 unter altem Recht erstellt und organisiert worden sind, bleibt das Rechtsverhältnis zwischen den einzelnen Beteiligten und dem VNB zunächst unverändert. Namentlich bleiben alle daran Beteiligten Endverbraucher im Sinne des Strom VG(siehe Kapitel 2.2). Zur Differenzierung werden Zusammenschlüsse gemäss heutigem Recht ZEV genannt. Für die Umwandlung bestehender EVG sind ggf. die zur Grün-dung einer ZEV nötigen Schritte zu prüfen. Bestehende Modelle können aber auch weiterhin angewendet werden, sofern alle Beteiligten damit einverstanden sind. Im  Kapitel  2  werden  die  für  den  Eigenverbrauch  wesentlichen,  seit  dem  1.Januar2018  geltenden rechtlichen Bestimmungen inkl. deren Auswirkungen für die neuen Fördermassnahmen für Photovoltaikanlagen  dargelegt.  Kapitel  3  behandelt  die  möglichen  Organisationsformen  für  ZEV,  mit  einer Abgrenzung zu den bisherigen rechtlichen Möglichkeiten. Kapitel 4 und 5 gehen näher auf die beiden typischen Formen des ZEV ein, nämlich den ZEV unter Grundeigentümern und den ZEV mit Mietern des Grundeigentümers. Kapitel 6 behandelt die wichtigsten Punkte im Verhältniszwischen ZEV und Energieversorger /Verteilnetzbetreiber.  In Anhang  1 schliesslich  werden  typische  Fallbeispiele  mit konkreten Kostenrechnungen vorgestellt. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Dieser  Leitfaden zeigt einzelne Möglichkeiten zur Umsetzung der neuen Bestimmungen auf. Er ist lediglich eine Empfehlung. In der Praxis können sich auch andere Lösungen etablieren. Ab 2014  wurde  im  Energiegesetz (gültig  bis  31.12.2017)der  Eigenverbrauch  explizit  erwähnt.  Als Folge davon hat die Eigenverbrauchsnutzung zugenommen. Mit den ab 1.1.2018 gültigen Regelungen, Art.16 ff. EnG und Art.14 ff. EnV, wird der gemeinsame Eigenverbrauch explizit geregelt. Die wesentlichen Änderungen gegenüber dem bisherigen Recht sind: Der ZEV gesetzlich explizit vorgesehen und geregelt. Ein solcher ZEV stellt neu einen einzigen Endverbraucher im Sinne der StromVG-Gesetzgebung dar und verfügt nur über einen einzigen Netzanschluss. Der ZEV kann über mehrere aneinander  angrenzende Grundstücke hinweg gebildet wer-den, sofern die je öffentlichen oder privaten Grundeigentümer am ZEV teilnehmen und solange das Netz des Netzbetreibers nicht in Anspruch genommen wird. Zusätzlich müssen alle Teilnehmer am Ort der Produktion auf mindestens einem der teilnehmenden Grundstücke  Endverbraucher  sein. (vgl.  Art.17  EnG  und  Art.14  EnV). Seit  dem  1.4.2019  können ZEV zusätzlich auch über Grundstücke, die einzig durch eine Strasse, ein Eisenbahntrassee oder ein Fliessgewässer voneinander getrennt sind erstrecken, solange der jeweiligen Grundeigentümer der Querung seines Grundstückes zustimmt. Die umliegenden Grundstücke gelten somit dann als zusammenhängend, wenn sie bei Wegdenken der Strasse, des Eisenbahntrassees  oder  des  Fliessgewässers  aneinandergrenzen  würden. Siehe  dazu auch Abbildung 22. Ein ZEV ist nur zulässig, wenn die Produktionsleistung der Anlage oder der Anlagen min-destens 10Prozent der Anschlussleistung des Zusammenschlusses beträgt. Dabei werden Anlagen, die während höchstens 500 Stunden pro Jahr betrieben werden, für die Bestimmung der Produktionsleistung nicht berücksichtigt. Falls sich die Anschlussleistung zu einem späteren Zeitpunkt ändert, so dass die Produktionsleistung weniger als 10% beträgt, gilt folgendes: Der ZEV kann nur dann weitergeführt werden, wenn die Gründe für die Ver-änderung bei den bestehenden Teilnehmern eingetreten sind. Sonst muss der ZEV entweder aufgelöst oder  die Produktionsleistung erhöht werden(vgl.    Art.15    EnV). Beispiel: 10-Familienhaus mit 100 Ampère Anschluss-Sicherung. Dies entspricht bei 400 Volt einer Anschlussleistung von rund 70 Kilowatt. Wenn alle Parteien mitmachen, genügt also eine Photovoltaikanlage mit 7 Kilowatt installierter Leistung (ca. 50 m2Fläche) zur Bildung eines ZEV. Die interne Organisation (Elektrizitätsproduktion, -verteilung, -messung etc.) ist grundsätzlich Sache des ZEV, es gelten die Bestimmungen der Energiegesetzgebung, der Messgesetzgebung sowie des Obligationenrechts. Der VNB hat seine stromversorgungsrechtlichen Pflichten grundsätzlich nur gegenüber dem ZEV als Ganzes wahrzunehmen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Bei einem ZEV mit einem Stromverbrauch von mehr als 100 MWh pro Jahr ist der Zugang zum freien Strommarkt offen (vgl. Art. 18 Abs. 2 EnG i.V.m. Art.6 Abs.2 und 6 StromVG e contrario). Diese Schwelle dürfte in der Regel ab ca. 30Wohnungen überschritten werden. Wenn die Anschlussleistung der PV-Anlage über 30 kVA liegt, ist die Anlage erfassungs-pflichtig im Herkunftsnachweis-System. Dies gilt auch, wenn mehrere (Teil-)Anlagen im ZEV zusammen die Grenze von 30  kVA  übersteigen.  In  einem  solchen  Fall  müssen je  nach Messanordnung allenfalls alle Teilanlagen mit einer Nettomessung ausgerüstet werden und die  Produktion  aller  Teilanlagen  zusammen  an  das  Herkunftsnachweis-System  gemeldet werden. Unter Berücksichtigung, dass eine PV-Anlage in einem ZEV aufgrund der im Vergleich zu alleinigem Eigenverbrauch  deutlich  höheren  Eigenverbrauchsquote  sehr  viel  eher  rentabel  betrieben  werden kann (vgl. dazu Anhang 1, Fallbeispiele) und grösseren ZEV zudem der freie Markt offensteht, dürfte ein deutlich steigendes Interesse an ZEV entstehen. Gemeinsamer Eigenverbrauch ist in mehreren Varianten möglich. Die neue Energieverordnung ent-hält  vor  allem  Bestimmungen zum ZEV  (Art.16-18  EnV),  die  sich  auf  Artikel  17  EnG  stützen.  Der Strom  wird  hier  vom  ZEV  an  die Teilnehmergeliefert  und  mit  ihnen  abgerechnet.  Die Teilnehmerhaben somit keine direkte vertragliche Verbindung mehr zum VNB. Verschiedene  Verteilnetzbetreiber bieten darüber  hinaus Dienstleistungsmodelle für  den Eigenverbrauch an, die nicht einen ZEV nach Art. 17 EnG darstellen. Diese in der Praxis zahlreichen Lösungen existieren  bereits  seit  einigen  Jahren  und  sind  weiterhin  möglich. Die  Grundlage  hierfür ist Art.16 EnG. Im vorliegenden Leitfadenwird diese Möglichkeit zur Bildung von EVG deswegen als „Praxis-modell VNB“ bezeichnet. Im Folgenden wird kurz das Praxismodell VNB in Abgrenzung zum ZEV ( www.solarinfoschweiz.ch ) dargestellt, dem sich der Rest dieses Leitfadens widmet. Sofern sich mehrere Beteiligte im Praxismodell VNB organisieren, bleiben die Beteiligten je einzeln Endverbraucher im Sinne des StromVG Ihnen stehen gegenüber dem Netzbetreiber weiterhin sämtliche entsprechenden Rechte gemäss StromVG und StromVV zu. So können sie beispielsweise ihr Stromprodukt beim Grundversorger frei  wählen. Der  Verteilnetzbetreiber als Grundversorger muss seinen Grundversorgungsauftrag mit all seinen Pflichten weiterhin wahrnehmen. Für den Vollzug der stromversorgungsrechtlichen Rechte und Pflichten ist die ElCom zuständig. Des Weiteren ist zu beachten, dass eine Teilnahme von Mietern an einer EVG gemäss Praxismodell VNB auf der Freiwilligkeit aller Beteiligtenberuht. Der Mieter kann als Endverbraucher jederzeit seinen Anspruch auf Grundversorgung erheben und sich ausschliesslich durch den Verteilnetzbetreiber versorgen lassen. Das ist beim ZEV so nicht möglich (vgl. Art. 17 Abs. 3 EnG). Die Schutzbestimmungen  des  ZEV  für  Mieter/Pächter  als  Endverbraucher  gemäss  Art.  16  EnV  entfallen  hier.  Doch setzten auch die Praxismodelle VNB voraus, dass keinerlei Gestehungskosten für die PV-Anlagen in den  Mietzins/Pachtzins  eingepreist  sind. Da  die  Vorgaben  gemäss  StromVG und  StromVV  für  die Teilnehmer eines Praxismodells VNB weiter gelten, dürfen die betroffenen Endverbraucher (Mieter) durch den Eigenverbrauch per se mit keinem höheren Strompreis belastet werden, ausser sie entschliessen sich freiwillig dazu. Ein Wechsel von einem Praxismodell VNB zu ZEV ist möglich, wenn der Grundeigentümer einen solchen neu vorsieht. Andersherum ist der Austritt aus einem ZEV nur unter ganz bestimmten Umständen möglich (Art. 17 Abs. 3 EnG und Art. 16 Abs. EnV). In Anhang 1sind Beispiele verschiedener Praxismodelle VNB dargestellt. Für weitere Informationen zum Modell VNB ist der jeweilige Netzbetreiber zu kontaktieren. Demgegenüber werden die an einem ZEV Teilnehmenden nicht mehr als einzelne Endverbraucher im  Sinne des  StromVG  behandelt. Die  Teilnehmer  des  ZEV  sind  in  ihrer  Gesamtheit  ein  einziger Endverbraucher im Sinne der StromVG-Gesetzgebung. Die Pflicht zur Grundversorgung und die weiteren Pflichten des VNB bestehen gegenüber dem ZEV als Ganzes (Art. 18 Abs. 1 EnG). Gegenüber den an einem ZEV beteiligten Mietern und Pächtern sind die Grundeigentümer am Ort der Produktion zur Stromlieferung in der Art eines Grundversorgers verpflichtet (Art. 17 Abs. 2 EnG). Für die internen Rechtsverhältnisse zwischen den einzelnen Teilnehmer des ZEV sind die Bestimmungen des EnG, der EnV und des Obligationenrechts massgebend; hierfür sind die Zivilgerichte zuständig. Das Aussenverhältnis zwischen ZEV und VNB (Grundversorgung, Netznutzungsentgelt usw.) richtet sich hin-gegen nach dem StromVG; hierfür ist die ElCom zuständig. Mit dem Inkrafttreten des totalrevidierten Energiegesetzes ändern sich auch die Förderbedingungen für Photovoltaik. Zusammengefasst hier die wichtigsten Punkte: Anlagen  mit  einer  Leistung  von  mindestens  2kW  bis  höchstens  50MW  können,  sofern  die  Mittel reichen, eine Einmalvergütung (EIV) in Anspruch nehmen (vgl.Art.24 Abs.1 Bst.a EnG in Verbindung mitArt.36 EnFV), die maximal 30% der Investitionskosten von Referenzanlagen deckt. Dies gilt auch für die Projekte auf der KEV-Warteliste. Gesuche sind der Vollzugsstelle (Pronovo AG; ehe-mals Swissgrid) einzureichen. Es wird unterschieden zwischen: -Einmalvergütung für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV):Darunter fallen Anlagen mit einer Leistung von weniger als 100kW sowie Anlagen, die um weniger als 100kW Leistung erweitert oder erneuert werden. Ebenfalls von der KLEIV profitieren können Betreiber einer Anlage, deren Leistung 100kW oder mehr beträgt, sofern der Betreiber auf die Vergütung des Leistungsbeitrags für die Leistung ab 100kW verzichtet (vgl. Art.7 Abs.2 und 3 EnFV). Das Gesuch um Einmal-vergütung für kleine Photovoltaikanlagen kann nach Inbetriebnahme der Anlage eingereicht wer-den. Für  neue Gesuche  ist mit einer Wartezeit  von 1-2 Jahren bis  zur  Auszahlung  zu rechnen(Stand Q2 2019). -Einmalvergütung für grosse Photovoltaikanlagen (GREIV):Darunter fallen Anlagen mit einer Leistung ab 100kW (vgl. Art.7 Abs.1 EnFV). Das Gesuch um Einmalvergütung für grosse Photovoltaikanlagen kann im Gegensatz zum Gesuch um KLEIV bereits vor dem Erstellen der Anlage eingereicht werden. Gegenwärtig (Stand Q2 2019) ist für neu eingereichte Gesuche mit Warte-zeiten von etwa2Jahren zu rechnen, bis genügend Mittel für deren Berücksichtigung zur Verfügung stehen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Projekte, die schon länger auf der KEV-Warteliste stehen, dürften wohl bereits frü-her berücksichtigt werden können. Zusätzlich bieten einzelne Kantone, Gemeinden und Energieversorger Fördermassnahmen für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher an. Die Baukosten einer Photovoltaikanlage auf bestehenden Bauten im Privatvermögen können zudem in der Steuererklärung wie Liegenschaftsunterhaltskosten in Abzug gebracht werden. Die Abzugsfähigkeit gilt für die Bundessteuer sowie für die Kantonssteuer (Ausnahmen: Kantone Graubünden und Luzern). Der ZEV stellt einen  einzigen  Endverbraucher  dar  (Art.  18  Abs.  1  EnG). Der Verteilnetzbetreiber(VNB)misst deshalb den Verbrauch und die Einspeisung des gesamten ZEV. Der Verteilnetzbetreiber misst ebenso die Produktion bei Anlagen mit einer Leistung über 30 kVA. Für alles, was innerhalb des ZEV, also hinter dem Netzanschlusspunkt, passiert, muss der ZEV selber besorgt sein, so beispielsweise für die Messung des individuellen Verbrauchs der am ZEV Beteiligten bzw. Teilnehmen-den, die Aufteilung der gesamten Stromkosten, die Ausstellung und Entwertung von Herkunftsnach-weisen(HKN)und die Abrechnung. Gesetz und Verordnung lassen die Rechtsform des Zusammenschlusses offen, er kann als juristische Person vertraglich  oder  reglementarisch (bei Stockwerkeigentum) begründet werden,  aber  auch in Form einer vertraglichen Lösung gebildet werden.In diesem Leitfaden wird für den Zusammenschluss von Grundeigentümern die Lösung über einen Dienstbarkeitsvertrag  mit  entsprechendem  Reglement und  für  den  Zusammenschluss  von Grundeigentümern und Mietern eine mietvertragliche Lösung vorgeschlagen. Wenn  der  ZEV  insgesamt  einen  Jahresverbrauch  von  mehr  als  100  MWh  Strom  aufweist, hat  er Anrecht auf den Netzzugang nach Art. 13 Abs. 1 StromVG. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Anteil vom Verbrauch über das Netz bezogen oder von der eigenen Anlage produziert wurde. Massgebend  für  den  Anspruch  auf  Netzzugang  von  Endverbrauchern  ist  gemäss  Art.11  Abs.1 StromVV  der  innerhalb  der  letzten  12  Monate  vor  der  letzten  Ablesung  ausgewiesene  Jahresverbrauch.  Dieser  Jahresverbrauch  kann  für  einen  Zusammenschluss  ohne  weiteres  rechnerisch  auf Basis der Messwerte der zuvor einzeln gemessenen Endverbraucher bestimmt werden. Wenn diese Grenze des Verbrauchs erreicht wird und der ZEV den eigenen Netzzugang beanspruchen will, muss er dies dem Verteilnetzbetreiber in seinem Netzgebiet jeweils bis zum 31. Oktober mitteilen. Danach kann der ZEV mit einem beliebigen Anbieter von Elektrizität -das kann auch der bisherige Anbieter sein -einen neuen, schriftlich festgehalten Liefervertrag abschliessen. Solaranlage Die gesetzlichen Regeln für Miet- und für nichtlandwirtschaftliche Pachtverhältnisse sind, soweit hier von Interesse, inhaltlich gleich ausgestaltet. Daher sind aus Rücksicht auf die Lesbarkeit des Textes im Folgenden nur noch die Mietverhältnisse erwähnt. Mit „Vermieter“ ist der Vermieter/Grundeigentümer resp. Verpächter/Grundeigentümer gemeint. Mehrere Grundeigentümer können sich zusammenschliessen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Im Folgenden wird jedoch der Einfachheit halber vom „Grundeigentümer“ in der Ein-zahl gesprochen. Als Grundeigentümer werden neben Hauseigentümern auch Stockwerkeigentümer und Inhaber von selbständigen und dauernden Rechten (z.B. Baurecht) sowie Miteigentumsanteilen betrachtet. In Mietliegenschaften kann der ZEV über einen Zusatz zum Mietvertrag erfolgen. Der Vermieter verkauft den produzierten Solarstrom seinen Mietern und dem Verteilnetzbetreiber. Zwar kann er diese Aufgabe ganz oder teilweise einem Dienstleister übertragen, doch werden ihm die Handlungen dieser Hilfsperson wie eigene Handlungen angerechnet. Das EnG ( www.solarinfoschweiz.ch ) spricht bei Zusammenschlüssen in einer Mietliegenschaft von Grundeigentümern einerseits und Mieterinnen/Mietern anderseits. Bei der hier vorgeschlagenen mietvertraglichen Lösung stehen sich allerdings Vermieter und Mieter als Vertrags-partner  gegenüber.  Der  Begriff  Grundeigentümer  ist  daher  verwirrend,  denn  der  Grundeigentümer kann nur Nebenkosten zum Mietzins belasten, wenn er zugleich Vermieter ist. Ebenso kann sich der Mieter  z. B. bei einer unkorrekten Abrechnung nur an den Grundeigentümer wenden, wenn dieser zugleich als Vermieter sein Vertragspartner ist. Im mietvertraglichen Zusammenhang wird daher in diesem Leitfaden das präzisere Begriffspaar Vermieter und Mieter verwendet. Auf der anderen Seite stehen  die  Mieter als Teilnehmer und Stromabnehmer.  Sie können sich gegenüber ihrem Mietvertragspartner auf  die  Schutzbestimmungen  des  Mietrechts  berufen.  Diese  Bestimmungen  werden durch das EnG und die EnV ergänzt. Der Zusatz zum Mietvertrag muss daher sowohl die Vorgaben von EnG und EnV als auch die zwingenden Bestimmungen des Mietrechts einhalten. Die Beteiligung am ZEV endet bei einer mietvertraglichen Lösung mit dem Ende des Mietvertrags. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Neue Mieter treten dem Zusammenschluss durch Abschluss des Mietvertrags mit Vertragszusatz als integrierendem Be-standteil dem ZEV bei. Ersatzmieter, die bei vorzeitigem Auszug den Mietvertrag des ausscheiden-den Mieters übernehmen, werden  aufgrund  dieses  Vertragseintritts ohne weiteres am Zusammen-schluss beteiligt. Der Vertragszusatz muss die verschiedenen nachfolgenderwähnten Bedingungen einhalten. Gewisse Inhalte sind zwingend. Im Anhang 3 ist ein typisches Beispiel dargestellt. Gegenüber dem Verteilnetzbetreiber ist der Grundeigentümeralleiniger Vertragspartner. Er rechnet mit diesem über die Einspeisevergütung und den Strombezug aus dem öffentlichen Netz ab. Er muss dem Verteilnetzbetreiber mindestens drei Monate im Voraus die Bildung eines Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch melden. Richtet der Grundeigentümer den Zusammenschluss für seine Mieter / Pächter ein, wird empfohlen, die einzelnen Verbrauchsstätten z. B. auf einem Stammdatenblatt zu benennen und durch den Grundeigentümer das Einverständnis seiner Mieter / Pächter zur Teilnahme am Eigenverbrauch bestätigen zu lassen. Dies kann auch als Abmeldung des Verbrauchers von der Grundversorgung des VNB verwendet werden. Weiter muss er ihm die am Zusammenschluss beteiligten Mieter sowie eine allfällige Auflösung des Zusammenschlusses melden. Für Forderungen des Verteilnetzbetreibersund andere Ausstände im Zusammenhang mit der Strombeschaffung und -ver-teilung haftet allein der Grundeigentümer/Vermieter. Dieser kann aber seinerseits die Kosten für den Strombezug aus dem Netz wie auch die Kosten des selbstproduzierten Stroms den Mietern als Nebenkosten zum Mietzins in Rechnung stellen (Art. 6b VMWG). Nebenkosten gelten als Teil des Miet-zinses. Bei Zahlungsrückständen verfügt der Grundeigentümer damit über die gleichen Sicherheiten und Massnahmen wie  bei anderen Mietzinsrückständen. Um das Risiko von Zahlungsrückständen zu minimieren, empfiehlt es sich, diese Kosten mit monatlichen Akontobeiträgen zu erheben und in der jährlichen Schlussabrechnung mit den übrigen Nebenkosten abzurechnen. Neben einer mietvertraglichen Vereinbarung des ZEV Beitritts und  einer Abrechnung über  die Nebenkosten, sind auch folgende Regelungen zulässig: a)Verrechnung der ZEV Kosten abgetrennt vom Mietzins (nicht als Nebenkosten), auch bei einem Beitritt zum ZEV via Mietvertragszusatz. b)Andere vertragliche Vereinbarung als Mietvertragszusatz ZEV (z.B. Stromliefervertrag). Die ZEV Kosten könne in diesem Fall nicht als Nebenkosten verrechnet werden. Siehe auch Kapitel 4.6zu ZEV in Genossenschaften. Es ist naheliegend, dass der Grundeigentümer/Vermieter den Zusammenschluss nach aussen vertritt. Allenfalls  kann  er  damit  eine  Liegenschaftsverwaltung  oder  einen  anderen  für  Betrieb oder Verwaltung zugezogenen Dienstleister beauftragen. -Abrechnung und Verteilschlüssel Die Abrechnung erfolgt zusammen mit den übrigen Nebenkosten oder unabhängig von diesen mit separater Rechnung. Sie muss nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts detailliert und verständlich Auskunft geben, welche Kosten dem einzelnen Mieter in welchem Umfang belastet werden. Fehlt diese Transparenz oder ist der Verteilschlüssel nicht nachvollziehbar, werden die Nebenkosten nicht fällig. Die Stromkosten müssen verbrauchsabhängig in Rechnung gestellt werden (Art. 16Abs. 1 EnV). Die Grundlage dazu schafft die Messung des individuellen Verbrauchs mitgeeigneten Messgeräten. Es erscheint derzeit von Vorteil für die interne Abrechnung, wenn diese jede Viertelstunde die verbrauchten Strommengen registrieren. Der Allgemeinstrom kann ebenso gemessen wer-den und nach gängigem Verteilschlüsselverrechnet werden. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Messgeräte –das können, müssen aber nicht Smart Metersein –müssen die rechtlichen Vorgaben an Stromzähler erfüllen (z.B. der Eidg. Messmittelverordnung EMmV; SR 941.251).Die Vorgaben des Artikels8a StromVV für intelligente Messsysteme greifen für die interne Organisation  der  Messung  nicht. Fehlen  Smart  Meter, kann  der  individuelle  Stromverbrauch  mit herkömmlichen  Messgeräten  erfasst  werden.  Die  Aufteilung  des  selbst  produzierten  und des vom Netz bezogenen Stroms kann in diesem Fall mit einem Verteilschlüssel (z.B. anhand des Hochtarif-Verbrauchs pro Mietobjekt) vorgenommen werden. Dieser Verteilschlüssel muss in je-dem Fall transparent und nachvollziehbar sein und sich nach Kriterien des Verbrauchs richten. Der  Einsatz  von  Smart  Meters –in  klarer  Abgrenzung  zu  intelligenten  Messsystemen  nach Art.8a StromVV -wird aber insgesamt empfohlen. Im Weiteren wird empfohlen, bei der Abrechnung das Modell zur verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnung(VEWA) vonEnergieSchweiz2zu berücksichtigen. Da-mit wird der Konsument für den Umgang mit den Ressourcen sensibilisiert. -Wahl des Stromprodukts Zunächst wird das Stromprodukt für den Netzbezug vom Grundeigentümer/Vermieter vorgegeben. Das ergibt sich bei einer Erstvermietung oder bei der Wiedervermietung einer für die Sanierung leergekündigten Liegenschaft schon aus praktischen Gründen. Der Preis des gewählten Produkts begrenzt gleichzeitig die Preisgestaltung für den Solarstrom aus der PV-Anlage (vgl. Kap. 4.7 Preisgestaltung). Das heisst jedoch nicht, dass ein teures Stromprodukt zwingend einen  teuren  Preis  für  den  Strom  aus  Eigenproduktion  ermöglicht,  denn  der  konkrete  Preis  ist durch  die  Regeln  über  die  Tarifgestaltung  rechnerisch  vorgegeben.  Solarstrom abzüglich  der Förderung (Einmalvergütung) sollte ohnehin nicht teurer zu stehen kommen als die Stromprodukte aus der mittleren Preisklasse des Netzbetreibers (vgl. Berechnungsbeispiele Anhang 1). Dem Vermieter wird daher empfohlen, in einer ersten Wahl von einem Hochpreisprodukt abzusehen  und  ein Produkt mittlerer  Preislage  des  lokalen  Verteilnetzbetreibers  zu  wählen. Den Wechsel auf ein umweltfreundlicheres Produkt überlässt er  damit dem Entscheidungsprozessinnerhalb des  Zusammenschlusses. Dabei  sind  die  Fristen  des  Stromanbieters  zu  beachten. Insbesondere bei gemischt genutzten Liegenschaften (z. B. Gewerbe mit gesteigertem Energieverbrauch und Wohnungen) könnte ein anderes Vorgehen problematisch sein. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Der Vertragszusatz im Anhang schlägt vor, dass sich der Stimmenanteil für einen Wechsel des Stromprodukts nach  dem  zuletzt  erhobenen  Anteil  am  Gesamtenergieverbrauch  bemisst.  Auch  der Grundeigentümer hat gemäss diesem Vorschlag eine Stimme, die nach Massgabe seines Strombezugs gewichtet wird. Er ist zumindest Bezüger des Allgemeinstroms. Solaranlage Die Kapitalkosten berechnen sich aus den Investitionskostender Stromproduktionsanlage abzüglich allfälliger ausbezahlter Förderbeiträge. Zu den Investitionen gehören sämtliche Kosten, die unmittelbar mit der Installation der Anlage in Zusammenhang stehen. Es sind dies die eigentlichen Photovoltaikmodule,  Wechselrichter, weitere  Anlagekomponenten,  allfällige  Gerüstarbeiten  sowie  die  Mon-tage. Als typische Grenze zwischen PV-Anlage und Hausinstallation kann die Überstromsicherung für die PV-Anlage im Elektroverteilkasten betrachtet werden. Nimmt die Photovoltaikanlage eine Doppelfunktion von Stromerzeugung und Gebäudehülle ein, ist ein entsprechender Anteil der Kosten für die Gebäudehaut in Abzug zu bringen. Dieser Kostenanteil der Gebäudehülle kann bei Neubauten in den Mietzins eingepreist werden. Hingegen dürfen Kapitalkosten der Photovoltaikanlage nicht auch noch in den Mietzins einfliessen. Die Förderbeiträge werden erst nach deren Erhalt in Abzug gebracht. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Die Kapitalberechnung basiert zu jeder Zeit auf dem effektiv eingesetzten Kapital. Die jährlich einzusetzenden Kapitalkosten werden mittels Annuitätsformel berechnet. Der einzusetzende Ertrag darf maximal 0.5% über dem aktuellen Referenzzins liegen. Die Abschreibungsdauer beträgt 25 Jahre. Die jährlichen einzusetzenden Kapitalkosten ohne Unterhaltsanteil können in Bezug auf den aktuellen Referenzzinssatz mit den folgenden Faktoren berechnet werden. Bei der Erstellung der Anlage durch Dritte (z.B. Contracting), die eine Fremdfinanzierung in Anspruch nehmen, können durch den Grundeigentümer grundsätzlich die tatsächlich anfallenden Zinsen angerechnet werden. Die durch das extern bezogene Stromprodukt gesetzte obere Preisgrenze gilt aber in jedem Fall (siehe unten). Solaranlage Betriebs- und Unterhaltskosten Bei den Betriebskosten sind die effektiv anfallenden Kosten einzusetzen. Sind diese noch nicht bekannt, kann von einem Aufwand von 3 –4 Rp./kWh3erzeugter Elektrizität ausgegangen werden. Eine allfällige Dachmiete ist ebenfalls Bestandteil der Betriebskosten. Eine Übersicht der verschiedenen Betriebs- und Unterhaltskosten findet sich in Anhang 1.In diesen Kosten nicht eingerechnet werden die Aufwendungen für die Abrechnung der Nebenkosten durch den Grundeigentümer oder den Verwalter. Diese Kosten werden gemäss Mietrecht im Rahmen der üblichen Ansätze über die gesamten Nebenkosten erhoben. Solaranlage Erlös aus Rückspeisung Von den jährlichen Kapitalkosten und den Betriebskosten sind die Erlöse aus der Rückspeisung ins Netz abzuziehen. Hieraus entsteht der effektive jährliche Aufwand. Dieser wiederum wird durch die gesamthaft  intern  bezogene  Energiemenge geteilt  und so die  Energiekosten  pro  kWh  berechnet. Entsprechend muss bereits im Vorfeld eine Abschätzung des Anteils des direkt bezogenen Stroms vorgenommen  werden.  Dieser  Wert  kann  aufgrund  von  Berechnungen  aus  der  Anlageerstellung stammen oder auf Vorjahreswerten basieren. Nebst den fixen Kostenanteilen wie den Abschreibungen, sind viele weitere Parameter in der Berechnung variabel und können sich von Jahr zu Jahr verändern. Es ist deshalb empfehlenswert, die Kosten für die Solaranlage jährlich anzupassen. Solaranlage Vergleich der internen Elektrizitätskosten mit dem Preis für den von extern bezogenen Strom Tabelle 22zeigt ein Beispiel zur Berechnung des Preises für die vor Ort zeitgleich produzierte und verbrauchte Elektrizität inklusive der Kosten für die interne Messung, Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung(interne Elektrizitätskosten oder Kosten Eigenverbrauch). ( www.solarinfoschweiz.ch ) Diese Kosten dürfen pro kWh dürfen nicht höher liegen als jene für das externe Stromprodukt ohne ZEV(Art 16 Abs. 3 EnV). Für den Vergleich sind diese internen Kosten auf einen Preis pro kWh umzurechnen wie in Tabelle 22dargestellt. Für die externen Kosten gilt der Preis pro kWh für dasjenige Standardstromprodukt, das der einzelne Mieter beziehen würde, falls er nicht im ZEV wäre. Dieses Standardstromprodukt beinhaltet die Kosten für die vom VNB bezogene Elektrizität (Energie), sowie Netzkosten, Gebühren und Abgaben. Wenn dieses Produkt eine Aufteilung in Hoch- und Niedertarif aufweist, so ist dies zur Ermittlung des Referenzpreises zu beachten. Gilt beispielsweise ein Hochtarif tagsüber von Montag bis Freitag und Niedertarif ab Samstagmittag bis Sonntag, errechnet sich der Referenzpreis zu 11/14 aus  HT  und  3/14  aus  NT4.  Die  Tarifsituation  in  der  Nacht  ist  bei  Solaranlagen  aus  naheliegenden Gründen irrelevant. Solaranlage Wenn zu den Kosten pro kWh für das von externe Standardstromprodukt eine Grundgebühr und/oder ein Leistungstarif zusätzlich verrechnet wird, müssen diese Kosten auf die in diesem Zeitraum bezogenen kWh umgerechnet werden. Im Ergebnis ergibt sich der Referenzpreis für die bezogene kWh in  diesen  Fällen  aus  der  Summe  von  Grundgebühr,  Leistungspreis,  Energiepreis,  Abgaben  und MWST. Falls die internen Elektrizitätskosten tiefer liegen als die des externen Standardstromproduktsohne  ZEV,  kann  die  Hälfte  dieser  Ersparnis  den  Mietern  zusätzlich  in  Rechnung  gestellt  werden (siehe Tabelle 2). Extern bezogenes Stromprodukt Bei der Verrechnung des externen bezogenen Stromprodukts (Art. 16 Abs. 1  Bst. b EnV)sind  die effektiven Kosten, die der Stromlieferant in Rechnung stellt ohne Aufschlag an die ZEV Teilnehmer weiterzureichen. Tabelle 33zeigt ein Beispiel ( www.solarinfoschweiz.ch ) , wie sich die Kosten für das externe Stromprodukt zusammensetzen. Dabei ist insbesondere zu beachten, dass sich hier die Kosten für Energiemessung nur auf den einen Zähler des VNB beziehen («Hauptzähler») und nicht auf die Zähler innerhalb des ZEV(siehe nächster Abschnitt). Solaranlage Die Kosten für die interne Messung, Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung Die Verrechnung des administrativen Aufwandes (Art. 16 Abs. 1 Bst. C EnV) kann entweder gleich erfolgen wie die übrigen Nebenkosten der Liegenschaft, zum Beispiel als Fixbetrag oder nach Wohnungsgrösse aufgeteilt. Die Kosten des administrativen Aufwandssind in der Regel Fixkosten und fallen unabhängig von der genutzten/verbrauchten Energie aus der PV-Anlage an, sie können nach effektiv  angefallenem  Aufwand  oder  so  gewünscht  auch  pro  verbrauchte  Kilowattstunde  Strom  in Rechnung gestellt werden(Art.16 Abs.1bisEnV). Hinsichtlich der Verrechnung nach effektiv angefallenem Aufwand wurde neu der Artikel 6b in die Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) aufgenommen. Er besagt, dass die Kosten gemäss Artikel 17 EnG und Artikel 16 EnV als Nebenkosten in Rechnung gestellt werden dürfen. Hierzu wiederum bestehen Vorgaben, wonach Nebenkosten nach dem effektiven Aufwand in Rechnung gestellt werden sollen. In Artikel4 Abs. 3 VMWG steht zu Nebenkosten im Allgemeinen: „Die für die Erstellung der Abrechnung entstehenden Verwaltungskosten dürfen nach Aufwand oder im Rahmen der üblichen Ansätze angerechnet werden“. Solaranlage mit ZEV Zur  Messung  der  verbrauchten  Elektrizität  sind  die  Anforderungen  in  der  Messmittelverordnung (MessMV) über Messmittel für elektrische Energie und Leistung (EMmV) massgebend, sofern die Messung auch zur Ab-rechnung verwendet wird. Messungen, welche nicht zur Abrechnung verwendet werden, wie z.B. zur Visualisierung  des  Verbrauches  oder  der  Produktion  sowie  für  sonstige  Dienstleistungen,  müssen diesen Verordnungen nicht zwingend entsprechen. Der ZEV kann das interne Messwesen an einen Dienstleister auslagern. Das nachstehende Beispiel in Tabelle 44zeigt,wie die Stromabrechnung aufgebaut sein kann und wie es in schon bestehende Abrechnungsverfahren für die Nebenkostenintegriert werden kann. Im Gegensatz zu Tabelle 22 ( www.solarinfoschweiz.ch ) , die das Berechnungsverfahren für die Kosten des selber verbrauchten und selber produzierten Stromes darstellt, werden hier die Gesamtkosten inklusive externer Strombezug, Abgaben, Dienstleistungs- und Abrechnungskosten aufgeführt. Ob in gewissen Fällen spezielle Teilnehmer des ZEV, zum Beispiel ein Verkaufsgeschäft, innerhalb eines ZEV mit vielen Wohnungen  einen von den anderen Teilnehmern abweichenden Solarstrom-preis bekommen dürfen, ist nicht eindeutig festgelegt. In Anlehnung an die Regelung in StromVG und StromVV (verschiedene Kundengruppen bei verschiedener Verbrauchscharakteristik) erscheint bei erheblich unterschiedlichen ZEV-Teilnehmern eine unterschiedliche Preisgestaltung zulässig. Solaranlage Finanzierung von ZEV-Anlagen in Mietverhältnissen Solaranlagen  auf  grösseren  Mietliegenschaften  sind  interessante  Kapitalanlagen  für  institutionelle Anleger wie z.B. Pensionskassen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Sie werfen zwar keine hohe Rendite ab, erfordern aber kaum Risikozuschläge, da die Gefahr eines Ausfalls sehr gering ist. In kleineren Liegenschaften in Privateigentum können sie durch eine Aufstockung der Hypothek finanziert werden. In Wohnbaugenossen-schaften bietet sich die Finanzierung aus dem Genossenschaftskapital an. Erfolgreich ist insbesondere in Deutschland die finanzielle Beteiligung der Mieter an der Anlage auf ihrem Dach. Dies erhöht die Verbundenheit mit dem Projekt, führt aber möglicherweise zu einer rechtlich etwas komplizierte-ren  Situation:  Der  Mieter  ist  mietvertraglich  zur  Abnahme  des  Stroms  verpflichtet,  erhält  ihn  aber gleichzeitig auch als Miteigentümer der Anlage. Solaranlage Solarstrompreis und Abrechnung Bei  der Preisfestlegung des  Solarstroms  und  Abrechnung  der  Stromkosten  kommen  die  Mieterschutzvorschriften gemäss Art. 16 EnV nicht zur Anwendung. Die Teilnehmer sind in der Ausgestaltung des Solarstrompreises frei. Vermietet ein Teilnehmer des ZEV seine Liegenschaft, sind die Vor-gaben gemäss Art. 16 EnV einzuhalten und entsprechend eine verbrauchsabhängige Rechnung zu erstellen (siehe Teil 4des Leitfadens). Als Grundeigentümer können Stockwerkeigentümer unter sich eine Zusammenschlussvereinbarung für den Eigenverbrauch abschliessen oder sie regeln den Zusammenschluss im Reglement. Der Zusammenschluss ist dabei an die  im Stockwerkeigentum stehenden Objekte gebunden. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Zwecks Sicherung des Fortbestandes des ZEV wird empfohlen, diesen im Reglement resp. dessen Ergänzung zu regeln. Will ein Stockwerkeigentümer bei Einführung des ZEV bei einer bestehenden Stockwerkeigentümer-gemeinschaft nicht teilnehmen, muss dieser einen eigenen Stromzählerunabhängig vom ZEV erhalten. Solaranlage Falls die Stockwerkeigentümergemeinschaft die Solaranlage gemeinsam finanziert hat, kann festgelegt  werden, dass der  Eigenverbrauch des Solarstroms nicht verrechnet  wird.  Bei der Abrechnung gibt es dann zwei Varianten: Entweder gelangen einfache Zähler zur Anwendung oder aber es erfolgt eine Abrechnung mittels Smart  Meter. Bei  der Abrechnung mit einfachem Zähler  pro Stockwerkeigentumseinheit  erfolgt  die  Berechnung am  besten wie  folgt:  Vom  Total  des  vom  Elektrizitätswerk bezogenen Stroms wird der Ertrag des ins Netz eingespeisten Solarstroms abgezogen. Das Ergebnis wird dann im Verhältnis des effektiv verbrauchten Stroms pro Stockwerkeigentumseinheit aufgeteilt. Bei einem Smart Meter wird pro Stockwerkeigentumseinheit der verbrauchte Solarstrom (kostenlos) und der verbrauchte Strom vom Elektrizitätswerk, welcher der einzelne Stockwerkeigentümer zu be-zahlen hat, ausgewiesen. Der Ertrag des eingespeisten Solarstroms wird den Stockwerkeigentümern anteilig ihrer Wertquoten (oder ihrer Beteiligung an der Solaranlage) gutgeschrieben. Solaranlage Messung der Produktion aus der Solaranlage Für PV-Anlagen bis 30 kW maximaler AC-Nennleistung genügt die Messung der ins öffentliche Netz gelieferten Energie, es braucht nicht zwingend die Messung der Nettoproduktion. Dazu funktioniert der Elektrizitätszähler zwischen dem VNB und ZEV als bidirektionaler Zähler und misst die aus dem Netz bezogene und die ins Netz abgegeben Energie. Diese Variante wird auch als Überschussmessung bezeichnet. Für PV-Anlagen grösser als 30 kW besteht gemäss StromVV und Verordnung über den Herkunftsnachweis und die Stromkennzeichnung (HKSV)die Pflicht, die Nettoproduktion aus der Solaranlage zu messen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Die Kosten der Messung trägt der VNB, respektive die Endverbraucher, weil sie auf die Netzkosten umgelegt werden müssen. Messvorrichtungen, die vor dem 1.1.2018 installiert wurden, müssen dem Produzenten belastet werden. Solaranlage Contracting Mit  Contracting  ist  primär  das  Übergeben  von  Planung,  Finanzierung,  Installation  und  Betrieb  der Eigenerzeugungsanlagen bezeichnet. Es ist vergleichbar mit schon bekannten Contractinglösungen für die Lieferung von Wärme. Beim Contracting tritt der Contractingnehmer als Solaranlageneigentümer auf, der den Strom an den ZEV oder im Praxismodell VNB an den örtlichen Netzbetreiber verkauft. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Da das Contracting verschieden ausgestaltet werden kann (z.B. Errichtung eines Baurechts oder eines Dachnutzungsvertrags), muss eine individuelle Lösung gefunden werden. Die mietrechtlichen Vorgaben im Fall ZEV gemäss Kap. 4 sind jedoch einzuhalten. Die Contractingnehmer können je nach Situation neben der Lieferung von vor Ort produziertem Strom auch zusätzliche Dienstleistungen wie Verbrauchsmessung und Abrechnung übernehmen. Contracting  hat  unter  anderem  den  Vorteil,  dass  Dienstleistungen  an  Betriebe  mit  Know-how  und Erfahrung ausgelagert werden können. Der ZEV kann damit von administrativen Aufgaben entlastet werden. Solaranlage Steuerabzugsfähigkeit Anlagekosten für Anlagen im Privatvermögen können als Liegenschaftsunterhaltskosten (frühestens 5 Jahre nach Erstellung des Hauses) in Abzug gebracht werden. (Batteriespeicherkosten auch, v.a. bei  zeitgleichem  Einbau  mit  der  PV-Anlage,  bei  nachträglichem  Einbau  können  die  Kosten  häufig nicht  geltend  gemacht  werden!)  PV-Anlagen  sind  dem  Privatvermögen  zuzuordnen,  wenn  sie  auf dem  eigenen,  überwiegend  privat  (nicht  geschäftlich)  genutzten Grundstück  installiert  werden.  Bei Installationen auf Fremddächern ist der Abzug der Investitionskosten bei der Einkommenssteuer nicht möglich. Solaranlage Information über Solaranlagen Der Eigenverbrauch von vor Ort erzeugtem Strom wird inskünftig in vielen verschiedenen Gebäuden und Siedlungen genutzt werden. Die Motivation dies zutun, kann ebenfalls vielfältig sein: Wirtschaftliche und ökologische Gründe sowie der Vorteil von eigenproduziertem Strom werden vermutlich die Hauptgründe sein. Ertrag und Rentabilität unterscheiden sich je nach Standort, Nutzung und Qualität der Anlage. Hinzu kommen betreffend die Rentabilität primär zwei unterschiedliche Sichtweisen. Der Investor will eine möglichst hohe Rendite aus seiner Investition in die Solaranlage und die Teilnehmer am ZEV wollen möglichst günstigen Strom aus der Solaranlage. Für beide Gruppen sind nachstehendstellvertretend einige Beispiele dargestellt. Zuerst vier Modellrechnungen ohne Bezug zu einem bestimmten Projekt. Danach folgen mehrere Beispiele, die aktuell geplant werden oder schon realisiert sind. Solaranlage Vergleichsrechnung Zur besseren Vergleichbarkeit der vier Modellrechnungen wurden für die wesentlichen Grundwerte ähnliche oder gleiche Werte angenommen. Das Verhältnis der Grösse der PV-Anlage im Verhältnis zur vor Ort konsumierten Elektrizitätsmenge ( www.solarinfoschweiz.ch ) wurde so gewählt, dass die lokal produzierte Elektrizitätsmenge im ersten Betriebsjahr etwa die Hälfte (50 %) des Verbrauchs über ein Jahr gemittelt ab-deckt. Dies weil bei Mehrfamilienhäusern wegen der dichten Bebauung nicht immer der volle Strom-bedarf durch die Solarproduktion gedeckt werden kann. Ausnahme bilden Einfamilienhäuser, da sind in der Regel mehr als genug Dach- und Fassadenflächen verfügbar. Für Grossbezüger wurde zum besseren  Verständnis  je  eine  separate  Wirtschaftlichkeitsrechnung  für  die  PV-Anlage  und  für den Betrieb des ZEV inklusive der Option „Strombeschaffung auf dem freien Markt“ erstellt. Die Abgrenzung bei den Baukosten erfolgt basierend auf der bisherigen Praxis. Es sind also die Kosten für eine betriebsbereite  PV-Anlage  im  Netzverbund  berücksichtigt.  Allfällige  Zusatzkosten  zur  Bildung des ZEV für die Energiemessung und Administration sind nicht berücksichtigt. Ebenfalls nicht berücksichtigt  sind  allfällige  Abgeltungen  an  den  Verteilnetzbetreiber  für  nicht  mehr  oder  nur  noch  teilweise genutzte Anlagen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Derartige Positionen können die Rentabilitätsrechnung unter Umständen erheblich beeinflussen. Solaranlage Beim  Rückliefertarif  bestehen  grosse  regionale  Unterschiede,  dazu  findet  sich  auf www.pv-tarif.cheine aktuelle Übersicht. Die gewählten 7 Rp./kWh entsprechen einem Durchschnittswert. Bei der  erwarteten Laufzeit für  PV-Anlagen sind Werte im Bereich von  20 –30  Jahren üblich. Die bisherigen Erfahrungswerte bestätigen Laufzeiten deutlich über 20 Jahre und auch die Grenze von 30 Jahren wurde mittlerweile bei diversen Anlagen überschritten, darum wird die durchschnittliche, in der Kalkulation verwendete Nutzungsdauer von PV-Anlagen auf 25 Jahre festgelegt. Der Ersatz von defekten Komponenten in dieser Zeit gehört zu den Betriebskosten und ist entweder in der Pauschale enthalten oder wird nach Aufwand verrechnet. In der paritätischen Lebensdauertabelle von HEV und SMV sind für Photovoltaikanlagenzurzeit20 Jahre aufgeführt, dies wird voraussichtlich entsprechend angepasst. Die Kosten für Verwaltung, Messung und Verrechnung innerhalb des ZEV und gegenüber dem Netz-betreiber wurden in der nachstehenden Strompreisberechnung nicht berücksichtigt. Die Messkosten fallen  ohnehin  an  und  sind  bei  der  Versorgung  ohne  ZEV  oft  im  Grundpreis  des  Stromversorgers enthalten.  Zudem  können  im  Fall  ZEV  die  Stromkosten  als  zusätzlicher  Bestandteil  in  die  übliche Nebenkostenabrechnung integriert werden, wodurch nur ein geringer Zusatzaufwand entsteht. Wegen  der  unterschiedlichen Betroffenheit  von  Teilnehmern  am  ZEV  und  den  Investoren wird die Rentabilität respektive der Nutzen am ZEV in zwei Varianten dargestellt. Für die Teilnehmer am ZEV ist die Einsparung gegenüber dem bisherigen Bezug vom Stromnetz ausschlaggebend und für die Eigentümerin/Investorin der PV-Anlage ist die Rendite auf das investierte Kapital relevant. Solaranlage Der Nettoertrag berechnet sich aus dem Ertrag vom Stromverkauf an den ZEV und der Rücklieferung ins öffentliche Stromnetz abzüglich der Betriebskosten. In den Betriebskosten ist der Ersatz von all-fälligen defekten Geräten innerhalb der 25 Jahre berücksichtigt. Wegen den gesetzlichen Vorgaben für  die  Verzinsung des  investierten  Kapitals  istdie  Rendite eng  eingegrenzt  und  für  alle  Beispiele ähnlich. Wie in Abbildung 66wird in den Beispielen nur der Geldfluss ohne Verzinsung dargestellt. Anlagespezifische Kosten(Nettokosten):Die  Nettokosten  sind  inklusive  Mehrwertsteuer und  entsprechend  der  Anlagengrösse leicht angepasst. Netto bedeutet, dass die Einmalvergütung von den Gesamtkosten abgezogen ist. Die zeitliche Verzögerung bei der Auszahlung der Einmalvergütung ist darin nicht enthalten. Alles ist basierend auf dem Kostenstand Januar 2018 berechnet. Nennleistung STC: Die gleichstromseitige Leistung der Photovoltaikanlage auf der Gleichstromseite bei Standardbedingungen(STC). ( www.solarinfoschweiz.ch ) Preis für die bezogene Energie: Dazu wurde ein durchschnittlicher Preis zur Tageszeit gewählt und die Hoch- und Niedertarifzeiten am Wochenende von Samstagmittag bis Sonntagabend berücksichtigt. Somit liegen drei von vierzehn Bezugs-Halbtagen im Niedertarif. Stromverbrauch lokal: Die im betreffenden Gebäude pro Jahr verbrauchte Elektrizität in kWh. Eigenverbrauch im Mittel über ein Jahr: Die in den Beispielen gewählten Prozentzahlenbasieren auf  Erfahrungswerten  aus  Messungen  und  Berechnungen. Wo  eine  Wärmepumpe  das  Gebäude heizt und das Brauchwasser damit erwärmt wird, wird diese entsprechend dem Sonnenangebot ge-steuert. Solaranlage Der Verkaufspreis  innerhalb  des  ZEV  wird  so  ermittelt,  dass  die  Investition  in  die  Solaranlage  mit 2 % verzinst und nach 25 Jahren zu null abgeschrieben ist, Kapitalverlauf gemäss Abbildung 77links. Der Verlauf auf dem Bild rechtszeigt die Rückzahldauer in der gleichen Situation, jedoch ohne Verzinsung. Beide Varianten gelten gleichermassen für alle nachstehenden Beispiele 1 bis 4.Beispiel 1: Einfamilienhaus Im Fall des Einfamilienhauses als selbstbewohntes Eigenheim und wenn die PV-Anlage dem Eigentümer gehört braucht es keine zusätzlichen Verträge. Es muss lediglich der Netzanschluss inklusive Rückspeisung mit dem Verteilnetzbetreiber neu vereinbart werden. Die Solaranlage produzier hier im Mittel gleich viel Energie wie pro Jahr verbraucht wird. Der Betrieb der Wärmepumpe richtet sich nach dem Angebot der Sonne. Der Ertrag der Solaranlage errechnet sich hier aus dem eingesparten Bezug und der zurückgelieferten Energie. Investor und Nutzer sind in diesem Fall dieselbe(n) Person(en). In diesem Beispiel wird der Wert des selber produzierten Stromes mit dem gleichen Preis eingesetzt wie der zugekaufte Strom. Als Rendite ergeben sich die 2 % Verzinsung auf das investierte Kapital. Wenn  die  Bewohner  des  EFH  auch  die  Eigentümer  sind,  können  sie  die  Verrechnung  des  selber produzierten und selbst verbrauchten Stromes uneingeschränkt selber kalkulieren. Die Grenzen für die Rendite und den Strompreis gemäss EnG & EnV gelten nur im Mietverhältnis Solaranlage Kleines Mehrfamilienhaus Wie beim vorangehenden Beispiel wird auch in diesem Fall die Wärmepumpe nach dem Solarangebot gesteuert, dagegen deckt die Solaranlage „nur“ 50 % des jährlichen Stromverbrauchs. Das hat zur Folge, dass der Eigenverbrauch auf 60 % ansteigt und somit eine wirtschaftlich attraktive Situation entsteht. Der an die ZEV-Teilnehmer verrechnete Strompreis für den Eigenverbrauch beträgt in diesem Fall 15Rp./kWh, für den Bezug aus dem Netz sind weiterhin, wie ohne ZEV,20 Rp./kWh zu bezahlen. Im Durchschnitt führt dies pro Haushalt und Jahr zu einer Einsparung von CHF 70.-. Solaranlage Grosses Mehrfamilienhaus mit tiefem Stromverbrauch Dieses  Beispiel  zeigt  die  Situation  bei Wohnbauten  mit  tiefem  Stromverbrauch  wie  dies  typischer-weise bei Gebäuden mit Gasheizungen oder Fernwärme oft der Fall ist. Wie im Beispiel 2deckt die Solaranlage „nur“ 50 % des jährlichen Stromverbrauchs. Wegen dem tiefen Stromverbrauch und wenig steuerbaren Stromverbrauchern bleibt der Eigenverbrauch mit 40 % relativ tief. Weil kein Zugang zum freien Strommarkt möglich ist, bleibt der Referenzstrompreis bei 20 Rp./kWh. Solaranlage Der  finanzielle  Vorteil  für  die  Bewohner fällt  mit  CHF  10.-pro  Haushalt  relativ  bescheiden  aus,  es bleibt der Vorteil des lokal produzierten Stromes. Wichtig in solchen Fällen ist auch, dass die Messung und Verwaltung keine hohen Zusatzkosten verursachen. Solaranlage Grosses Mehrfamilienhaus mit mittlerem Stromverbrauch Dank der Bildung des ZEV bei grösseren Wohn- und Gewerbenutzungen verschafft sich der Zusammenschluss Zugang zum freien Strommarkt. Das Preisniveau für den Strom sinkt, was den Teilnehmern des ZEV zugutekommt, andererseits erhöht es das Risiko für die Investition in die Solaranlage. Wie die nachstehenden Berechnungen zeigen, geht die Rechnung unter den getroffenen Annahmen für alle Beteiligten auf. Die Solaranlage deckt auch hier 50 % des jährlichen Stromverbrauchs und der  Eigenverbrauch  wurde  mit  60  %  berechnet.  Mit  dem  Zugang  zum freien  Strommarkt  und  dem relativ hohen Handelsvolumen von rund 280‘000 kWh pro Jahr dürfte ein Bezugspreis im Bereich von 16 Rp./kWh möglich sein, dies bildet somit den Referenzstrompreis. Im Beispiel 4profitieren die Bewohner von einer jährlichen Einsparung bei den Stromkosten von rund CHF 204.-pro Wohnung/Haushalt, weitere Details zeigt die nachfolgende Tabelle Zusammenschluss zum Eigenverbrauch von Solarstrom Beteiligung am Zusammenschluss Zur Nutzung der hauseigenen PV-Anlage bilden die Mietvertragsparteien der Liegenschaft/Siedlung (Adresse)einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) im Sinne von Art. 17 Abs. 2 des Energiegesetzes (EnG). Der Zusammenschluss verfügt nur noch über einen einzigen Messpunkt gegen-über dem Netzbetreiber(Art. 18 Abs. 1 EnG).Mit diesem Vertragszusatz gehört die Mietpartei diesem Zusammenschluss an .Im internen Verhältnis gelten die nachfolgenden Vertragsbestimmungen. Solaranlage Der Vermieter finanziert, betreibt,  wartet  und unterhält die hauseigene  PV-Anlage. Er ist  Vertrags-partner des örtlichen Verteilnetzbetreibers(VNB), teilt diesem die angeschlossenen Mietparteien und allfällige Nutzungsänderungen mit und vertritt den Zusammenschluss gegenüber dem Netzbetreiber. Er ist verantwortlich für die ausreichende Stromversorgung der beteiligten Mietparteien. Den Stromverbrauch für Allgemeinstrom sowie den individuellen Stromverbrauch der angeschlossenen Mieterinnen und Mieter rechnet er jährlich über die Nebenkosten ab. Der Vermieter kann diese Aufgaben an Hilfspersonen übertragen und eine Hilfsperson zur Vertretung des Zusammenschlusses gegenüber dem Netzbetreiber bevollmächtigen. Solaranlage Der  individuelle  Stromverbrauch  der  einzelnen  Mietparteien  wird  mit  Smart  Meters  gemessen  und nach  Anteil  von  Solar-und Netzstrom  ausgewiesen,  inklusive Aufschlüsselung  des  Netzstroms  in Hoch-  und Niedertarif. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Der Stromverbrauch des Zusammenschlusses wird entsprechend dieser Messung auf die einzelnen Mietparteien aufgeteilt, ergänzt durch die sachgerechte Aufteilung des Allgemeinstroms. Allenfalls Alternativlösung bis zur Einführung von Smart Meters festhalten. Soweit die Messdaten für den Nachvollzug der Kostenverteilung erforderlich sind, werden sie allen Beteiligten offengelegt. Jede Mietpartei kann über die Messungen ihres Verbrauchs Einsicht in die detaillierten Daten nehmen. Im Übrigen sind die datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beachten. Insbesondere darf der Vermieter die aufgrund der Messungen gewonnenen Personendaten an Dritte nur in dem Umfang herausgeben, wie dies zur ordnungsgemässen technischen und kommerziellen Abwicklung der Netznutzung erforderlich ist. Solaranlage Soweit die hauseigene Anlage den Stromverbrauch nicht abdeckt, wird Strom vom örtlichen Netzbetreiber bezogen. Der Vermieter wählt dafür ein Stromprodukt aus der mittleren Preislage aus. Eigenverbrauch Für den Wechsel auf ein teureres Stromprodukt muss die Zustimmung der gewichteten Mehrheit der am Zusammenschluss Beteiligten vorliegen. Die Stimmkraft der einzelnen Vertragsparteien bemisst sich nach ihrem Anteil am Stromverbrauch gemäss letzter Nebenkostenabrechnung. Die erforderliche Mehrheit muss über 50% des gesamten Stromverbrauchs repräsentieren. Der Wechsel auf ein teureres Stromprodukt muss den Mieterinnen und Mietern mit amtlichem Formular angezeigt werden. Solaranlage verwaltung und Abrechnung Die Stromkosten sind Bestandteil der Nebenkosten. Sie werden vom Vermieter jährlich abgerechnet. In Rechnung gestellt werden die effektiven Kosten des vom Netzbetreiber bezogenen Stroms, abzüglich der Erlöse aus der eingespeisten Energie sowie die Kosten des eigenproduzierten Solarstroms. Der Tarif des Solarstroms darf folgende Kosten abdecken (Art. 16 der Energieverordnung [EnV]):a) Verzinsung und Amortisation der anrechenbaren Kapitalkosten der Anlage, abzüglich Förderbei-tragb) die Kosten für den Betrieb und den Unterhalt der Anlage c) die Kosten für die interne Messung, ( www.solarinfoschweiz.ch ) Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung Bis zur Auszahlung des Förderbeitrages kann der Vermieter die dafür vorgestreckte Finanzierung als Eigenkapitel verzinsen.  Für die intern produzierte und verbrauchte Elektrizität darf pro Kilowattstunde nicht mehr in Rechnung gestellt werden, als die Kosten des extern bezogenen Produkts pro Kilowattstunde betragen. Solaranlage Fallende  Kosten  für  Batterien  und  das  zunehmende  Bedürfnis,  den  eigenen  Solarstrom  im  eigenen  Haus  zu  verbrauchen,  haben die Verbreitung von Batterien beflügelt. Viele Photovoltaikanlagen werden heute schon zusammen mit einem Batteriespeicher installiert. Aus netzwirtschaftlicher Sicht sollen Speicher primär helfen, mehr Solarstrom in unserem Stromnetz zu integrieren und den teuren Ausbau der Stromnetze zu begrenzen. Doch was ist bei der Anschaffung und beim Einbau eines Stromspeichers zu beachten? Und ist der Speicher ökologisch wirk-lich sinnvoll? Die Broschüre soll auf diese Fragen Antworten geben. Eines sei vorweggenommen: Bevor ein Batteriespeicher installiert wird, sollte geprüft werden, ob der eigene Solarstrom vom Dach nicht gleich während der sonnigen Zeit verbraucht werden kann. Zum Beispiel indem der Warmwasserboiler an den schönen Tagen am Mittag eingeschaltet wird. Sind alle möglichen Massnahmen zum Direktverbrauch von Solarstrom ausgeschöpft, kann der Einsatz eines Batteriespeichers durchaus sinnvoll sein. Solaranlage Überschüssiger Solarstrom wird tagsüber gespeichert und steht am Abend und in der Nacht den Stromverbrauchern zur  Verfügung.  So  gut  wie  jedes  stationäre  Batteriespeichersystem bietet diese Funktion heute an. Für ein Einfamilienhaus ist es aktuell die lukrativste Art ( www.solarinfoschweiz.ch ), mit der Batterie direkt  Kosten  einzusparen.  Allerdings  kostet  das  Batteriesystem  meistens  mehr,  als  mit  dem  höheren  Eigenverbrauch eingespart werden kann. Es lohnt sich deshalb, gut zu prüfen, ob die Batterie noch andere Funktionen erfüllen kann. Zwei weitere Funktionen werden auf dieser Seite beschrieben. Weil die Betriebsart «Eigenverbrauch optimieren» die maximale Einspeisung ins Netz meistens nicht reduziert (z.B. an  einem  Sonntag  in  den  Sommerferien),  wird  das  Netz  nicht  entlastet.  Neue  Systeme  können  aber  sowohl  das  Netz  entlasten  (siehe  «2.  Leistungsspitzen  brechen»)  als  auch  den  Eigenverbrauch  optimieren.  Allgemein  wird  bei  der  Anschaffung  eines  Speichersystems  empfohlen,  ein  System zu wählen, welches beide Funktionen anbietet. Solaranlage Grössere Stromverbraucher wie die Industrie müssen meistens  nicht  nur  den  verbrauchten  Strom  zahlen,  sondern  auch einen monatlichen Betrag für die maximal bezogene Leistung.  Wenn  das  Batteriesystem  genau  dann  selber  Strom  ins  Gebäude  einspeist,  wenn  der  Strombezug  am  grössten ist, wird das Stromnetz ( www.solarinfoschweiz.ch ) entlastet und es können Kosten gespart werden. Für kleine Speichersysteme z.B. in einem    Einfamilienhaus    nützt    diese    Funktion    dem    Liegenschaftsbesitzer bei dem heutigen Tarifsystem häufig noch  nichts.  Sobald  aber  sogenannte  «Leistungstarife»  bezahlt  werden  müssen,  lässt  sich  mit  dem  Brechen  der  Leistungsspitzen  Geld  sparen.  Grössere  Speichersysteme ( www.solarinfoschweiz.ch )  für  Industrie und Gewerbe bieten diese Funktion darum in der Regel an. Mit  dieser  Betriebsart  wird  auch  das  Stromnetz  unter-stützt: Das Netz muss nicht mehr so hohe Leistungsspitzen aufnehmen  oder  abgeben,  wie  es  ohne  Speicher  der  Fall  wäre. Solaranlage Bei Stromausfall fällt auch die Photovoltaikanlage aus. Das Batteriespeichersystem  kann  dies  verhindern.  Dafür  sind  folgende Schritte nötig:1.Das Batteriesystem muss beim Stromausfall das Gebäu-de vom Stromnetz trennen. Der Strom reicht schliesslich nicht aus, um das ganze Dorf zu versorgen.2. Wenn das Gebäude vom Stromnetz getrennt ist, kann die  Batterie  die  Stromversorgung  im  Gebäude  wieder  aufbauen.3.Nun  kann  auch  die  Photovoltaikanlage  wieder  Strom  einspeisen. Nicht ins Netz, sondern direkt ins Haus oder in die Batterie. WER HEUTE EIN SPEICHERSYSTEM KAUFT, HAT MEISTENS AUCH EINE PHOTOVOLTAIKANLAGE UND MÖCHTE MEHR VON SEINEM SOLARSTROM SELBER NUTZEN. AUF DER VORHERGEHEN-DEN SEITE SIND NOCH VIELE ANDERE MÖGLICHE ANWENDUNGEN AUFGELISTET. DREI DAVON SIND AKTUELL SEHR WICHTIG UND WERDEN DESHALB HIER IM DETAIL BESCHRIEBEN. Damit   der   Speicher   weiss,   wann   er   Strom   speichern oder abgeben soll, muss er wissen, ob die  PV-Anlage  gerade  Überschussstrom  produziert  oder  ob  die  Verbraucher  einen  hohen  Strombedarf haben. Dafür benötigt es ein Kommunikationssystem  zwischen  PV-Anlage,  Verbraucher, Netzanschluss und Speichersystem. Je nach  Anforderung  kann  dieses  einfacher  oder  komplexer aufgebaut sein. Heute sind die meisten Speichersysteme am Internet angeschlossen und können über eine App gesteuert werden. SOLARSTROM  IST  ÖKOLOGISCH  UND  GÜNSTIG.  DOCH  HÄUFIG  WIRD  ER  NICHT  DANN  PRODUZIERT,  WENN  MAN  IHN  BENÖTIGT.  SPEICHER  REDUZIEREN  DIESES  PROBLEM.  NACH-FOLGEND WERDEN DREI DER WICHTIGSTEN SPEICHERARTEN VERGLICHEN. Solaranlage Speicherseen sind überwiegend für die saisonale Speicherung von Energie wertvoll und werden in der Schweiz seit Jahr-zehnten erfolgreich eingesetzt. Das Potenzial für neue Speicherseen ist aber nahezu ausgeschöpft. Zudem sind neue Speicherseen unter aktuellen Rahmenbedingungen unwirtschaftlich und bedingen massive Investitionen und Umwelteingriffe. Auch Batteriespeicher sind aktuell kaum wirtschaftlich. Im Gegensatz zu Stauseen werden sie vorwiegend dezentral einge-setzt und dienen eher als Tagesspeicher. So wie die meisten Batteriespeicher heute betrieben werden, unterstützen sie das Stromnetz  nicht.  In  Zukunft  dürfte  dieser  Funktion  aber  eine  wichtige  Bedeutung  zukommen.  Die  Auswirkungen  auf  die  Umwelt werden auf S. 25 im Detail besprochen. Thermische Speicher wie z. B. Warmwasserspeicher oder Pufferspeicher stellen eine weitere Möglichkeit dar, überschüssigen Solarstrom zu speichern und sinnvoll zu nutzen. Das Speichermedium Wasser ist sehr günstig und ökologisch unbedenklich. Im Vergleich zu den beiden Alternativen sind Warmwasserspeicher in der Nutzung hingegen eingeschränkt, denn Strom ist vielseitiger einsetzbar als Wärme. Es ist ökologisch und wirtschaftlich, ein Elektroauto mit dem eigenen  Solarstrom  zu  laden.  Ob  ein  Elektroauto  jedoch  auch als Stromspeicher für das Haus geeignet ist (bidirektionales Laden), kann nicht allgemein beantwortet werden. Die Vor- und Nachteile werden hier beschrieben. Solaranlage als Solartankstelle nutzen IST DAS ELEKTROAUTO ALS STROMSPEICHER  FÜR DAS GEBÄUDE GEEIGNET? ( www.solarinfoschweiz.ch ) Wenn das Fahrzeug über eine sehr grosse Batterie verfügt und dadurch die beschleunigte Alterung der Auto-batterie vernachlässigbar ist.... der Einsatz der Fahrzeugbatterie nur in Ausnahmefällen nötig ist (z. B. zur Abdeckung hoher Leistungsspitzen) und nicht viele zusätzliche Ladezyklen  notwendig werden.... die Fahrzeugbatterie klein ist und mit der Verwendung als Heimspeicher zusätzlich stark beansprucht würde.... die Fahrzeugbatterie sehr gut auf die Lebensdauer des Autos abgestimmt ist. Damit müsste die Batterie im Auto ersetzt werden, bevor das Auto seine Lebensdauer erreicht hat. Die Batterie eines Elektroautos ( www.solarinfoschweiz.ch ) muss klein und leicht sein und dazu eine hohe Leistung und einen hohen Energieinhalt auf-weisen. Die Batterie für ein Gebäude darf hingegen grösser und schwerer sein, dafür soll sie eine möglichst hohe Lebens-dauer haben.  In Fahrzeugen werden deshalb nicht dieselben Speichertechnologien eingebaut wie in Gebäuden. Solarspeicher WELCHER AKKU EIGNET SICH AM BESTEN? Obwohl  ein  Lithium-Ionen-Akku  deutlich  teurer  ist  als  ein  Bleiakku,  ist  er  wegen  der  höheren  Lebensdauer  und  dem  höheren  Wirkungsgrad  heute  meist  wirtschaftlicher  als  ein  Bleiakku.  Fast  alle  stationären  Batterien  in  Gebäuden  sind  darum  Lithium-Ionen-Akkus.  Dabei  ist  Lithium  nicht  gleich  Lithium: Handys und Elektrofahrzeuge brauchen einen klei-nen, leichten Akku mit viel Energie und Leistung. Dazu ist der Lithium-Cobaltdioxid-Akku  gut  geeignet.  Im  Gebäude  sind  Gewicht und Grösse nicht so relevant, dafür ist die Lebens-dauer umso wichtiger. Lithium-Eisenphosphat-Akkus eignen sich  hierfür  besonders  gut.  Die  Entwicklung  neuer  Akku-typen schreitet dabei schnell voran. So hat man z. B. durch die  Zugabe  von  Nickel  und  Mangan  erreicht,  dass  der  ursprüngliche  «Handyakku»  als  Lithium-Nickel-Mangan-Akku  (NMC)  auch  für  Anwendungen  im  Gebäude  geeignet  ist.  Auf weitere Technologien mit noch besseren Eigenschaften darf man gespannt sein! Fast alle Speichersysteme, welche heute auf dem Markt erhältlich  sind,  basieren  auf  der  Lithium-Ionen-Technologie.  Neben Blei- und Lithium-Ionen-Akkus gibt es aber eine Vielzahl  an  anderen  Technologien,  welche  sich  aus  diversen  Gründen nicht oder noch nicht für den Einsatz als Heimspeicher  eignen  und  darum  in  dieser  Broschüre  nicht  beschrieben werden. Solaranlage STATIONÄRE BATTERIEN IN GEBÄUDEN SIND ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN UND UNTERLIEGEN DESHALB DIVERSEN VORSCHRIFTEN UND NORMEN. DARUM MÜSSEN SIE VON EINER AUSGEBIL-DETEN ELEKTROFACHKRAFT MIT EIDGENÖSSISCHER INSTALLATIONSBEWILLIGUNG INSTALLIERT WERDEN. DER INSTALLATEUR IST DAFÜR VERANTWORTLICH, DASS ALLE VORSCHRIFTEN UND NORMEN EINGEHALTEN WERDEN. EINIGE PUNKTE SIND JEDOCH  AUCH FÜR DIE BAUHERRSCHAFT GUT  ZU WISSEN: ( www.solarinfoschweiz.ch ) Herstellerangaben: Die Hersteller der Speicher machen verschiedene Vorschriften für die Installation und den Betrieb der Systeme. Diese müssen eingehalten werden. Ein- oder dreiphasige Speicher: In der Schweiz dürfen Speicher nur bis maximal 3.6 Kilowatt Leistung an eine einzelne Phase angeschlossen werden. Grössere Systeme müssen dreiphasig ans Netz angeschlossen werden. Messung: Je nachdem ob der Speicher nur von der PV-Anlage oder auch vom Stromnetz geladen werden kann, gelten andere Anforderungen an die Messung des Stroms. Brandschutz/Speicherraum: Je nach Gebäude und Speichersystem sind verschiedene Vorschriften zu beachten. ALS BAUHERRSCHAFT MÜSSEN SIE NICHT ALLE VORSCHRIFTEN KENNEN. Ausgewiesene Fachkräfte unterstützen Sie gerne. An folgenden Orten finden Sie Hilfe: www.solarinfoschweiz.ch Solaranlage Die Batterie wird auf der Gleichstromseite (DC-Seite) an den Wechselrichter angeschlossen. Dabei spricht man oft von einem  «Hybridwechselrichter»,  weil  sowohl  die  PV-Module  wie auch die Batterien am selben Gerät angeschlossen wer-den können. Das vereinfacht für den Anwender das System, spart  Kosten  und  punktet  zudem  mit  einem  höheren  Wirkungsgrad.  Das  System  ist  dafür  weniger  flexibel,  falls  die  PV-Anlage einmal umgebaut oder erweitert werden sollte. Die  Batterie  wird  auf  der  Wechselstromseite  (AC-Seite)  an  den  Wechselrichter  angeschlossen.  PV-Anlage  und  Batteriesystem sind dabei modular aufgebaut und können unabhängig voneinander ausgewechselt werden. Dies hat grosse Vorteile,  falls  das  Batteriespeichersystem  erst  nachträglich  installiert  werden  soll.  Dafür  sind  die  Synergien  mit  der  PV-Anlage etwas geringer als beim Gleichstromsystem, was sich in den Kosten und dem Wirkungsgrad niederschlägt. Eine AC-Ankoppelung zeichnet sich durch die hohe Flexibilität aus: Das Speichersystem kann unabhängig von der Photovoltaikanlage installiert werden. Solaranlage warum  haben  Sie  einen  Speicher  ange-schafft? Alle sprechen davon – ich wollte es tun. Einerseits wollte ich Erfahrungen mit der Technologie sammeln, andererseits ein Vorbild sein. Welche Vorteile bringt Ihnen der Speicher? Wir können heute  deutlich  mehr  eigenen  Solarstrom  verbrauchen  und  müssen  weniger  Strom  aus  dem  Netz  beziehen  als  früher.  Mit nur geringen Mehrkosten haben wir das System zudem notstromfähig gemacht. Unsere PV-Anlage und unser Speichersystem  versorgen  uns  jetzt  auch  bei  Stromausfall.  Zu-dem  konnten  wir  damit  auch  gleich  Anschlüsse  für  eine  Stromtankstelle vorbereiten. Wie kompliziert war die Installation? Sie war überhaupt nicht  kompliziert.  Das  Speichersystem  wurde  mir  von  Be-kannten  empfohlen  und  hat  sich  von  Anfang  an  bewährt.  Noch nicht ganz abgeschlossen ist hingegen der Anschluss der Heizung an die PV-Anlage. Als wir die PV-Anlage gebaut haben, haben wir auch gleich den Brauchwarmwasserspeicher dar-an  angeschlossen.  Wir  wollen  ja  den  Solarstrom  möglichst  vor Ort verbrauchen und nur den Überschuss speichern oder ins Netz abgeben. In absehbarer Zukunft möchten wir auch die Wärmepumpe am System anschliessen. Rentiert sich die Anlage? Die PV-Anlage schon, das Speichersystem hingegen nicht. Aber dafür haben wir es ja auch nicht gebaut. Wie hat der Speicher Ihr Verhalten beeinflusst? Das Bewusstsein für Strom und Energie in der Familie hat dank dem Speicher  zugenommen.  Effektiv  das  Verhalten  beeinflusst  hat aber nicht der Speicher, sondern die PV-Anlage ( www.solarinfoschweiz.ch ): Haben wir früher wenn möglich in der Nacht gewaschen, so tun wir dies heute vorzugsweise bei Sonnenschein. Was  würden  Sie  sich  von  einem  künftigen  Speicher-system wünschen? Mehr Speicherkapazität! Solaranlage DURCH EINEN STROMSPEICHER SPART MAN STROMKOSTEN. DER SOLARSTROM WIRD DIREKT IM  HAUS  GENUTZT,  ANSTATT  GÜNSTIG  INS  NETZ  ZU  FLIESSEN.  HIER  DARGESTELLT  SIND  DIE  FAKTOREN, WELCHE DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT BEEINFLUSSEN INVESTITION ( www.solarinfoschweiz.ch ) Die  Investitionskosten  für  Batteriespeichersysteme  variieren  stark je nach Anbieter und Grösse der Anlage. In der Regel sinken  die  spezifischen  Kosten  (CHF/kWh),  je  grösser  das  Speichersystem ist. In Zukunft kann von sinkenden System-preisen  ausgegangen  werden.  Eine  Übersicht  zu  Batterie-preisen findet sich auf Seite 21. Die Investitionskosten wer-den   durch   allfällige   Förderbeiträge   oder   Steuerabzüge   gesenkt. SPEICHERKAPAZITÄT Kann dem Datenblatt des Speichersystems entnommen wer-den und definiert, wie viel Energie in einem Vollzyklus geladen und wieder entladen werden kann. Typische Werte für Privathaushalte liegen zwischen 2–16 kWh. Für die Berechnung wird die sogenannte nutzbare Kapazität eingesetzt. STROMTARIF Auch der Stromtarif, den Sie dem Energieversorger für Strom aus  dem  Netz  bezahlen,  hat  einen  Einfluss  auf  die  Wirtschaftlichkeit der Batterie. Je grösser die Differenz zwischen dem Rückliefertarif und dem Strombezugspreis, desto besser wird die Wirtschaftlichkeit Ihres Systems. AMORTISATIONSDAUER Mit der untenstehenden Formel lässt sich die Amortisationsdauer für ein Speichersystem überschlagsmässig berechnen. Das dargestellte Beispiel ergibt bei optimistischen Annahmen und ohne die Betrachtung des Zinssatzes und der  Unterhaltskosten eine Amortisationsdauer von 16.6 Jahren. Bei einer Lebensdauer des Speichers von 15 bis 20 Jahre kann für das Beispiel von einem knapp wirtschaftlichen Betrieb ausgegangen werden. In der Praxis sind Speicher aber oft noch nicht rentabel. VOLLZYKLEN Wie oft wird der Speicher pro Jahr komplett be- und entladen? Typischerweise liegt der Wert zwischen 200–300. Für die Berechnung werden optimistisch 300 Vollzyklen pro Jahr angenommen. RÜCKLIEFERTARIF Tagsüber wird ökologisch hochwertiger Solarstrom zu einem meist niedrigen Tarif ans Netz abgegeben. Man spricht vom Rückliefertarif.  Durch  den  Batteriespeicher  spart  man  Geld,  indem  man  abends  den  Solarstrom  nutzen  kann,  den  man  sonst sehr günstig ins Netz abgegeben hätte. Je grösser die Differenz zwischen dem Rückliefertarif und dem Stromtarif, desto besser wird die Wirtschaftlichkeit. Solaranlage UNTER  HEUTIGEN  MARKTBEDINGUNGEN  SIND  ERST  WENIGE  SPEICHER  RENTABEL.  DOCH  FÖRDERBEITRÄGE UND STEUERBEITRÄGE KÖNNEN EINEN WIRTSCHAFTLICHEN BETRIEB SCHON HEUTE  ERMÖGLICHEN. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Im Rahmen einer eigenen Datenerhebung wurden 2016/2017 die spezifischen Preise von installierten Speichersystemen in der  Schweiz  erfasst.  Die  grün  schraffierte  Fläche  zeigt,  wie  hoch  die  spezifischen  Kosten  sein  dürfen,  damit  sich  ein  Speichersystem  amortisiert.  Unter  den  heutigen  Marktbedingungen sind nur wenige Speicher und diese auch nur mit guten Rahmenbedingungen rentabel. Für einen wirtschaftlichen Betrieb müssen die Systemkosten weiter sinken. Da die abgebildeten  Preise  nur  eine  aktuelle  Bestandsaufnahme  sind und von sinkenden Systemkosten ausgegangen werden kann, werden in Zukunft immer mehr Systeme wirtschaftlich nutzbar.  Förderprogramme  und  Steuervorteile  können  zu-dem dazu beitragen, dass Stromspeicher ( www.solarinfoschweiz.ch ) schon heute wirtschaftlich sind. BEGÜNSTIGENDE FAKTOREN FÜR DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT VON  BATTERIESPEICHERSYSTEMEN STEUERN Die steuerliche Handhabung obliegt den einzelnen Kantonen. Die Steuerpraxis für Stromspeicher ist in vielen Fällen noch unklar und sollte zuvor mit dem zuständigen Steueramt abgeklärt werden. Einige Kantone schliessen den Steuerabzug für  stationäre  Speichersysteme  explizit  aus.  Andere  lassen  es  hingegen  zu,  dass  der  Speicher  als  Teil  des  gesamten  Solaranlagenprojektes  betrachtet  wird  und  daher  Steuerabzüge  möglich. FÖRDERPROGRAMME Einige Gemeinden und Kantone sowie einige Elektrizitätswerke fördern die Installation eines Speichersystems. Noch gibt es  für  Batterieförderprogramme  keine  zentrale  Anlaufstelle,  was  eine  individuelle  Informationsbeschaffung  für  jedes  Projekt erforderlich macht. ZUSÄTZLICHE NUTZUNG In dieser Broschüre werden verschiedene Funktionen der Batterie vorgestellt. Falls mehrere dieser Funktionen gleichzeitig genutzt werden können, erhöht sich die Wirtschaftlichkeit. Ein Speichersystem für den Eigenverbrauch könnte beispiels-weise noch an einem Regelenergiepool angeschlossen werden und damit jährliche Zusatzeinnahmen generieren. Solaranlage MIT DEM SPEICHER DEN EIGENVERBRAUCHSGRAD ERHÖHEN Der Eigenverbrauchsgrad zeigt, welcher Anteil des produzierten Solarstroms direkt im Haus verbraucht wird. Das folgende Diagramm zeigt die sinnvolle Dimensionierung eines Speichers zur Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils für ein Einfamilienhaus mit einem gegebenen Verbrauch. Ist der Verbrauch höher oder tiefer, kann die Grafik entsprechend skaliert werden. DIMENSIONIERUNGWIE GROSS SOLLTE MEIN SPEICHER SEIN? EIGENVERBRAUCHSANTEIL ( www.solarinfoschweiz.ch ) IN ABHÄNGIGKEIT VON  PHOTOVOLTAIKANLAGE UND  BATTERIEGRÖSSE FÜR EIN  EINFAMILIENHAUS MIT 6000 KWH JÄHRLICHEM STROMVERBRAUCH. Solaranlage Situation  1:  Keine  Batterie  und  eine  PV-Anlage  mit  6 kWp. Der Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage liegt bei  etwa  30%.  Das  heisst,  30%  der  Solarproduktion  wird direkt im Haus genutzt.2 Situation  2: Es kommt ein 9-kWh-Batteriespeicher hin-zu. Damit erhöht sich der Eigenverbrauch auf etwa 70% gegenüber  der  Situation  1.  Der  Einsatz  der  Batterie  bringt einen grossen Zusatznutzen.3 Situation  3: Es wird eine Batterie mit 15-kWh-Speicher eingesetzt.  Damit  erhöht  man  den  Eigenverbrauch  gegenüber der Situation 2 um lediglich 5% auf etwa 75%. Fazit: Situation 2 aus der obigen Grafik stellt eine sinnvolle Dimensionierung der Batterie in Abstimmung auf die Solar-anlage dar. Wählt man eine grössere Batterie, ist der Zusatz-nutzen gering. Wählt man eine kleinere Batterie, fällt der Ei-genverbrauch  gering  aus. Nachfolgend  wird  dargestellt,  wie  ein  Batteriesystem  im  Vergleich zu anderen Energiesystemen oder Tätigkeiten ab-schneidet.   Dabei   werden   alle   Lebensphasen   inklusive   Produktion und Entsorgung betrachtet. Die  erstellte  Ökobilanz  berücksichtigt  den  Verbrauch  von  Ressourcen sowie die Emissionen in Boden, Wasser und Luft. Damit  verschiedene  Technologien  und  Handlungen  miteinander  verglichen  werden  können,  wird  bei  Ökobilanzen  je-weils die Einheit Umweltbelastungspunkte (UBP) verwendet. Solaranlage In der Grafik wird die Umweltbelastung von verschiedenen Strombezugsquellen  für  einen  typischen  Haushalt  dargestellt.  Weiter  werden  auch  die  Tätigkeiten  Autofahren  und  Fleischkonsum in Relation gesetzt. Der 100%ige Strombezug aus  einer  PV-Anlage  weist  die  geringste  Umweltbelastung  auf. Diese Variante ist aber nicht praktikabel. Üblicherweise liegt der Eigenverbrauchsanteil für einen Haushalt mit PV-An-lage bei 20–30%. Der Batteriespeicher hilft, den Anteil des umweltfreundlichen  PV-Stroms  deutlich  zu  erhöhen.  Somit  kann der Einsatz eines Speichers eine sinnvolle Massnahme in Richtung einer nachhaltigen Energiezukunft sein. Solaranlage IN JEDER LITHIUM-IONEN-BATTERIE STECKEN WERTVOLLE ROHSTOFFE. JE NACH ART DER BATTERIE SIND DIES U.A. LITHIUM, KUPFER, NICKEL, COBALT, MANGAN UND ALUMI-NIUM SOWIE GRAPHIT UND TITANIUM. Nur ein geringer Teil der gesamten Umweltbelastung ist der Phase «Gewinnung und Veredelung der notwendigen Rohstoffe» zuzuschreiben. Die grössten einfach abbaubaren Lithiumreserven befinden sich in Südamerika. Der grösste Bestand an Kobalt befindet in teilweise politisch instabilen afrikanischen Staaten, wie z.B. Kongo oder Sambia. Problematisch sind oft eher die sozialen als die ökologischen Auswirkungen. Gefordert ist eine verstärkte Regulierung und Transparenz  der  Lieferkette  für  Unternehmen,  welche  Rohstoffe  abbauen  und  damit handeln. Solaranlage IN DER SCHWEIZ GELTEN BATTERIEN UND AKKUS ALS SONDER-ABFALL  UND  SIND  MIT  EINER  RÜCKGABE-  UND  RÜCKNAHME-PFLICHT BELEGT. Seit  2000  wird  auf  allen  Batterien  eine  vorgezogene  Recyclinggebühr  (vRG) erhoben. Dies gilt auch für Batterien, welche als Heimspeicher installiert  werden.  Das  Recycling  der  Rohstoffe  der  Lithium-Ionen-Batterie  und somit die umweltgerechte Entsorgung sind technisch machbar und sichergestellt. Da der Rückgewinnungsprozess heute noch nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, wird ein Teil der Entsorgung durch die vRG finanziert. Mit  zunehmender  Ressourcenknappheit  und  neuen  Regulatorien  wird  sich  dies  zukünftig voraussichtlich ändern .«Second-Life-Batterien» sind Batterien, welche z. B. nach der Verwendung als Fahrzeug-batterie in einem Hausspeicher noch ein zweites Mal eingesetzt werden. Noch kommt das Konzept kaum zur Anwendung, doch sobald die erste Generation an Fahrzeugbatterien ausgedient  hat,  könnte  der  Second-Life-Ansatz  aufgrund  des  grossen  Marktvolumens  eine  interessante  Zukunft vor sich haben. Kritiker meinen jedoch, dass die Batterien nach ihrer ersten Lebensdauer stark an Kapazität verlieren und ein zweiter Einsatz aufgrund der reduzierten Leistungsfähigkeit wenig Sinn macht. Solaranlage DIE  BATTERIEPRODUKTION  HAT  DEN  GRÖSSTEN  UMWELTEIN-FLUSS INNERHALB DES LEBENSZYKLUS EINES STROMSPEICHERS. DIES IST HAUPTSÄCHLICH AUF DEN HOHEN ENERGIEVERBRAUCH BEI DER HERSTELLUNG DER KOMPONENTEN  ZURÜCKZUFÜHREN. Die Produktion einer Batterie ist energieintensiv. Der Grossteil des Energieverbrauchs  bei  der  Produktion  fällt  auf  die  Kathode,  den  Elektrolyt  und  den  Zellbehälter.  Zukünftig  sind  im  Bereich  der  Produktion  die  grössten Verbesserungspotenziale zu erwarten, indem effizienter produziert und Strom mit geringeren CO2-Emissionen eingesetzt wird. Je nach-dem in welchem Land und mit welchem Strommix die Produktion stattfindet, fällt die Umweltbelastung stark unterschiedlich aus. DIE PHASE DER NUTZUNG EINES SPEICHERS BEEINFLUSST DIE UMWELT KAUM. IM  BETRIEB WIRD BIS ZU 18 MAL MEHR PRIMÄRENERGIE GESPEICHERT, ALS ZUR PRODUKTION DER BATTERIE NOTWENDIG WAR. Der einzige negative Umwelteinfluss während der Nutzungsphase ist die automatische Entladung der Batterie, wodurch Energie verloren geht. Dieser Effekt fällt aber bei modernen Batterien kaum ins Gewicht. Solaranlage ( www.solarinfoschweiz.ch ) Es gibt viele Gründe, um ein Batteriesystem zu installieren. Zu den wichtigsten zählen die Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom und die Reduktion der Abhängigkeit vom Stromnetz. Zudem können Speicher zukünftig dazu beitragen, die Kosten des Netzausbaus zu reduzieren. Mittlerweile wird jede fünfte PV-Anlage in der Schweiz mit einem Batteriespeicher installiert, Tendenz steigend. Doch wie sinnvoll sind Stromspeicher tatsächlich? Ist diese neue Technologie bereits wirtschaftlich? Schadet eine Batterie der Umwelt oder ist sie Schlüssel für eine klimafreundliche Zukunft?  Was ist der Unterschied zwischen einer stationär verbauten Batterie und einem Speicher im Elektromobil ( www.solarinfoschweiz.ch )? Solaranlage Vorteile Solaranlage Info Solaranlage Informationen Solaranlage Kosten Solaranlage rechnen Solaranlage berechnen Solaranlage Schweiz Solaranlage EFH Solaranlage MFH Solaranlage Solarstrom Solaranlage Solarbatterie Solaranlage Wechselrichter Solaranlage Ertrag Solaranlage Nutzen Solaranlage lohnt sich Solaranlage montieren Solaranlage kaufen Solaranlage planen Solaranlage Konzept Solaranlage Leitfaden Solaranlage Ratgeber Solaranlage Tipp Solaranlage Funktion Solaranlage Preise Solaranlage anschaffen Solaranlage konzipieren Solaranlage Offerte Solaranlage Angebot Solaranlage Kostenvoranschlag Solaranlage Kosten und Nutzen Solaranlage Förderung Solaranlage Fördermittel Solaranlage Fördergeld Solaranlage Wissen Solaranlage aufstellen Solaranlage reinigen Solaranlage fördern Solaranlage einstellen Solaranlage Solarstrom Solaranlage Wärmepumpe Solaranlage eAuto Solaranlage Elektroauto Solaranlage E-Bike Solaranlage mobil Solaranlage Inselanlage Solaranlage Dach Solaranlage Fassade Solaranlage Parkplatz Solaranlage Carport Solaranlage Ladestation Solaranlage Laderegler Solaranlage Ladung Solaranlage Balkon Solaranlage Camping Solaranlage nutzen Solaranlage Eigenverbrauch Solaranlage bewirtschaften Solaranlage kaufen Solaranlage mieten Solaranlage leasen Solaranlage Vergleich Solaranlage vergleichen Solaranlage Firma Solaranlage Fachmann Solaranlage Experte Solaranlage Profi Solaranlage Monteur Solaranlage Montage Solaranlage bedienen Solaranlage besorgen Solaranlage vergleichen Solaranlage Preiskalkulation Solaranlage unverbindliches Angebot Solaranlage Beratung Solaranlage Berater Solaranlage KV Solaranlage Neubau Solaranlage Altbau Solaranlage KMU Solaranlage Industrie Solaranlage Gewerbe Solaranlage einschalten Solaranlage Klima Solaranlage Klimaschutz Solaranlage Netzspannung Solaranlage Eigenverbrauch Solaranlage Eigenverbrauchsanteil Solaranlage Wirtschaftlichkeit Solaranlage Ertrag Solaranlage Produktion Solaranlage Gebäude Solaranlage Sommer Solaranlage Winter Solaranlage diffuses Licht Solaranlage Speicher Solaranlage Speicherung Solaranlage warten Solaranlage reinigen Solaranlage Service Solaranlage erweitern Solaranlage kalkulieren Solaranlage Rechner Solaranlage Schweiz Solaranlage Plusenergie Solaranlage Minergie Solaranlage Infos Solaranlage Wissen Solaranlage neue Solaranlage Neu Solaranlage Haus Solaranlage Hausumbau Solaranlage Altbau Solaranlage Sanierung Solaranlage sanieren Solaranlage erneuern Solaranlage Renovation Solaranlage renovieren Solaranlage speichern Solaranlage ZEV Solaranlage Zusammenschluss Solaranlage Verbund Solaranlage Verbundanlage Solaranlage Gemeinschaft Solaranlage kaufen Schweiz : Was kostet der Einbau einer Solaranlage? Die Kosten der Anlage hängen von der Wahl der Solarmodule und der Anlagengrösse ab. solaranlagen preise : Sie möchten eine Solaranlage kaufen? Mit einer PV-Anlage reduzieren Sie z.B. Ihre Stromkosten. solaranlage berechnen : Eine Photovoltaikanlage – auch Solaranlage genannt – produziert Strom aus Sonnenenergie. solaranlage kaufen : Schlussendlich sollte Ihr Dach in einem guten Zustand sein, da die Lebensdauer einer Solaranlage mindestens 25 Jahre beträgt. solaranlage warmwasser : Eine Solaranlage ist eine technische Anlage zur Umwandlung von Sonnenenergie in eine andere Energieform. solaranlage camping : Welche Arten von Solaranlagen gibt es in der Schweiz und was sind die jeweiligen Vorteile und Nachteile? Welche Solaranlage ist für mich die richtige? solaranlage funktionsweise : Konzeption, Umsetzung, Reinigung und Unterhalt von Solaranlagen. Investieren Sie in Ihre Unabhängigkeit. Der Wunsch, seinen eigenen Strom zu produzieren, hat nichts an Faszination verloren, ganz im Gegenteil. Die immer geringer werdende Einspeise-vergütung und steigende Strombezugspreise verstärken diesen Trend. Mit Hilfe von Stromspeichern kann heute der überwiegende Teil des Strombedarfs in einem Einfamilienhaus mit der Photovoltaikanlage abgedeckt wer-den. Unabhängig von politischen Entscheidungen besteht damit Hausbesitzer die Möglichkeit der persönlichen Energiewende. In Deutschland sind bis Ende 2018 insgesamt Solarstromanlagen mit ei-ner Gesamtleistung von 44 GW installiert. Dies entspricht rund 6,5% des bundesdeutschen Bruttostromverbrauchs. Vor dem Hintergrund der Pariser Klimaschutzabkommens erfordert das Erreichen des 1,5 ° Zieles allerdings eine deutliche Steigerung des Zubaus, der in den letzten 4 Jahren sogar unterhalb des sogenannten Ausbaukorridors der Bundesregierung blieb. Da-mit bleibt das persönliche Engagement und die private Solarstromanlage ein zentraler Baustein auf dem Weg zu 100% Erneuerbare Energien. Dieser Ratgeber Photovoltaik gibt einen umfassenden Überblick zu sämtlichen Aspekten der eigenen Solarstromerzeugung und ist eine hilfreiche Informationsquelle für alle, die ihre persönliche Energiewende im Strombereich angehen wollen.  Wer   eine   Photovoltaikanlage   plant,   der   benötigt   zunächst   einmal  eine  geeignete  Fläche,  auf  der  die  Anlage  installiert  werden   kann.   Hier   kommen   verschiedene      Möglichkeiten      in  Betracht.  Ist  eine  mögliche  Fläche  gefunden  muss  abgeklärt  werden,  ob  die  Standort-bedingungen   vor   Ort   einen   wirtschaftlichen  Betrieb  einer  Photovoltaikanlage    erlauben.    Danach geht es um die konkrete  Planung.  Wir  haben  im  Folgenden einige beachtenswerte Punkte zu Photovoltaikanlagen zusammengestellt,  so  dass  Sie  die   optimalen   Möglichkeiten   ausschöpfen können. Wer  eine  Photovoltaikanlage  plant,  der  benötigt  zunächst  einmal  eine  geeignete  Fläche,  auf  der  die  An-lage  installiert  werden  kann.  Hier  kommen  verschiedene  Möglichkeiten  in  Betracht.  Ein  idealer  Ort,  um  eine    Photovoltaikanlage    unterzubringen,  sind  Dächer:  Die  Flächen  sind   sowieso   vorhanden,   werden   meist  nicht  oder  nur  teilweise  für  andere   Zwecke   genutzt   und   es   werden  durch  die  Photovoltaikanlage  auf  dem  Dach  keine  weiteren  Flächen  versiegelt.  Darüber  hinaus  „sieht“  eine  Dachfläche  am  meisten  vom   Himmel   und   der   verschattende  Einfluss  einer  Umgebung  ist  aufgrund  der  Positionshöhe  relativ  gering. Welche Dächer sind nun für eine Photovoltaikanlage geeignet? Bei  den  weit  verbreiteten  Schräg-dächern  finden  Eigentümer  ideale  Bedingungen   für   die   Installation   einer  Photovoltaikanlage.  Mit  passendem     Montagezubehör     können   die   Photovoltaikmodule   auf   dem  Dach  parallel  zur  Eindeckung  montiert   werden.   Die   alte   Dach-eindeckung  kann  dabei  bestehen  bleiben,  sie  büßt  auch  nicht  ihre  Funktion  als  Witterungsschutz  und  Wärmeschutz ein. Bei großflächiger Belegung des Daches mit Modulen führt die Verschattung der darunter liegenden    Dachsteine    zusätzlich    zu  einer  Verringerung  der  thermischen  Belastung  des  Dachgeschosses.  Bei  Schrägdächern  ist  neben  Schrägdach der   Aufdach-Montage   aber   auch   die   sogenannte   Indach-Montage   von  Photovoltaikanlagen  möglich.  Dabei   schließen   die   Photovoltaik-module  bündig  mit  der  vorhandenen  Dachbedeckung  ab  und  ersetzen  diese  teilweise.  Bei  Neubauten  können  Photovoltaikmodule  auch  die  Funktion  des  Daches  übernehmen,  sie  bieten  dann  neben  der  Stromproduktion   zusätzlich   auch   die  Funktion  des  Witterungsschutzes  für  das  Haus,  man  spricht  hier  von     gebäudeintegrierter     Photovoltaik.  Nachteilig  bei  der  Indachlösung  sind  vor  allem  die  höheren  Kosten und die um ca. 5 % geringe-re Ertragsausbeute im Vergleich zur Aufdachlösung. Bei   einem   Flachdach   handelt   es   sich  ebenfalls  um  eine  sehr  gute  Aufstellmöglichkeit  für  Photovoltaikanlagen. Im Gegensatz zu Schrägdächern ist bei Flachdächern weder Neigung    noch    Himmelsrichtung    festgelegt,   die   optimale   Orientierung  der  Photovoltaikmodulanlage, kann frei gewählt werden. Es  gibt  genügend  Menschen,  die  –  völlig  zu  Recht  –  von  der  Photovoltaik  als  Zukunftsenergie  überzeugt  sind,  aber  als  Mieter  nicht  über  ein Unabhängig    ob    Schrägdach    oder    Flachdach   sollte   die   Dachkonstruktion  von  der  Statik  her  geeignet  sein,  die   Montage   der   Photovoltaikanlage   zuzulassen.   Die   zusätzliche   Last   aufgrund  des  Gewichtes  von  Montagesystem  und  Modulen  kann  bis  zu  20   kg/m2   betragen.   Hinzukommen   gegebenenfalls       Wind-       und/oder       Schneelasten,  die  zu  berücksichtigen  sind.  Im  Zweifelsfall  sollte  eine  Statik-prüfung erstellt werden. eigenes   Hausdach   verfügen,   auf   dem sie eine Photovoltaikanlage installieren könnten. Auch hier gibt es Möglichkeiten:  Immer  häufiger  tun  sich  Interessenten  zusammen  und  bilden  sogenannte  Betreibergesellschaften, um gemeinsam eine Photovoltaikanlage  zu  betreiben.  Dazu  werden     passende     Dachflächen     häufig von der Kommune angemietet.  Dabei  sind  einige  Punkte  rechtlicher  Natur  zu  beachten,  die  zum  Beispiel  die  Versicherung  der  Photovoltaikanlagen,  aber  auch  Eintragungen  in  das  Grundbuch  betreffen.  Daneben  gibt  es  verschiedene  Anbieter  von  sogenannten  Balkon-PV-Anlagen,  auch  PV-Zwerge  oder  PV-Guerilla-Anlagen   genannt.   Die-se  bestehen  aus  einem  oder  eini-gen  wenigen  Modulen  und  einem  Micro-Wechselrichter   und   ermöglichen  die  direkte  Einspeisung  von  Solarstrom in das Hausnetz. Zur  Aufstellung  von  größeren  Photovoltaikanlagen  werden  auch  ger-ne Freiflächen genutzt. Hier gibt es unter   Umständen   jedoch   Interessenskonflikt    verschiedener    Gruppen. Die einen sehen Freiflächen als ideal  für  die  Aufstellung  größerer  Photovoltaikanlagen  an,  da  diese  hier   sehr   kostengünstig   realisiert   werden   können,   sehr   wartungs-freundlich  sind  und  auch  ideal  aus-gerichtet  werden  können.  Andere  lehnen   den   damit   verbundenen   Flächenverbrauch   ab   und   führen   Argumente    wie    Landschaftsbild    und   Versiegelung   an.   Vorrangig   sollten  solche  Freiflächen  gewählt  werden, die sowieso zur Verfügung stehen,   da   sie   nicht   anderweitig   genutzt  werden  wie  etwa  Konversionsflächen,   z.B.   ehemalige   Truppenübungsplätze    oder    belastete    Flächen.   Für   Photovoltaikanlagen,   die   auf   Acker-   und   Grünflächen,   auf  denen  die  landwirtschaftliche  Produktion  nur  erschwert  möglich  ist,  aufgestellt  werden,  gibt  es  eine  Einspeisevergütung  ,  wenn  die  jeweiligen  Regierungen  der  Bundes-länder  entsprechende  Flächen  fest-gelegt haben. Im Übrigen sind laut EEG  2017  auch  Flächen  in  Gewerbe-  und  Industriegebieten  für  PV-Anlagen grundsätzlich freigegeben. Photovoltaikanlagen   können   wie   oben  beschrieben,  ins  Dach  integriert  werden.  Aber  es  gibt  noch  mehr  Möglichkeiten,  Photovoltaik-anlage  in  ein  Gebäude  zu  integrieren.   Photovoltaikmodule   können   auch  als  Fassadenbauteile  oder  als Vordächer  und  Ähnliches  genutzt  werden.   Man   spricht   dann   von   gebäudeintegrierter     Photovoltaik     (BIPV   =   Building   Integrated   Photovoltaik).  Photovoltaikanlagen  an  Fassaden  oder  anderen  Gebäudebauteilen außer dem Dach wurden früher   stärker   gefördert,   erhalten   inzwischen  aber  dieselben  Vergütungssätze  bei  der  Einspeisevergütung wie Dachanlagen. Ist  eine  mögliche  Fläche  gefunden,  auf der die Photovoltaikanlage prinzipiell   montiert   beziehungsweise   installiert    werden    könnte,    muss    abgeklärt  werden,  ob  die  Standort-bedingungen  vor  Ort  einen  wirtschaftlichen Betrieb einer Photovoltaikanlage  erlauben.  Dazu  müssen  alle    Standort-Faktoren,    die    den    Ertrag und damit die Wirtschaftlichkeit  der  Photovoltaikanlage  beeinflussen, überprüft werden. Als  Globalstrahlung  wird  die  solare  Strahlungsmenge   bezeichnet,   die   auf  einen  Quadratmeter  horizontale  Empfangsfläche  im  Laufe  eines  Zeitraumes  –  meist  eines  Jahres  -  auftrifft.  Die  Globalstrahlung  bildet  eine   wichtige   Eingangsgröße   für   die Ertragsberechnung einer Photovoltaikanlage.  Die  Globalstrahlung  setzt  sich  aus  einem  Anteil  direkter  und   diffuser   Sonnenstrahlung   zusammen.  Die  direkte  Sonnenstrahlung ist die solare Strahlung, die aus der  Richtung  der  Sonne  auf  direktem Weg auf die Erde auftritt. Ein Teil der Sonnenstrahlung wird auf dem Weg   durch   die   Atmosphäre   ge-streut  (z.B.  an  Wolken)  und  erreicht  nicht   auf   direktem   Weg   die   Erd-oberfläche.  Diese  diffuse  Strahlung,  auch   Himmelsstrahlung   genannt,   kann bei bewölktem Himmel 100% der    Globalstrahlung    ausmachen.    Im  Jahresdurchschnitt  liegt  der  An-teil  der  diffusen  an  der  Globalstrahlung in Deutschland bei rund 50 %.Die  Globalstrahlung  ist  keine  Konstante, sondern abhängig von Stand-ort,   Tages-   und   Jahreszeit   sowie   vom Wetter. Sie hängt z.B. davon ab, wie hoch die Sonne steht, denn mit steigendem  Sonnenstand  wird  der  Weg  durch  die  Atmosphäre  kürzer  und  die  Absorption  und  Streuung  geringer.  Damit  ist  die  Globalstrahlung  prinzipiell  in  südlicheren  Breiten  höher  und  im  Sommer  größer  als  im  Winter.  Auch  die  jeweiligen  Wetterbedingungen    beeinflussen    die Globalstrahlung. So beträgt die Globalstrahlung  bei  starker  Bewölkung nur einen Bruchteil der Werte bei strahlendem Sonnenschein. Für  die  Planung  einer  Photovoltaikanlage   sind   die   Jahressummen   der    Globalstrahlung    eine    zent-rale    Ausgangsgröße:    Sie    liegen    in    Deutschland    durchschnittlich    bei  ca.  1.050  Kilowattstunden  pro  Quadratmeter    und    Jahr    (kWh/m2*a).  Die  Verteilung  in  Deutsch-land  zeigt  einen  Nord-Süd-Anstieg  mit  regionalen  Abweichungen.  In  Norddeutschland    liegt    die    mitt-lere     Globalstrahlung     bei     etwa     900-1.000  kWh/m2*a,  in  den  strahlungsreichsten   Regionen   in   Süd-deutschland  kann  dieser  Wert  bis  zu  1.200  kWh/m2*a  erreichen.  Der  Unterschied  zwischen  Nord-  und  Süddeutschland beträgt so ca. 20 %. Globalstrahlung Einflussfaktoren auf die Globalstrahlung Durchschnittliche Global Neben dem vorhandenen Angebot an Sonnenstrahlung, durch das die mögliche Strommenge ja begrenzt wird, ist die Dachneigung ein weite-rer Faktor, durch den der Ertrag der Photovoltaikanlage beeinflusst wird. Die  höchsten  Erträge  können  in  ei-ner  Solarzelle  dann  erzielt  werden,  wenn  die  Solarstrahlung  in  einem  Winkel  von  90  Grad,  also  senkrecht  auf  die  Solarzelle  trifft.  Da  der  Sonnenstand  aber  im  Tages-  und  im  Jahresverlauf nie konstant bleibt, ist diese optimale Einstrahlung bei fest montierten    Solarmodulen    nicht    permanent   gegeben.   Durch   ein-achsige  bzw.  zweiachsige  Nachführung können die Erträge verbessert werden.  Aufgrund  des  hohen  An-teils  an  diffuser  Strahlung  liegt  der  Ertragserhöhung bei maximal 30%.DachneigungTipp: Es  gibt  Nachführungssysteme  für  So-larmodule,  bei  denen  der  Generator  ein-   oder   zweiachsig   dem   Sonnen-stand   nachgeführt   wird.   Allerdings   lohnt  sich  die  höhere  Investition  in  unseren    Breiten,    insbesondere    auf-grund  des  hohen  Anteils  an  diffuser  Strahlung, eher nicht. Der Mehrertrag, Tipp: Es    gibt    übersichtliche    Karten,    die    durchschnittliche          Jahressummen          der  Globalstrahlung  für  Deutschland  verdeutlichen,   zum   Beispiel   auf   der   Website  des  Deutschen  Wetterdienstes. Der DWD bietet mittlerweile auch kostenlose Strahlungsdaten für einen bestimmten   Standort   an.   Ebenfalls   kostenlos      sind      Ertragsprognosen      durch das PVGIS. Optimale Erträge und Neigungswinkel der  Hierzulande  erzielt  werden  kann,  liegt bei maximal 30 %.Es geht also darum, den optimalen Winkel  zu  finden,  der  in  der  Jahressumme   die   höchsten   Erträge   bringt.  Für  unsere  Breiten  liegt  die-ser  zwischen  30  und  35  Grad.  Aber  auch   Abweichungen   von   dieser   optimalen Neigung um +- 20° sind als  günstig  anzusehen,  da  eine  Reduzierung  der  Einstrahlung  gegen-über dem Optimum bei maximal 5 %  liegt.  Die  meisten  Schrägdächer  sind  daher  von  ihrer  Neigung  her  für   Photovoltaikanlagen   geeignet.   Die   Einbußen   an   Solarstrom,   die   durch   flachere   oder   steilere   Winkel  entstehen,  sind  –  bei  optima-ler  Südausrichtung  –  nicht  extrem  groß.  Je  stärker  allerdings  von  der  reinen  Südlage  abgewichen  wird,  umso  größer  sind  auch  die  Effekte  eines  suboptimalen  Neigungswinkels.  Die  möglichen  Ertragsverluste  lassen sich gut auf Neben dem vorhandenen Angebot an Sonnenstrahlung, durch das die mögliche Strommenge ja begrenzt wird, ist die Dachneigung ein weite-rer Faktor, durch den der Ertrag der Photovoltaikanlage beeinflusst wird. Die  höchsten  Erträge  können  in  ei-ner  Solarzelle  dann  erzielt  werden,  wenn  die  Solarstrahlung  in  einem  Winkel  von  90  Grad,  also  senkrecht  auf  die  Solarzelle  trifft.  Da  der  Sonnenstand  aber  im  Tages-  und  im  Jahresverlauf nie konstant bleibt, ist diese optimale Einstrahlung bei fest montierten    Solarmodulen    nicht    permanent   gegeben.   Durch   ein-achsige  bzw.  zweiachsige  Nachführung können die Erträge verbessert werden.  Aufgrund  des  hohen  An-teils  an  diffuser  Strahlung  liegt  der  Ertragserhöhung bei maximal 30%.DachneigungTipp: Es  gibt  Nachführungssysteme  für  So-larmodule,  bei  denen  der  Generator  ein-   oder   zweiachsig   dem   Sonnen-stand   nachgeführt   wird.   Allerdings   lohnt  sich  die  höhere  Investition  in  unseren    Breiten,    insbesondere    auf-grund  des  hohen  Anteils  an  diffuser  Strahlung, eher nicht. Der Mehrertrag, Tipp: Es    gibt    übersichtliche    Karten,    die    durchschnittliche          Jahressummen          der  Globalstrahlung  für  Deutschland  verdeutlichen,   zum   Beispiel   auf   der   Website  des  Deutschen  Wetterdienstes. Der DWD bietet mittlerweile auch kostenlose Strahlungsdaten für einen bestimmten   Standort   an.   Ebenfalls   kostenlos      sind      Ertragsprognosen      durch das PVGIS. Optimale Erträge und Neigungswinkel der  Hierzulande  erzielt  werden  kann,  liegt bei maximal 30 %.Es geht also darum, den optimalen Winkel  zu  finden,  der  in  der  Jahressumme   die   höchsten   Erträge   bringt.  Für  unsere  Breiten  liegt  die-ser  zwischen  30  und  35  Grad.  Aber  auch   Abweichungen   von   dieser   optimalen Neigung um +- 20° sind als  günstig  anzusehen,  da  eine  Reduzierung  der  Einstrahlung  gegen-über dem Optimum bei maximal 5 %  liegt.  Die  meisten  Schrägdächer  sind  daher  von  ihrer  Neigung  her  für   Photovoltaikanlagen   geeignet.   Die   Einbußen   an   Solarstrom,   die   durch   flachere   oder   steilere   Winkel  entstehen,  sind  –  bei  optimaler  Südausrichtung  –  nicht  extrem  groß.  Je  stärker  allerdings  von  der  reinen  Südlage  abgewichen  wird,  umso  größer  sind  auch  die  Effekte  eines  suboptimalen  Neigungswinkels.  Die  möglichen  Ertragsverluste  lassen sich gut auf entsprechende die      optimale      Dachausrichtung      zusammen,   das   heißt,   in   welche   Himmelsrichtung   das   Dach   zeigt.   Genau wie die Dachneigung ist die Dachausrichtung  ja  festgelegt  und  kann  nicht  geändert  werden.  Lediglich   bei   Flachdächern   können   die  Solarmodule  im  optimalen  Neigungswinkel und ideal ausgerichtet aufgeständert werden. Die  ideale  Dachausrichtung  zeigt  nach  Süden,  liegt  also  bei  0°  Azimutwinkel  (manchmal  auch,  z.B.  in  der Architektur als 180° bezeichnet). Aber  die  wenigsten  Häuser  stehen  so  optimal.  Das  macht  auch  nichts,  denn die zu erwartenden Einbußen bei   leichten   Abweichungen   sind   gar  nicht  so  groß.  Sogar  bei  einer  Ausrichtung   nach   Südwest   oder   Südost,    also    einer    Abweichung    von  45  Grad,  liegen  die  Ertragseinbußen  –  in  Abhängigkeit  des  Neigungswinkels  –  bei  nur  5  %.  Selbst  bei   reiner   West-   oder   Ostausrichtung sind noch ordentliche Erträge zu  erzielen.  Die  Ertragsminderung  gegenüber  Süden  liegt  hier  bei  20  %,  was  z.B.  durch  eine  Flächenverkleidung Tipp: Bei  der  Planung  der  Photovoltaikanlage  muss  unbedingt  eine  mögliche  Verschattung   während   des   gesamten  Jahres  geprüft  werden.  Im  Winter  steht  die  Sonne  tief  und  es  können  auch  niedrigere  Hügel  oder  Gebäude  in  der  Nachbarschaft  Schatten  werfen, die im Sommer gar kein Problem Verschattung Optimale Dachausrichtung: Süden Photovoltaikanlagen    werden    da-nach  unterschieden,  ob  sie  an  das  öffentliche     Netz     angeschlossen     sind   –   und   damit   der   produzierte  Solarstrom  eingespeist  werden  kann – oder ob die Photovoltaikanlage als sogenannte Inselanlage unabhängig  vom  öffentlichen  Strom-netz betrieben werden. Eine  Inselanlage,  auch  als  Off-Grid-Anlage  oder  Solar  Home  System  bezeichnet,    dient    der    autarken    Stromversorgung und kann überall dort  eine  Stromversorgung  ermöglichen,  wo  der  Anschluss  an  ein  öffentliches   Stromnetz   nicht   vor-handen oder zu aufwendig bzw. zu teuer  ist.  Die  Zielsetzung  einer  Inselanlage ist also, den individuellen Bedarf  an  Strom  vor  Ort  selbst  zu  decken.  Typisch  sind  Inselanlagen  zum Beispiel in Ferienhäusern, Berg-hütten  oder  entlegenen  Regionen.  Häufig  werden  Inselanlagen  auch  mit anderen Stromgeneratoren, wie Windkraft-  oder  Dieselgeneratoren,  ergänzt.  Denn  das  größte  Problem  bei  Inselanlagen  ist,  dass  das  An-gebot  an  Sonnenenergie  bzw.  Solarstrom   zeitlich   nicht   unbedingt   mit  der  Nachfrage  übereinstimmt.  Gerade  im  Dunkeln  wird  ja  Strom  insbesondere  für  die  Beleuchtung  gebraucht,  dann  kann  die  Photovoltaikanlage   aber   keinen   Strom   liefern,  hier  muss  auf  tagsüber  in  Stromspeichern     zwischengelagerten  Solarstrom  zugegriffen  werden. Konzeption Aufgrund   des   fehlenden   Netzanschlusses benötigt eine Inselanlage einen Stromspeicher. Meist werden dafür Bleiakkumulatoren eingesetzt, da  diese  robust  sind  und  hinsichtlich  ihrer  Zyklusfestigkeit  (wie  oft  kann  geladen  und  entladen  wer-den) und der Leistungsfähigkeit auf den  Einsatz  in  der  Inselanlage  opti-miert  sind.  Autobatterien  sind  hier-für  nicht  geeignet,  da  der  Betrieb  im  Auto  andere  Anforderungen  an  die  Lade-  und  Entladeeigenschaften  stellt.  So  müssen  beim  Motor-start beispielsweise kurzfristig hohe Ströme   abgegeben   werden.   Bei   einer Inselanlage ist das nicht erforderlich,  hier  kann  die  Batterie  statt  auf  Stromabgabe  auf  Lebensdauer  optimiert werden. Zusätzlich benötigt eine Inselanlage einen  sogenannten  Laderegler,  der  die  Batterien  vor  Tiefentladungen  und    Überladungen    schützt.    Sol-len  an  die  Inselanlage  auch  Geräte  angeschlossen  werden,  die  Wechselstrom  benötigen,  dann  kommt  zusätzlich   noch   ein   sogenannter   Insel-Wechselrichter hinzu. Bei einer Inselanlage muss ziemlich genau abgeschätzt werden, wie viel Strom  zu  welchen  Zeiten  benötigt  wird.  Schließlich  kann  nicht  benötigter Strom nicht in das öffentliche Netz   eingespeist   werden.   Bedarf   und   Leistung   sollen   so   gut   wie   möglich   aufeinander   abgestimmt   sein. Dabei geht man am besten in folgenden Schritten vor:1.   Berechnung   des   Strombedarfs:   Alle  Verbraucher  (Leistungsaufnahme  in  Watt)  und  ihre  mögliche  Betriebszeit  pro  Tag  abschätzen  und  addieren  (Ergebnis  in  Wattstunden  bzw.  Kilowattstunden  pro  Tag)  .  Er-rechneten  Bedarf  um  10  bis  15  %  erhöhen, um Leitungsverluste oder Ladeverluste abzudecken.2.  Wattpeak:  Danach  Berechnung  der  Leistung  der  Photovoltaikanlage  (in  Watt  bzw.  Kilowatt)  nach  benötigter Arbeit (aus 1). 3.    Berechnung    der    Batteriegröße:  Tagesverbrauch  (aus  Schritt  1)  multiplizieren  mit  der  Anzahl  der  Tage,  für  die  die  Stromversorgung  sichergestellt  sein  soll  (üblicherweise  3  Tage).  Zusätzlich  eine  Reserve  einrechnen.  Teilt  man  nun  den  Be-darf (in Watt- bzw. Kilowattstunden) durch  die  Spannung  der  Batterie,  meist  12  V,  erhält  man  die  notwen-dige Kapazität (in Amperestunden). Diese  muss  bei  Bleibatterien  noch  verdoppelt  werden,  da  die  Batterie  dauerhaft  nicht  komplett  entladen  werden darf. Lithium-Batterien können tiefer entladen werden. Die   meisten   Photovoltaikanlagen   werden   als   netzgekoppelte   Anlagen  betrieben.  Sie  besitzen  gegen-über  Inselanlagen  den  Vorteil,  dass  der  Teil  des  erzeugten  Solarstroms,  der nicht direkt genutzt wird,  in das öffentliche   Netz   eingespeist   wer-den kann. Aufgrund der stark gesunkenen Einspeisevergütung  und  gestiegenen  Strombezugskosten   werden   netz-gekoppelte      Photovoltaikanlagen      üblicherweise nicht mehr nach der zur  Verfügung  stehenden  Dachfläche  ausgelegt,  sondern  auf  den  Ei-genverbrauch hin optimiert. Ein anderes Kriterium kann aber auch der gewünschte  Autarkiegrad  des  Nut-zers sein. Dieser bestimmt den Grad der Unabhängigkeit in Bezug auf zu-künftige  Strompreisentwicklungen. Sind   alle   Punkte   hinsichtlich   der   Möglichkeiten     und     Umsetzung,     eine  Photovoltaikanlage  zu  installieren, geklärt, dann geht es um die konkrete  Planung.  Um  wiederum  Angebote  einholen  zu  können,  die  auch  vergleichbar  sind,  muss  die  Auslegung  der  Photovoltaikanlage  bedacht  werden.  Die  entsprechen-den  Einflussfaktoren  sollen  hier  be-trachtet werden. In einem ersten Schritt ist die Lage auf  dem  Dach  und  die  verfügbare  Montagefläche  zu  bestimmen.  Die  Größe  des  Daches  kann  aus  dem  Bauplan  abgelesen  werden,  soweit  dieser   noch   vorhanden   ist.   Aber   erstens  sind  die  Baupläne  gerade  bei  älteren  Häusern  nicht  immer  vorhanden und zweitens sind auch vorhandene  Baupläne  bei  der  An-gabe   der   Dachmasse   oft   genug   nicht  sehr  genau.  Sicherer  ist  es  daher auf jeden Fall, die Dachfläche selbst  auszumessen.  Allerdings  ist  nicht  jedes  Dach  einfach  zugänglich,  so  kann  es  u.U.  sinnvoll  sein,  mithilfe  eines  Lasermessgeräts  die  Dachfläche  zu  ermitteln.  Die  Geräte  kann  man  ausleihen.  Oder  man  beauftragt   direkt   einen   Solarteur,   das Dach zu vermessen. Zieht man von  der  vorhandenen  Dachfläche  nun   noch   verschattete   Bereiche,   Gauben,  Fenster  und  Ähnliches  ab,  ergibt  sich  die  maximal  mögliche  Montagefläche   für   die   Photovoltaikanlage.  Es  ist  darauf  hinzuweisen dass  insbesondere  bei  Flach-dächern  die  sich  ergebene  Fläche  nicht  der  Modulfläche  entspricht.  Aufgrund  der  Notwendigkeit  einer  Aufständerung   kommt   es   zu   Verschattungen der Module. Ist    die    mögliche    Anlagengröße    der    Photovoltaikanlage    bekannt,    lässt   sich   leicht   über   die   Anzahl   der  Module  ermitteln,  wie  viel  Kilo-watt  peak  die  Photovoltaikanlage  ungefähr  leisten  kann.  Pro  Kilowatt  peak   können   bei   günstiger   Aus-richtung  und  Verschattungsfreiheit  in  Deutschland  rund  850  bis  1.000  Kilowattstunden   pro   Jahr   erzielt   werden.  Der  durchschnittliche  Ver-brauch  eines  Singlehaushalts  liegt  bei  1.500  Kilowattstunden  pro  Jahr,  eine   vierköpfige   Familie   benötigt   rund 4.000 kWh. Dieser  Bedarf  kann  also  mit  einer  4   bis   5   kWp-Anlage   rechnerisch   abgedeckt  werden.  Wie  viele  Kilowattstunden direkt genutzt werden können,  hängt  in  erster  Linie  von  der Gleichzeitigkeit von Erzeugung und  Verbrauch  ab.  In  einem  berufs-tätigen   Haushalt   liegt   der   Eigenverbrauchsanteil  erfahrungsgemäß  bei ca. 30%. Der überwiegende Teil des  Solarstroms  wird  nicht  direkt  genutzt und in das öffentliche Netz eingespeist  und  vergütet.  Mit  Hilfe  einer   Solarbatterie   kann   das   Verhältnis  von  30  %  Eigenverbrauch  und  70  %  Netzeinspeisung  umgekehrt werden Bei  einer  netzgekoppelten  Anlage  steht  heute  nicht  im  Vordergrund,  möglichst   viel   Solarstrom   einzuspeisen,  sondern  vielmehr  diesen  selbst als Eigenverbrauch zu nutzen. Grund hierfür ist die aktuell geringe Einspeisevergütung,    die    weniger    als  die  Hälfte  der  Strombezugskosten  beträgt.  Die  Auslegung  der  Anlage  hinsichtlich  Größe  und  Ertrag  wird   also   nicht   mehr   wie   früher   von  der  zur  Verfügung  stehenden  Dachfläche   und   den   finanziellen   Mitteln   begrenzt,   sondern   davon   bestimmt,  wie  hoch  der  Stromverbrauch ist, um möglichst viel davon direkt  oder  mit  Hilfe  einer  Batterie  zu nutzen. In  der  aktuellen  Fassung  des  EEG  werden    für    Photovoltaikanlagen    unter  10  kWp  weiterhin  100  %  des  erzeugten   Solarstroms   abgenommen  und  dafür  eine  Einspeisevergütung   gezahlt.   Auch   muss   für   diese  Anlagen  keine  EEG-Umlage  gezahlt werden. Der  erste  Schritt  der  Planung  einer   Photovoltaikanlage   besteht  darin,  den  Energiebedarf  zu ermitteln. Ein ganz wesentlicher Punkt bei der Planung der Photovoltaikanlage betrifft deren sinnvolle Größe. Aber auch viele andere Punkte sollten bei der Planung einer Photovoltaik-anlage  berücksichtigt  werden.  Der  erste  Schritt  der  Planung  einer   Photovoltaikanlage   besteht  darin,  den  Energiebedarf  zu ermitteln. Ein ganz wesentlicher Punkt bei der Planung der Photovoltaikanlage betrifft deren sinnvolle Größe. Aber auch viele andere Punkte sollten bei der Planung einer Photovoltaik-anlage  berücksichtigt  werden.  Ein ganz wesentlicher Punkt bei der Planung    der    Photovoltaikanlage    betrifft  natürlich  deren  Größe  bzw.  Leistung. Dabei geht es letztlich um die     Eigenverbrauchsoptimierung:     In  den  meisten  Fällen  soll  entsprechend dem jährlichen Verbrauch so viel  Solarstrom  produziert  werden,  so dass ggf. mit einer Batterieerweiterung  ein  möglichst  hoher  Autarkiegrad erreicht werden kann. Aber  unabhängig  von  der  genannten Fragestellung geht es zunächst um die Dachfläche, die für die Photovoltaikanlage zur Verfügung steht. Denn  die  mögliche  Dachfläche  be-stimmt,  wie  viel  Solarmodule  und  damit   welche   Leistung   maximal   installiert  werden  können.  Der  erste  Schritt  ist  also  eine  Betrachtung  und  Ausmessung  der  Dachfläche  und  die  Analyse,  ob  das  Dach  für  die Solaranlage geeignet ist. Hierbei geht  es  bekanntermaßen  um  Aus-richtung,  Dachneigung  und  vor  allem auch mögliche Verschattungen. Aber auch die Größe und Form des Daches mit Gauben oder Einschnitten, die Lage des Schornsteins oder von  Antennen  und  Satellitenschüsseln müssen berücksichtigt werden, da  sie  die  zur  Verfügung  stehende  Montagefläche bestimmen. Wenn  man  Glück  hat,  gibt  es  Bau-pläne,   aus   denen   die   genauen   Maße für das Dach hervorgehen. Wenn es keine Baupläne mehr gibt oder   diese   nicht   mehr   stimmen,   kann  man  gut  über  Auszählen  der  Dachziegel  die  Größe  bestimmen.  Einfach   einen   Ziegel   ausmessen,   zum  Beispiel  aus  dem  Dachfenster  heraus (oder aus den Produktunter-lagen  herauslesen),  und  dann  von  einem  geeigneten  Standpunkt  aus  die Anzahl der Reihen und Zeilen an Ziegeln  zählen,  mit  der  jeweiligen  Einzelgröße  multiplizieren  und  so  die Dachgröße insgesamt ermitteln. Eine   weitere   Möglichkeit   besteht   bei    Flachdächern    über    Google    Earth, hier kann man mit Hilfe eines Lineals die Flächen berechnen. Steht  die  Fläche  des  Daches  fest,  kann  bei  Schrägdächern  relativ  ein-fach  berechnet  werden,  wie  viele  Module  einer  bestimmten  Größe/Leistung  auf  dem  Dach  Platz  fin-den.  Dazu  fertigt  man  am  besten  eine   Zeichnung   des   Daches   an   und  rechnet  dann  aus,  wie  viele  Module,  die  es  ja  in  verschiedenen  Abmessungen  gibt,  auf  die  Fläche  passen.   Module   können   in   Quer-   oder  Längsrichtung  montiert  wer-den,  die  Anzahl  der  Module,  die  installiert  werden  kann,  kann  sich  dadurch erheblich ändern. Die  Auswahl  der  passenden  Module  hängt  mit  der  Frage  zusammen  wie  viel  Leistung  auf  der  zur  Verfügung  stehenden  Dachfläche  unter-gebracht werden soll. Hier lässt sich die  Dachfläche  unter  Umständen  optimal    mit    kleineren    Modulen    ausnutzen.  Mono-  und  Polykristalline Module bringen den höchsten Ertrag.   Ist   die   zur   Verfügung   stehende  Dachfläche  vergleichsweise  klein,  dann  bietet  sich  diese  Zell-technik  an.  Der  Flächenbedarf  bei  monokristallinen  Modulen  beträgt  ca.  6  m2  pro  kWp,  bei  polykristallinen Modulen ca. 8 m2/kWp.  In der Regel  erhält  man  von  einem  Fach-betrieb  im  Rahmen  des  Angebots  einen  Vorschlag  für  die  Dachbelegung  mit  den  offerierten  Modulen  und der sich aus deren Anzahl ergebenen  Generatorleistung.  Wer  besonderen Wert auf „Made in Germany“  legt,  sollte  bei  der  Auswahl  der  Module  eine  deutschen  Hersteller  wählen.  Die  Auswahl  ist  aufgrund  zahlreicher   Insolvenzen   zwar   kleiner  geworden,  aber  einige  Firmen  sind noch am Markt. Ist  die  Entscheidung  für  eine  Pho-tovoltaikanlage   gefallen,   geht   es   darum, einen Betrieb zu finden, der die Photovoltaikanlage plant, liefert, montiert und in Betrieb nimmt. Die ersten  Schritte  sind  ja  schon  damit  getan, dass der zukünftige Betreiber sich  gut  informiert  hat.  Womöglich  ist  auch  schon  eine  Entscheidung  gefallen,  ob  die  Anlage  mit  oder  ohne  einem  Stromspeicher  instal-liert werden soll. Dann  geht  es  um  den  nächsten  Schritt,  den  Solarfachbetrieb  zu  fin-den, der letztlich den Auftrag erhal-ten  soll.  Und  da  gibt  es  einiges  zu  beachten, denn in der Photovoltaik finden sich genauso gute oder mit-telmäßige (und leider auch schlech-te) Installateure, wie in jedem ande-ren Bereich. Am   einfachsten   ist   es   natürlich,   wenn  in  der  Wohngegend  leben-de  Freunde  oder  Nachbarn  schon  eine  Photovoltaikanlage  haben,  zu-frieden sind und ihren Handwerker weiterempfehlen – oder auch nicht. Grundsätzlich  wichtig  ist,  dass  ein  regionaler   Handwerksbetrieb   aus-gewählt   wird.   Weitere   Informationsquellen  können  regionale  Bau-,  Solar- oder Energiemessen sein. Angebote einholen Suche nach dem richtigen Solarfachbetrieb mal  ein  Schwerpunkt-Thema  (Sonnen-)Energie,  einfach  hier  auf  Anzeigen  von  Solarfirmen  achten.  Schließlich   gibt   es   auch   in   den   entsprechenden    Fachzeitschriften    Werbeanzeigen oder Adressen von Solarfachbetrieben,  oft  nach  Postleitzahl geordnet. Den     richtigen     Solarfachbetrieb     kann  man  auch  online  suchen,  es  gibt   die   Möglichkeit,   auf   unserer   Webseite  anhand  der  Postleitzahl  eine  Umkreissuche  zu  starten.  Da  werden   dann   die   Daten   der   geplanten   Anlage   angegeben,   die   an   die   angeschlossenen   Betriebe   weitergeleitet  werden.  Diese  können  dann  ein  Angebot  abgeben  (und in der Regel tun sie das auch). Wichtig  ist  auf  jeden  Fall,  dass  der  Zuschlag    für    einen    Handwerker    nicht  allein  aufgrund  eines  „Blind-angebotes“  erfolgt,  d.h.  ein  Vor-Ort  Termin  (der  natürlich  nur  für  ein  Bestandsgebäude     Sinn     macht)     ist  für  eine  seriöse  Kalkulation  der  Kosten  notwendig.  Außerdem  gibt  es  Firmenverzeichnisse  im  Internet,  hier  kann  man  die  Solarfachbetriebe  aus  der  Region  aussuchen  und  Kontakt  aufnehmen.  Sinnvoll  kann  es  auf  jeden  Fall  immer  sein,  sich  Referenzobjekte  nennen  zu  lassen.  Ist  der  Betrieb  dazu  nicht  bereit,  dann  ist  das  nicht  unbedingt  ein  gutes Zeichen. Für Laien, und das sind die meisten Anlagenbetreiber   nun   einmal,   ist   Empfehlungen/Messen/Anzeige Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen   wird   –   wie   bei  jeder  Investition  –  auf  der  einen  Seite  durch  die  Kosten,  auf der anderen Seite durch die Einnahmen/Einsparungen   bestimmt.  Dabei  wird  zwischen  Anschaffungs-    und    Betriebs-kosten      unterschieden.      Die      Preise  von  Solarstromanlagen  sind in den letzten Jahren ganz erheblich    gesunken,    ebenso    allerdings  auch  die  garantierte  Einspeisungsvergütung.  Wir  haben  Informationen  zur  Wirtschaftlichkeit  von  Photovoltaikanlagen zusammengestellt. ie   Wirtschaftlichkeit   von   Photo-voltaikanlagen  wird  auf  der  einen  Seite  durch  die  Investitionskosten,  auf  der  anderen  Seite  durch  die  Einsparungen  durch  vermiedenen  Netzbezug  bzw.  Einnahmen  durch  die Einspeisevergütung bestimmt. Die    gesamten    Anschaffungskos-ten   einer   Photovoltaikanlage   um-fassen  die  Kosten  für  Solarmodule,  Wechselrichter,    die    Verkabelung,    das Montagesystem, aber auch die Montagekosten    selbst,    eventuell    hinzukommende    Planungskosten,    die  Kosten  für  die  Inbetriebnahme  und  die  Kosten  für  den  Zweirichtungszähler.  Da  bei  Anlagen  bis  30  kW   zwischen   dem   Einbau   eines   Rundsteuerempfängers    und    der    Drosselung   der   Einspeiseleistung   auf   70   %   gewählt   werden   kann,   kommen  eventuell  noch  die  Kos-Anschaffungskostenten  für  den  Rundsteuerempfänger  hinzu. Hinzu kommt schließlich die Mehrwertsteuer,  die  man  sich  je-doch  vom  Finanzamt  wiederholen  kann.  Hier  ein  Überblick  über  die  Anschaffungskosten im Einzelnen.  Solarmodule   sind   in   den   letzten   Jahren   immer   preiswerter   geworden. Ursache für die stark fallenden Preise  ist  einerseits  der  hohe  Wettbewerb, also die Marktsituation mit starkem Konkurrenzdruck durch asiatische  Billiganbieter.  Andererseits  führen  auch  die  sogenannten  positiven  Skaleneffekte  zu  sinkenden  Preise. Mit anderen Worten: Je mehr Photovoltaikmodule        produziert        werden, umso preiswerter wird die Produktion  für  jedes  einzelne  Solar-modul.  Die  Preise  für  Solarmodule  lassen  sich  am  leichtesten  anhand  der  Kosten  in  Euro  pro  Watt  peak  vergleichen.   Anfang   2019   liegen   die  durchschnittlichen  Preise  hier-für  je  nach  Qualität  des  gewählten  Moduls zwischen 45 und 90 Cent. Die  Wechselrichter  machen  ca.  15  %  der  Investitionskosten  für  die  Solarstromanlage  aus.  Je  nach  Größe,  Ausrichtung und Verschattungssituation  wird  unter  Umständen  mehr  als ein Wechselrichter fällig, was die Kosten  erhöht.  Die  Preise  für  einen  Wechselrichter    hängen    im    Wesentlichen  von  der  Leistungsgröße  ab.  Pro  kW  Wechselrichterleistung  kann man mit ca. 200 € Netto rechnen,  wobei  kleinere  Wechselrichter  bis zu 30% mehr kosten, da der Her-stellungsaufwand  für  das  Gehäuse  und   die   meisten   elektronischen   Bauteile   bei   kleinen   und   großen   Wechselrichtern  ähnlich  ist.  Damit  kostet  ein  5  kW-Wechselrichter  ca.  1.000 €.Die    Verkabelung    der    Photovoltaikanlage    kann    ziemlich    hohe    Verluste  erzeugen.  Solaranlagen - Die Sonnenenergie auf dem eigenen Dach nutzen Die Kraft der Sonne ist unerschöpflich und dabei völlig kostenlos. Dies ist ein Grund, warum Sonnenenergie einen der wichtigsten Bausteine der Energiewende darstellt. Durchschnittlich 1.600 Sonnenstunden können in Deutschland im Jahr für die Energiegewinnung genutzt werden. Eigenheimbesitzern und Bauherren bieten sich hierfür zwei Möglichkeiten an: eine Photovoltaik- oder einer Solarthermieanlage. Photovoltaikanlage Der Strom kann entweder direkt für den Eigenverbrauch genutzt oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Kosten für eine Solaranlage In den vergangenen Jahren sind die Kosten für eine Solarthermieanlage nahezu konstant geblieben. Besitzer eines Einfamilienhauses müssen 3.000 bis 6.000 Franken für eine Anlage einplanen, mit der sie nur Warmwasser erzeugen. Soll zusätzlich die Heizung unterstützt werden, rechnen Sie mit Kosten in Höhe von 8.000 bis 10.000 Franken. Tipp: „Kilowattpeak“ Bei Photovoltaikanlagen wird „Franken pro Kilowattpeak“ standardmäßig als Bezugsgröße für den Preis der Solaranlage verwendet. Ein Kilowattpeak entspricht ca. vier bis fünf Photovoltaikmodulen. Diese benötigen eine Dachfläche von acht bis zehn Quadratmetern. Anders ist die Situation bei den Photovoltaikanlagen. Die Preise sind hier abhängig von den verwendeten Modulen. Dünnschichtmodule können einfach hergestellt werden und sind daher vergleichsweise günstig. Polykristalline und monokristalline Zellen arbeiten jedoch effizienter. Um den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln, wird bei Photovoltaikanlagen zusätzlich ein Wechselrichter benötigt. Für eine für ein Einfamilienhaus erforderliche Anlage mit fünf Kilowattpeak fallen so Kosten in Höhe von ca. 15`000 Franken an. Wie lohnenswert ist eine Solaranlage auf dem Dach? Egal, ob Sie Strom gewinnen oder die Heizung unterstützen und Warmwasser zubereiten wollen - auf lange Sicht sichert Ihnen die Nutzung von Sonnenenergie finanzielle Vorteile. Prüfen Sie jedoch genau, welche Anlage für Sie am besten geeignet ist. Denn eine Tatsache ist, dass die Einspeisevergütung in den vergangenen Jahren stark gesunken ist. Solarstromanlage rechnen sich daher immer dann für die Eigenheimbesitzer, wenn ein Großteil selbst genutzt und nicht eingespeist wird. Ein Vergleich unabhängiger Angebote zahlt sich in jedem Fall aus. Wirkungsgrad: Dieser wird ermittelt aus dem Verhältnis von der Leistung pro Modul zur Zellfläche. Angegeben wird der Wirkungsgrad in Prozent. Verschiedene Faktoren haben Einfluss auf den Wirkungsgrad, wie das eingesetzte Trägermaterial bzw. die verwendeten Halbleiter. Wie funktioniert eine Photovoltaik-Anlage? Solch eine Anlage produziert mithilfe von Solarzellen, die in Solarmodulen zusammengefasst sind, elektrischen Gleichstrom. Ein Wechselrichter wandelt diesen in Wechselstrom um. Überschüssiger Strom kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Was kostet eine PV Solaranlage? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Für eine private Photovoltaikanlage für Ein- und Mehrfamilienhäuser fallen Kosten in Höhe von rund 1500 bis 2000 Franken pro Kilowattpeak an. (Ein Kilowattpeak entspricht ca. vier bis fünf Photovoltaikmodulen) Grüner Strom vom Hausdach: Mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Stromspeicher können Sie Ihren eigenen Strom produzieren und so den steigenden Preisen entgegenwirken. Denn mit einer Photovoltaik-Anlage profitieren Sie doppelt: Den günstigen, eigen-produzierten Strom können Sie für den Eigenverbrauch nutzen und den Rest speisen Sie ins öffentliche Stromnetz und verkaufen diesen an den lokalen Energieversorger. Doch wie genau funktioniert eine Photovoltaik-Anlage und wie viel Geld bekommt man für seinen Strom? Energiebilanz von Photovoltaik-Anlagen (ökologischer Fussabdruck) Bei einer Technologie wie Photovoltaik, die zumindest nach aussen ein sehr umweltfreundliches Image hat, lohnt sich ein Blick "hinter die Kulissen", also auf den ökologischen Fussabdruck. Für die Herstellung von Solar-Modulen wird immerhin auch Energie aufgebracht und wenn diese während der gesamten Betriebsdauer nicht wieder "hereingeholt" wird, dann hat das Ganze natürlich wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Im Gegensatz zur wirtschaftlichen Amortisation spricht man hier von der ökologischen Amortisation und diese stellt sich bei einer Photovoltaik-Anlage tatsächlich sehr schnell ein. Zur Berechnung der ökologischen Amortisationsdauer teilt man die Energiemenge, die für die Herstellung und Installation einer Photovoltaikanlage aufgebracht werden muss, durch die Energiemenge, die künftig pro Jahr erzeugt und verwendet werden kann. Laut dem Frauenhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE dauert es ca. 2,5 Jahre bis in unseren Breitengraden eine PV-Anlage ökologisch amortisiert ist. Wenn also für die Herstellung und Installation einer Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von ca. 10 Kilowatt-Peak insgesamt 25.000 Kilowattstunden an Energie verwendet wurden und diese Anlage im Betrieb 10.000 Kilowattstunden pro Jahr erzeugt, ergibt sich eine ökologische Amortisation von 2,5 Jahren. Ganz einfach gesagt, erzeugt eine Photovoltaik-Anlage Strom, wenn Sonnenlicht auf ihre Oberfläche trifft. Physikalische Abhandlungen gibt es über diesen Prozess viele, aber wir wollen uns hier nur auf die zentralen Punkte konzentrieren. Treffen Licht-Photonen auf das Silizium in einer Photovoltaik-Zelle, dann „lösen“ sie dort ein Elektron (negativ geladen) ab (regen es zur Bewegung an), welches wiederum ein positiv geladenes „Loch“ hinterlässt. „Loch“ und Elektron streben im Normalfall eine sofortige Wiedervereinigung an. Behindert man diesen Vorgang allerdings durch die gezielte Zugabe von Fremdatomen (ein sogenannter pn-Übergang mit Bor oder Phosphor), dann kann das Elektron nur über Umwege zurück zu einem „Loch-Partner“ - diesen Umweg bildet ein angeschlossener Stromkreis. Wandern die Elektronen hindurch, dann wird dabei Strom erzeugt und auf dem Rückweg zur Photovoltaik-Zelle können Elektronen dann die zuvor geschaffenen „Löcher“ wieder füllen. Durch das Auftreffen von Licht-Photonen wird dieser Vorgang jedes Mal aufs Neue ausgelöst. Damit nun tatsächlich Strom aus der Haushalts-Steckdose kommen kann, ist natürlich noch einiges mehr nötig, als diese physikalische Grundlage. Deshalb finden Sie im Weiteren die wichtigsten Bestandteile einer Photovoltaik-Anlage: Solar-Module In den Solar-, bzw. Photovoltaik-Modulen findet der eben beschriebene Vorgang statt. Der Aufbau solcher Module ist zwar immer relativ ähnlich, es muss aber trotzdem zwischen 4 grundlegenden Typen von Solar-Modulen unterschieden werden: 1) Monokristalline Photovoltaik-Module bieten sehr viel Wirkungsgrad auf kleiner Fläche, aber sind damit auch entsprechend teurer als 2) polykristalline Module, die eingesetzt werden, wenn genügend Dachfläche vorhanden ist. 3) Dünnschicht-Module sind eine etwas neuere Entwicklung. Sie haben insgesamt einen geringen Wirkungsgrad, sind jedoch sehr wärmeresistent und günstig. 4) CIGS-Module sind eine Weiterentwicklung der Dünnschicht-Module und bieten besonders bei schwachem Licht eine gute Leistung. Solaranlage Montagesystem Die Photovoltaik-Module werden immer auf einer Art Gestell befestigt und niemals weder auf dem Dach, noch ebenerdig einfach „abgelegt“. Bei den meisten Dächern dient das Montagesystem lediglich zur Befestigung, weil die Dachneigung bereits ausreicht, um genügend Sonnenlicht abzufangen. Bei ebenerdiger Aufstellung auf Flachdächern dient ein Montagesystem auch wesentlich dazu, die gewünschte Neigung der Solar-Module zu erreichen. Eine Ausnahme gibt es nur bei der Indach-Montage - hier werden die Solar-Module direkt auf dem Dach und ohne Montagesystem, anstelle von Dachziegeln, befestigt. Dasselbe gilt für spezielle Solardachziegel. Eine weitere, noch wenig verbreitete Methode stellt die Fassadenmontage dar. Bei einer sogenannten Solarfassade werden die Photovoltaik-Panele auf einer hinterlüfteten Vorhangfassade angebracht. Ihr großer Vorteil ist, dass sie nicht an die Ausrichtung des Daches angewiesen sind. So lässt sich mit Fassadenmodulen auch in den Abendstunden noch Strom produzieren. Solaranlage Wechselrichter Der Wechselrichter (auch Solar-Wechselrichter oder Inverter genannt) ist neben den Modulen der wichtigste Bestandteil Ihrer Photovoltaik-Anlage. Da eine Solaranlage immer nur Gleichstrom gewinnt, muss dieser für die Nutzung im Haushalt oder für die Einspeisung erst in Wechselstrom umgewandelt werden. Wechselrichter sind hohen Belastungen ausgesetzt und haben bei günstigen Baureihen meist nur eine Haltbarkeit von 10 Jahren, während die restliche Photovoltaik-Anlage mindestens doppelt so lang Strom gewinnen kann. Wer hier Qualität sucht, sollte etwa 15 bis 20 Prozent der Anlagen-Kosten für einen hochwertigen Wechselrichter berücksichtigen. Solaranlage Steuerzentrale und Zähler Fast jede Photovoltaik-Anlage wird mit einer rudimentären Steuerzentrale ausgeliefert, um die Leistung zu überwachen. Wer hier mehr investiert, erhält dementsprechend auch ausgefeiltere Anlagen, die sich mit Smart-Home-Systemen kombinieren lassen. Nebendran oder integriert in dieser Steuerzentrale hat jede Photovoltaik-Anlage auch verschiedene Zähler, die je nachdem den Strombezug, den Eigenverbrauch und die Einspeisemenge messen. Solaranlage Anschlüsse und Kabel Letztendlich muss eine Photovoltaik-Anlage auch ordentlich verkabelt sein, um Strom zu gewinnen und diesen ins öffentliche Netz einzuspeisen. Besonders der Anschluss an das öffentliche Netz Bedarf einiger Aufmerksamkeit. Für den Netzanschluss muss ein Anschlussgesuch an den zuständigen Netzbetreiber gestellt werden. Das Anschlussgesuch beinhaltet Angaben zum Standort des Anschlusses, der Nennleistung der Photovoltaikanlage, die maximal mögliche Einspeisekapazität und technischen Details. Nach erfolgreicher Anmeldung über das Anschlussgesuch erteilt der Netzbetreiber je nach Möglichkeiten eine Anschlussbewilligung oder unterlegt ein Angebot für den Netzausbau.

Solarförderung in der Schweiz Was kostet eine Solaranlage bei einem Einfamilienhaus? Kleine Photovoltaik Anlagen mit 3 bis 4 kWp kosten im Schnitt rund 1.500 bis 1.600 Fr. pro kWp (netto). Grössere Anlagen mit 8 bis 10 kWp sind etwas günstiger mit 1.300 bis 1.400 Fr. pro kWp (netto). Als übliche Grösse für Privathaushalte hat sich eine Anlage mit 3 bis 10 kWp (Kilowattpeak) Leistung etabliert. Die Anschaffungskosten für einen Stromspeicher liegen derzeit noch zwischen 6.000 und 15.000 Franken. Es gibt jedoch eine Förderung mit der sich die Kosten für eine 5 kWp Anlage um etwa 3.000 Franken reduzieren lassen. Es gibt zwei Arten von Solaranlagen. Dabei unterscheiden wir zwischen einer thermischen Solaranlage, welche ausschließlich Trinkwasser oder Heizungswasser erwärmt und einer Solaranlage zur Stromerzeugung, die sogenannte Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage). Solarthermie produziert Wärme. Photovoltaik und Solarthermie sind technische Verfahren um aus dem Licht bzw. der Strahlung der Sonne Energie (Solarenergie) zu gewinnen. Als Solarenergie kann grundsätzlich sowohl Wärme als auch elektrischer Strom verstanden werden. Mit einer Solaranlage können Hausbesitzer nicht nur etwas für die Umwelt tun, sie machen sich gleichzeitig auch unabhängig von steigenden Strompreisen. Nachdem die Einspeisevergütung mehrfach gesenkt wurde, liegt der Fokus verstärkt auf dem Eigenverbrauch. Wer Solarstrom selbst produziert, kann seine Stromkosten auf lange Sicht deutlich senken. Durch den Einsatz von modernen Solarspeichern und einem intelligenten Energiemanagement können bis zu 80 Prozent des Eigenverbrauchs abgedeckt werden. Wie kommt der Strom in die Steckdose? Zentrales Element einer Solaranlage für Einfamilienhäuser sind die Solarmodule. Diese wandeln die Sonnenstrahlen in Energie um. Die Module sind beim Einfamilienhaus permanent Wetter- und sonstigen Umwelteinflüssen ausgesetzt, was eine regelmässige Reinigung und Wartung erforderlich macht. Bezüglich Leistung und Lebensdauer kommt es in erster Linie auf die Qualität der Solarmodule an. Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeberartikel zum Thema Solaranlagen Test. Neben den Solarmodulen kommt dem Wechselrichter eine wichtige Funktion zu. Dieser wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Anschliessend kann der Strom entweder direkt verbraucht, gespeichert oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Mit einem Energiemanagement-System können Produktion und Verbrauch individuell gemanagt werden. Nicht benötigte Energie wird gespeichert und bei vollem Solarspeicher in das öffentliche Netz eingespeist. Wird einmal mehr Strom benötigt als zur Verfügung steht, kann dieser vom Netzbetreiber bezogen werden. Mehr dazu finden Sie im Artikel “Wie funktioniert eine Solaranlage” Richtige Dimensionierung der Solarmodule. Wichtig ist immer, dass die Solaranlage fürs Einfamilienhaus richtig dimensioniert wird. Bei der Planung kommt es besonders auf die folgenden Faktoren an: verfügbare Dachfläche, gewünschter Ertrag und Grösse und Anzahl der Solarmodule. Im ersten Schritt wird die bebaubare Dachfläche berechnet. Dies funktioniert am schnellsten mithilfe des Bauplans. Falls dieser nicht mehr vorliegt, kann die Fläche natürlich auch selbst nachgemessen werden. Empfehlenswert hierfür sind spezielle Lasermessgeräte, die beispielsweise in Baumärkten ausgeliehen werden können. Alternativ kann natürlich auch eine Installationsfirma mit der Messung beauftragt werden. Sobald die verfügbare Dachfläche feststeht, lässt sich die mögliche Anzahl von Solarmodulen leicht berechnen. Anhand des Ergebnisses kann anschließend die mögliche Leistung in Kilowatt peak (kWp) ermittelt werden. Eine vierköpfige Familie verbraucht im Durchschnitt 4.000 kWh pro Jahr. Hierzulande lassen sich pro kWp zwischen 800 und 950 kWh Strom produzieren. Für ein kWp wird eine Dachfläche von 8 bis 10 m² benötigt. Um den Energiebedarf von 4.000 kWh würden folglich fünf Solarmodule mit einer Leistung von jeweils 1 kWp erforderlich sein. Für fünf Solarmodule benötigt man eine Fläche von circa 50 m². Kosten für eine Solaranlage für Einfamilienhaus Die Kosten einer Solaranlage setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen. Rund 85 Prozent entfallen dabei auf die Materialkosten für Solarmodule, Wechselrichter, Montagesystem, Solarleitungen und die restlichen Bauteile. Die restlichen 15 Prozent setzen sich aus den Montagekosten zusammen. Bei einem Einfamilienhaus muss je nach Dimension mit Anschaffungskosten zwischen 5.000 und 15.000 Franken gerechnet werden. Aufgrund der sinkenden Einspeisevergütungen wird der Eigenverbrauch immer lohnenswerter. Um den gesamten Strombedarf für ein Einfamilienhaus zu decken reicht eine Solaranlage mit 5 kWp Leistung in der Regel aus. Kosten für die Solarmodule beim Haus Die Anschaffung der Solarmodule macht den größten Teil der Materialkosten aus. Aus den einzelnen Modulen wird der Solargenerator gebildet, mit welchem durch Sonneneinstrahlung Strom erzeugt wird. Es gibt verschiedene Varianten wie Dünnschichtmodule, monokristallinen und polykristallinen Modulen, welche alle über spezielle Eigenschaften verfügen. Die Preise bewegen sich je nach Anbieter und Modell zwischen 1,00 Euro und 1,45 Franken pro Watt Peak. Für ein Einfamilienhaus mit 5 kWp Leistung werden somit zwischen 5.000 bis 7.250 Franken für die Module fällig. Kosten für den Wechselrichter um den Strom nutzen zu können wird ein Wechselrichter benötigt. Dieser wechselt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Damit lassen sich Haushaltsgeräte betreiben und nicht benötigter Strom kann in das öffentliche Netz eingespeist werden. Die Kosten für den Wechselrichter liegen zwischen 400 und 2.000 Franken und machen etwa 10 Prozent der Anschaffungskosten aus. Einfamilienhaus: Kosten für die Montage der Solaranlage Die Montagekosten liegen zwischen 120 bis 180 Fr. pro kWp installierter Leistung. Bei Flachdächern ist die mit etwa 250 Franken je kWp etwas teurer. Die Montage sollte in jedem Fall durch eine Fachfirma durchgeführt werden. So ist sichergestellt, dass die Module sturmsicher befestigt und die Anschlüsse richtig verkabelt werden. Für ein Einfamilienhaus mit 5 kWp installierter Leistung entstehen etwa Kosten für die Montage der Solaranlage von etwa 600 bis 900 Franken. Kosten für einen optionalen Stromspeicher Immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden sich zusätzlich für den Einbau eines Stromspeichers. Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen, was zu einer sinkenden Stromrechnung führt. Es muss dann weniger Strom zu teuren Preisen eingekauft werden. Die Anschaffungskosten für einen Stromspeicher liegen derzeit noch zwischen 6.000 und 15.000 Franken. Es gibt jedoch eine Förderung mit der sich die Kosten für eine 5 kWp Anlage um etwa 3.000 Franken reduzieren lassen. Laufende Kosten für die Solaranlage im Einfamilienhaus Neben den Anschaffungskosten sollten bei der Planung auch die laufenden Betriebskosten berücksichtigt werden. Diese setzen sich aus Wartung, Versicherung und Zählerkosten zusammen. Damit die Solaranlage jederzeit die optimale Leistung bringt, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Bei der Wartung werden Verschmutzungen beseitigt, Beschädigungen beseitigt sowie die korrekte Befestigung überprüft. Die Kosten belaufen sich auf rund 100 Franken pro Jahr. Eine Versicherung der Solaranlage ist ebenfalls empfehlenswert. Neben einer Haftplicht als Betreiber ist eine Allgefahren-Versicherung sinnvoll. Diese schützt vor Folgekosten aufgrund von Hagel oder anderen Unwetterschäden. Damit die Einspeisevergütung ermittelt werden kann, ist der Einbau eines entsprechenden Zählers erforderlich. Dieser kann für rund 40 Euro jährlich gemietet werden. In welchem Zeitraum amortisiert sich die Solaranlage im Eigenheim? Wie bereits erwähnt ist die Installation der Solaranlage mit einigen Kosten verbunden. Für Hausbesitzer ist es deshalb interessant zu wissen, in welchem Zeitraum sich diese amortisieren. Sofern die genauen Zahlen zu Ausgaben und Einnahmen vorliegen gestaltet sich die Berechnung relativ einfach. Auf der Ausgabenseite zu berücksichtigen: Investitionskosten für Anschaffung und Montage, Laufende Kosten für Wartung, Zähler, Versicherungen und Reparaturen und bei einer Finanzierung, anfallende Zinskosten. Anschliessend werden die Einnahmen gegenübergestellt: Einspeisevergütung aus dem zu erwartenden Stromertrag, Einsparungen beim Strompreis und eventuelle Förderungen durch Bund, Kanton und Gemeinden. Für die Installation einer 5 kWp Solaranlage mit einem Anschaffungspreis von 9.400 Franken kann je nach Finanzierungsvariante von folgenden Zeiten ausgegangen werden: Eigenfinanzierung: 9 Jahre, 50-prozentige Fremdfinanzierung: 10 Jahre, 100-prozentige Fremdfinanzierung: 11 Jahre. Bei der Berechnung wurde kein Stromspeicher berücksichtigt. Beim Einbau eines Speichers verlängert sich der Zeitraum um bis zu 10 Jahre. Immer wieder stellen sich Häuslebauer, Hausherren oder Besitzer größerer Flächen die Frage, ob es Sinn macht eine Photovoltaikanlage oder Solaranlage zu kaufen. Welchen Nutzen hat man von einer Photovoltaikanlage oder einer Solaranlage? Lohnt es sich seine Heizung mit einer Solarthermieanlage zu koppeln? Da das Thema immer wieder zahlreiche Fragen aufwirft und auch nach vielen Jahren noch von zentraler Bedeutung ist, haben wir Ihnen nachfolgend alle wichtigen Informationen zusammengestellt. Wie hoch sind die Kosten und wie hoch ist der Nutzen einer eigenen Photovoltaikanlage? Während die Photovoltaikanlage dafür zuständig ist Strom zu erzeugen, sorgt die Solarthermieanlage für Wärme. Ob sich eine Solaranlage lohnt, hängt in erster Linie vom Verwendungszweck ab. Die Photovoltaikanlage: Im Vorfeld sollten Sie sich zunächst überlegen, was mit dem erzeugten Strom Ihrer Photovoltaikanlage passieren soll. Im Prinzip gibt es hier nur zwei Optionen. Entweder Sie bauen die Photovoltaikanlage um möglichst viel des erzeugten Stroms selbst zu nutzen oder aber Sie bauen die Photovoltaikanlage um möglichst viel des erzeugten Stroms einzuspeisen. Möchten Sie besonders viel des erzeugten Stroms einspeisen, erhalten Sie für jede einzelne erzeugte Kilowattstunde die sogenannte Einspeisevergütung. Auf diese Art und Weise ist es möglich den Kaufpreis der Anlage vollständig zu refinanzieren und nach einigen Jahren sogar Gewinn zu erwirtschaften. Aktuell lohnt sich die Einspeisung von Strom immer dann, wenn Ihnen eine möglichst grosse Fläche – ausgerichtet nach Süden – zur Verfügung steht. Selbstverständlich spielt auch der Kaufpreis der Photovoltaikanlage bei der Anschaffung und dem Erzielen von Gewinnen eine grosse Rolle. Möchten Sie besonders viel Solarstrom selbst nutzen beispielsweise im Haushalt, empfiehlt sich eine kleinere Photovoltaikanlage. Die Kleinanlagen für Ein- oder Zweifamilienhäuser. Immer häufiger lösen Kleinanlagen den Gedanken der vollständigen Stromeinspeisung ab. Eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach erzeugt heutzutage eigenen Strom zwischen 4 bis 6 Rappen pro Kilowattstunde. Setzt man diesem Preis für die verbrauchte Kilowattstunde dem aktuellen Hausstrompreis von 21 Rappen und mehr entgegen, erhält man hier einen grosses Einsparpotenzial gegenüber den bisherigen monatlichen Kosten für Strom. Selbstverständlich müssen auch bei dieser Variante die Kosten der Refinanzierung der Anlage kalkuliert und einbezogen werden. Das Betreibermodell wird zusätzlich vom Staat gefördert. Einerseits wird die Verbauung eines zusätzlichen Stromspeichers bezuschusst, andererseits ist der Eigenverbrauch von Solarstrom bei Kleinanlagen bis zu 10 kWp vollständig frei von Abgaben. Ob sich eine Photovoltaikanlage für Sie zum Eigenverbrauch oder zur Einspeisung von Strom eignet Bedarf der Einzelfallanalyse. Die Solaranlage: Selbstverständlich stellt sich die Frage ob sich eine thermische Solaranlage lohnt, genauso wie die einer Photovoltaikanlage Solaranlage. Im Gegensatz zur klassischen Photovoltaik Solaranlage macht sich die thermische Solaranlage immer bei den eigenen eigengesparten Heizkosten bemerkbar. Jedoch sollten Sie bedenken, dass auch die Planung, Installation, der Betrieb sowie die Wartung der thermischen Solaranlage Geld kosten. Die Planung nach dem eigenen Bedarf stellt bei der Beantwortung der Frage, ob sich eine thermische Solaranlage lohnt, einen wichtigen Aspekt dar, denn gerade im Sommer liegt äusserst selten ein ausreichender Bedarf an Wärme vor. Die erzeugte Energie wird demnach völlig unnötig bereitgestellt. Es empfiehlt sich aus diesem Grund kompetente Hilfe bereits während der Planung in Anspruch zu nehmen. Schliesslich soll sich die Investition vollständig bezahlt machen. Kosten für die Installation und Instandhaltung einer Photovoltaikanlage Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich aus mehreren unterschiedlichen Komponenten zusammen. Insgesamt mehr als 85 Prozent der Kosten betragen die Kosten für das Material der Solarmodule, des jeweiligen Montagesystems, des Wechselrichters, der Solarleitung sowie kleinerer benötigter Bauteile zur Installation. Weitere Kosten können beispielsweise für einen zusätzlichen Stromspeicher anfallen. Der Kostenpunkt der Solarmodule bestimmt sich nach Art und Beschaffenheit sowie der Fertigung. Die Solarmodule bilden in der Anschaffung den grössten Kostenfaktor. Unterschieden wird hierbei zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen. Auch Dünnschichtmodule können zur Verbauung in Frage kommen. Dank unterschiedlicher Herstellungsverfahren sowie spezifischen Eigenheiten der jeweiligen Modelle gibt es gewaltige Preis- und Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Modultypen. Die Kosten für ein Einfamilienhaus mit einem benötigten Leistungsbedarf von 4000 Kilowattstunden pro Jahr liegen demnach zwischen 6.000 bis 8.500 Franken. Der Kostenpunkt des Wechselrichters liegt bei rund 2.000 Franken. Der Wechselrichter stellt einen wichtigen Bestandteil der Photovoltaikanlage dar. Die Module der Photovoltaikanlage erzeugen Gleichstrom, sämtliche Haushaltsgeräte werden allerdings mit Wechselstrom betrieben. Der Wechselrichter wird demnach zwingend benötigt um den Strom umzuwandeln. Der Kostenpunkt der Montage der Photovoltaikanlage durch einen Fachmann oder eine Fachfirma kann pro montiertem Kilowatt Peak Leistung mit 120 bis 180 Franken beziffert werden. Bedenken Sie unbedingt, dass auch die Kosten der Planung und Dokumentation hinzukommen. Optional können weitere Kosten entstehen. Beispielsweise können Kosten für ein zusätzliches Photovoltaik Speichermedium entstehen. Insbesondere seit der genehmigten Speicherförderung, welche seit dem Jahre 2013 beantragt werden kann, stehen diese Geräte immer wieder im Fokus. Schließlich wird der Eigenverbrauch des Solarstroms immer attraktiver. Die sinkende Einspeisevergütung tut ihr Übriges dazu. Auch die laufenden Kosten einer Photovoltaikanlage sollten vor der Anschaffung bedacht werden. Die laufenden Kosten einer Photovoltaikanlage stellen im Vergleich zu den Kosten der Anschaffung jedoch nur einen sehr geringen Teil dar. Im Beispiel des Einfamilienhauses liegen diese Kosten bei bis zu 300 Franken im Jahr und errechnen sich nach Art und Umfang der jeweiligen Anlage. So zählen zu den Betriebskosten auch Versicherungsbeiträge sowie Rücklagen für etwaige Reparaturen. Auch die jährlichen Kosten für Miete des Einspeisezählers sollte bedacht werden. Die Kosten für die Installation und Instandhaltung einer thermischen Solaranlage Einen höheren Preis als die Brauchwassererwärmung hat die Solarheizung zu Heizungsunterstützung – auch thermische Solaranlage genannt. Allerdings gibt es spezielle Voraussetzungen für die jeweilige Förderung an welche es sich zu halten gilt! Die Kosten für den laufenden Betrieb einer thermischen Solaranlage gestalten sich ähnlich den Kosten einer klassischen Photovoltaik Solarlange. So setzen sie sich diese Kosten aus den Kosten der Versicherung, des Strom für die Umwälzpunkte sowie den Kosten der Wartung zusammen. Die Wartung einer thermischen Solaranlage wird mit 50 bis 100 Franken beziffert und sollte jährlich durchgeführt werden. Die Kosten der Umwälzpumpe für den Strom sind selbstverständlich vom jeweiligen Stromanbieter abhängig. Mobile Solaranlage kann sich lohnen Nicht nur grosse und statische Solaranlagen können sich lohnen. Vor allem im Camping Bereich kann eine Solaranlage jenseits der Zivilisation für eine autarke Stromversorgung sorgen. Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) Anwendung gemäss EnG & EnV ab 1.1.2018 „Leitfaden Eigenverbrauch“ Er informiert über die rechtlichen und organisatorischen Aspekte der neu im Gesetz vorgesehenen „Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch“ (ZEV). Im Folgenden einige wesentliche Punkte aus dem Leitfaden: Grundsätzliches In Art. 16- 18 des revidierten Energiegesetzes (EnG) sowie Art. 14-18 der Energieverordnung (EnV)ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch der selbst produzierten Energie (ZEV) seit 1.1.2018 neu geregelt. Daneben besteht wie schon bisher die Möglichkeit, Eigenverbrauchsgemeinschaften zu bilden, bei denen die Mitglieder Kunden des örtlichen Energieversorgers bleiben.  Die wichtigsten Kriterien zur Bildung eines ZEV: - Anschlusspunkt: Der ZEV darf nur über einen Anschlusspunkt ans öffentliche Stromnetz verfügen. Die Nutzung öffentlicher Netze durch den ZEV ist nicht zulässig. Angeschlossene Grundstü>mehrere aneinander angrenzende Grundstücke hinweg gebildet werden, sofern die je öffentlichen oder privaten Grundeigentümer am ZEV teilnehmen und solange das Netz des Netzbetreibers nicht in Anspruch genommen wird. Zusätzlich müssen alle Teilnehmer am Ort der Produktion auf mindestens einem der teilnehmenden Grundstücke Endverbraucher sein. Messwesen: Für das Messwesen innerhalb des ZEV ist ausschliesslich dieser selbst zuständig. Er muss sicherstellen, dass alle gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien eingehalten werden. Ausnahme bildet die Messung der Stromproduktion der PV-Anlage ab 30 kW, hierfür ist weiter-hin der Verteilnetzbetreiber zuständig. Zudem installiert der Netzbetreiber einen Zähler zur Messung von Bezug und Rückspeisung des Zusammenschlusses. - Minimale Anlagengrösse: Ein ZEV ist nur zulässig, wenn die Produktionsleistung der Anlage oder der Anlagen mindestens 10 Prozent der Anschlussleistung des Zusammenschlusses beträgt. Freier Strommarkt: Bei einem ZEV mit einem Stromverbrauch von mehr als 100 MWh pro Jahr ist der Zugang zum freien Strommarkt offen. Diese Schwelle dürfte in der Regel ab ca. 25 Wohnungen überschritten werden. Zusammenschluss in Miet- oder Pachtverhältnissen Im vorliegenden Leitfaden wird empfohlen, den ZEV mittels eines Zusatzes zum Mietvertrag zu regeln. Dies ist auch bei bestehenden Mietverhältnissen mittels Formularanzeige möglich. Wenn der Mieter diese Vertragsänderung nicht innert 30 Tagen ablehnt, so ist er Teil des ZEV. Dies gilt auch für Nachmieter. Ein späterer Austritt ist nur möglich, wenn der Mieter als Partner von Grossbezüger Zugang zum freien Strommarkt haben und einen andern Stromlieferanten wählen möchten, wenn der Grundeigentümer die sichere Versorgung mit Elektrizität nicht gewährleisten kann oder die Vorschriften über die Abrechnung der Kosten nach Art. 16 Abs. 1 EnV nicht ein-hält. Preisgestaltung: Mieterinnen und Mietern müssen die Gestehungskosten für den Eigenstrom aufgeschlüsselt aufgezeigt werden. Es sind folgende Berechnungsgrundlagen zu beachten: Mietrechtlicher Referenzzins plus 0.5 %, also zurzeit 2 % Abschreibdauer: 25 Jahre. Wird entsprechend in der paritätischen Lebensdauertabelle von SMV und HEV angepasst (zurzeit noch 20 Jahre). Betriebskosten: Nach Aufwand und/oder gemäss der Broschüre von EnergieSchweiz (Usanzzahlen). Die Kosten pro Kilowattstunde für den vor Ort selber produzierten Strom dürfen nicht höher liegen als jene für den Bezug des externen Stromprodukts. Weitere Vorgaben zur Verrechnung des Solarstroms Massgebliches externes Stromprodukt für die Preisdeckelung: Es gilt der Preis pro kWh für das effektiv gewählte Stromprodukt, das vom ZEV bestimmt worden ist, inkl. Netzkosten, Gebühren und Abgaben. Da die meisten Energieversorger mehrere Stromprodukte anbieten, stellt sich die Frage, welches davon als Referenz dient. Wir empfehlen, ein Stromprodukt mit einer zum Solarstrom vergleichbaren Qualität und aus der mittleren Preisklasse zu wählen, typischerweise Strom aus erneuerbaren Quellen. Fixkostenanteil in der Verrechnung: Es wird empfohlen, die fix anfallenden Kosten für Messung, Verwaltung etc. ebenfalls als Fixkosten an die ZEV-Mitglieder weiter zu verrechnen, analog zu den üblichen Nebenkostenabrechnungen in Mietverhältnissen. ZEV unter Immobilieneigentümern Rechtsform: Im vorliegenden Leitfaden wird empfohlen, den ZEV unter Eigentümern mit einem Dienstbarkeitsvertrag und einem Reglement (Nutzungs- und Verwaltungsordnung) zu regeln und im Grundbuch einzutragen. Andere Rechtsformen sind möglich, können aber den Investitionsschutz des Inhabers der Anlage nicht gewährleisten. Preisgestaltung: Bei der Preisfestlegung des Solarstroms und Abrechnung der Stromkosten kommen die Mieterschutzvorschriften gemäss Art. 16 EnV nicht zur Anwendung. Die Teilnehmer sind in der Ausgestaltung des Solarstrompreises frei. Vermietet ein Teilnehmer des ZEV seine Liegenschaft, sind die Vorgaben gemäss Art. 16 EnV einzuhalten und entsprechend eine verbrauchsabhängige Rechnung zu erstellen. Reglement: Die Stockwerkeigentümer als Eigentümer der Anlage müssen sich auf das extern bezogene Stromprodukt und einen Vertreter gegenüber dem VNB und dem Energieversorger einigen. Zudem empfiehlt es sich, im Reglement die Modalitäten für einen Wechsel dieses Produkts, die Art und Weise der Messung des internen Verbrauchs, der Datenbereitstellung, der Verwaltung und der Abrechnung vorzusehen. Das Reglement ist bei Handänderungen für den Rechtsnachfolger verbindlich. Netzanschluss, technische Vorgaben Technische und organisatorische Fragen im Zusammenhang mit Netzanschluss und Eigenverbrauch sind subsidiär im VSE-Handbuch Eigenverbrauch geregelt. Rund 60% der Schweizer Bevölkerung wohnt in Mehrfamilienhäusern. Das Solarstrompotential auf Schweizer Dächern entfällt etwa zu gleichen Teilen auf Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Nicht-Wohnbauten (Gewerbe, Landwirtschaft, öffentliche Bauten), wobei das Potential auf Mehrfamilienhäusern wohl aufgrund verschiedener involvierter Parteien am wenigsten erschlossen ist. Stromkunden dürfen sich unter gewissen Voraussetzungen zum Eigenverbrauch des vor Ort erzeugten Stromes zusammenschliessen. Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch hat den Vorteil, dass aus statistischen Gründen der Eigenverbrauchsanteil erhöht wird. Je nachdem ob die Stockwerkeigentümer, ein Verein oder der Hauseigentümer das Kraftwerk besitzen, sind verschiedene Umsetzungsmodelle möglich. Der Begriff Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG) wurde von Branchenpionieren eingeführt, der Gesetzgeber spricht vom Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV). Die gesetzlichen Grundlagen für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch sind im Energiegesetz (EnG) und der Energieverordnung (EnV) festgehalten. Für Betreiber von ZEV gilt ebenfalls das Energieversorgungsgesetz (EnVG) mit den entsprechenden Verordnungen. Wenn die gesetzlichen und technischen Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch für Liegenschaftsbesitzer durchwegs wirtschaftlich interessant sein, weil der Strom vom Dach günstiger ist, als derjenige aus dem Netz. Wenn daraus die Unterhaltskosten gedeckt sind und sich die Investition amortisieren und verzinsen lässt, ist die Wirtschaftlichkeit gegeben. Der Leitfaden Eigenverbrauch von Swissolar gibt einen umfassenden Überblick zur Planung, Bau und Betrieb eines Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch. Das Handbuch Eigenverbrauch zeigt, wie im Zusammenschluss der Eigenverbrauch zusätzlich optimiert werden kann. Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch erfordert mehr Knowhow und Arbeit als ein Eigenverbrauch eines Einfamilienhauses. Verschiedene Unternehmen bieten ihre Dienstleistungen hierfür an, einen Vergleich ausgewählter Angebote finden Sie hier: ZEV-Anbietervergleich Für die Verwendung von Solarstrom direkt vor Ort sprechen unterschiedliche Punkte. Die Wirtschaftlichkeit muss für ökologisch sensibilisierte oder technisch faszinierte Einfamilienhaus-Eigentümer nicht im Vordergrund stehen. Komplexer ist es jedoch bei Mehrfamilienhäusern – welcher Stromtarif zahlt ein Mieter, welches Risiko trägt der Anlageeigentümer, wie funktioniert die Abrechnung mit dem Verteilnetzbetreiber? Ob der Betrieb einer Eigenverbrauchs-PV-Anlage kostendeckend ist, ist einerseits von den Netzbezugs- und Rückliefertarifen abhängig, anderseits vom Eigenverbrauchsanteil. Da der Rückliefertarif meist unter dem Netzbezugspreis liegt, zahlt sich die Investition in eine Solarstromanlage besser aus, je mehr Solarstrom zeitgleich vor Ort konsumiert wird. Das VESE-Handbuch „Solarstrom Eigenverbrauch optimieren“ erklärt, welcher Eigenverbrauchsanteil unter welchen Umständen erreicht werden kann. Der Eigenverbrauch von einem Einfamilienhaus ohne solar-optimierte Wärmepumpe mag unter 25% liegen, was bei Rückliefertarifen unter 10 Rp/kWh oft nicht kostendeckend ist. Wenn unter dem gleichen Dach jedoch mehr Endverbraucher Strom beziehen, kann ein wirtschaftlicher Eigenverbrauchsanteil erreicht werden. Welcher Eigenverbrauchsanteil in Abhängigkeit der Stromtarife annähernd erreicht werden muss, damit eine minimale Kapitalverzinsung von 2% gegeben ist. Netzzugang Wenn der gesamte Verbrauch des ZEV 100 MWh pro Jahr überschreitet, hat der ZEV Anspruch auf Netzzugang. Das heisst, der Stromlieferant kann frei gewählt werden nach den Kriterien der ZEV. Berücksichtigen Sie Lieferanten, welche einen ökologischen Strommix anbieten. Wer den Netzzugang angemeldet und bewilligt hat, hat keinen Anspruch mehr darauf in die Grundversorgung zurück zu wechseln. Sollten also die Marktpreise in Zukunft die Gestehungskosten der Grundversorgung übersteigen, wären die Bezugskosten auf dem Markt höher. Wer den Lieferanten wechseln möchte, muss dies seinem lokalen Verteilnetzbetreiber mitteilen. Dieser ist weiterhin für die Netznutzung zuständig und muss auch weiterhin den eingespeisten Strom abnehmen. Der Strom kann auch einem anderen Abnehmer verkauft werden, allerdings sind uns bis heute keine solchen Beispiele bekannt. PV & Dachbegrünung Die oberste Dachschicht soll nicht brennbar sein, und auch zur Beschwerung werden Flachdächer bekiest oder mit Substrat begrünt. Für eine Dachbegrünung spricht neben Aspekten der Biodiversität und Ästhetik auch eine Rückhaltung des Regenwassers. Nur 30-50% vom Regenwasser muss via Dachwasserabläufe abgeführt werden (Kiesdach 95%), der Rest verdunstet und führt zu einer tieferen Dach-Temperatur, d.h. weniger Kühlbedarf im Gebäude. Wenn an heissen Sommertagen auf dem Dach statt 80°C nur 30°C herrschen, kann eine Solarstromanlage dort mehr Strom produzieren; gemäss Versuchen 3-4% Mehrertrag übers Jahr. Diesem Symbiose-Potential stehen aber auch Herausforderungen gegenüber. Gründächer haben einen erhöhten Wartungsaufwand – insbesondere um PV-Anlagen. Der PV-Betreiber muss Beschattung durch hochwachsende Gräser vermeiden. Wie ist ein neues Dach mit PV-Anlage und Gründach zu planen? Bei der Planung vom Dachaufbau bzw. der Regenwasser-Retention ist die PV-Anlage mit zu berücksichtigen. Unter der PV-Anlage nur wenn nötig Retentions-Material vorsehen, aber keine Begrünung. Solarstromproduktion auf ideale Fläche konzentrieren; Begrünung nach Wunsch daneben (z.B. grosszügiger Dachrandabstand oder auf teilbeschatteter Fläche) Verwendung eines abgestimmten PV-Gründach-System (Zinco, Optigrün o.ä. – Planungshilfe beachten) In Entwicklung: Bi-faciale PV-Module senkrecht aufständern. Eine Solar- oder Photovoltaikfassade besteht aus grossflächig an der Gebäudewand angebrachten Solarmodulen für die Nutzung von Sonnenlicht zur Strom- oder Wärmegewinnung. Sie stellt eine Alternative zur klassischen Dach-Solaranlage dar. Gründe für die Wahl einer Solarfassade gibt es viele: Etwa wenn Sie besonderen Wert auf Optik legen, wenn Ihr Dach ungeeignet ist (z. B. ein nach Norden ausgerichtetes Dach oder geringe Tragfähigkeit), oder wenn Sie im Rahmen einer anstehenden Renovation bei der Fassadenverkleidung Kosten sparen möchten. Der wichtigste - und am deutlichsten sichtbare - Unterschied zur herkömmlichen Dach-Solaranlage ist der Neigungswinkel. Die Photovoltaik-Module (PV) werden senkrecht am Gebäude angebracht. Der Ertrag einer Solarfassade beträgt etwa zwei Drittel im Vergleich zu einer klassischen, schräg angebrachten Aufdach- oder Indach-PV-Anlage bei optimaler Dachausrichtung. Bei flacher Sonneneinstrahlung im Winter ist er höher, sodass Sie Ihren Eigenverbrauch und damit die Effizienz Ihrer Solaranlage optimieren können. Es sollte jedoch besonders gewissenhaft darauf geachtet werden, dass sich die Anlage nicht im Schattenbereich, z. B. eines umstehenden Gebäudes, befindet. Solarfassade im Altbau Vorwiegend werden Solarfassaden bewusst für die Gestaltung der Gebäudehülle genutzt. An der Aussenfassade können PV-Module etwa Stein oder Putz ersetzen. Im Altbau ist eine Solar-Fassade besonders sinnvoll bzw. wirtschaftlich, wenn eine Gesamtsanierung ansteht. Im Rahmen der Renovation und speziell einer Fassadendämmung können Sie zwei Investitionen besonders gut verbinden, wenn Sie die Fassade mit Solarmodulen «verkleiden». Solarfassade im Neubau Bei Neubauten kann der Architekt sogar die Optik der Fassade an die Solaranlage anpassen oder umgekehrt. Durch sehr individuell gestaltbare Solarmodule kann so eine ganzheitlich harmonische Integration in die Gebäudehülle verwirklicht werden. Varianten der Solarfassade Grundsätzlich gilt es zwischen Solarstromfassade und Solarwärmefassade zu unterscheiden. Erstere ist eine Photovoltaikanlage zur Erzeugung von elektrischer Energie (also Strom). Bei der Solarwärmefassade hingegen wird mittels Solarthermie Wärmeenergie aus dem Sonnenlicht gewonnen. Des Weiteren gibt es Hybridmodule, die sowohl Solarstrom, als auch Solarwärme liefern. Wer nicht die komplette Fassade mit Solarpaneelen ausstatten will, kann massgefertigte Solarmodule an Balkonbrüstungen anbringen lassen und erhält so einen «Energiebalkon». Die Solarstromfassade ist deutlich populärer und wird vergleichsweise viel häufiger eingesetzt als die Solarwärmefassade. Letztere führt eher ein Nischendasein und es reicht in vielen Fällen eine nur wenige Quadratmeter grosse Fläche für die Deckung des Wärmebedarfs aus. Sie stellt also eher einen kleineren Fassadenteil als eine wirklich grossflächige Fassade dar. Die Referenz in Zahlen: 1 Kilowatt (kW) Solarkollektor-Leistung benötigt ungefähr 2 Quadratmeter Fläche, 1 kW Photovoltaik-Spitzenleistung an der Fassade hingegen rund 10 Quadratmeter. Solarstromfassade Die Solarstromfassade - auch BIPV genannt (von englisch: building-integrated photovoltaic) - versorgt Ihren Haushalt mit ökologisch gewonnenem Strom. Die Energie aus der Solarstromfassade wird im Wechselrichter zu Gleichstrom umgewandelt, der dann genutzt oder weitergegeben werden kann. Um Ertragsspitzen sinnvoll zu nutzen, können Sie die Solarstromfassade mit einem Batteriespeicher kombinieren. So fahren Sie beispielsweise mittags den Stromertrag ein und können ihn abends, wenn die Sonne nicht mehr scheint, wieder abrufen. Solarwärmefassade Solarthermiefassaden unterscheiden sich vom Äusseren her hauptsächlich in der Art der Solarpanels. Die häufigsten Module zur Wärmegewinnung durch Sonnenenergie sind Flachkollektoren oder vereinzelt auch Vakuumröhrenkollektoren. In der Regel wird die Solarthermie zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung genutzt. Die Solarwärmefassade kann im Gegensatz zur Photovoltaikanlage auch an teilverschatteten Flächen noch gute Leistungen erzielen. Da Solarkollektoren ein viel breiteres Spektrum des Sonnenlichts verwerten können als PV-Module, sind die Ertragseinbussen bei Abweichungen vom Optimum ohnehin sehr gering. Ein wesentlicher Nachteil allerdings: Im Gegensatz zur PV-Anlage benötigt eine Solarthermieanlage zwingend einen Energiespeicher. Ein solcher Solarwärmespeicher macht die Gesamtinvestition vergleichsweise teuer. Solarwärmefassaden werden vegleichsweise sehr selten installiert, in der Praxis werden überwiegend Solarstromfassaden verbaut. Hybridmodule Ein Hybridmodul, auch bekannt als Kombimodul, kann sowohl Solarstrom als auch Heizwärme erzeugen. Oft werden dafür die Begriffe «Thermovoltaik» oder «Photothermie» verwendet. Die Kombimodule stellen allerdings eine Lösung aus Kompromissen dar. Der Grund ist evident: Photovoltaik-Module liefern mehr Ertrag bei niedrigeren Temperaturen, die Solarthermie-Kollektoren hingegen benötigen hohe Temperaturen für die effiziente Generierung von Heizwärme. In der folgenden Gegenüberstellung der Solarmodule beruht die angegebene Nutzleistung auf der Annahme einer senkrechten Anbringung an der Fassade bei wolkenlosem Himmel zur Mittagszeit. Auf dem Hausdach angebracht könnten die Module mehr Ertrag liefern - dort wäre die Nutzleistung etwa 1,5 mal so hoch. Wenn Sie Solarmodule an Ihrer Hauswand anbringen, können Sie sie als Designelement für die Gebäudeoptik verwenden. Massgefertigte und farbige Module sind bereits am Markt etabliert, sodass Sie eine Vielzahl an unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten haben. Im Idealfall kombinieren Sie eine moderne Gebäudeoptik mit einer effizienten Photovoltaikanlage. Dies kann speziell im Altbau sinnvoll sein, wenn Sie das Dach nicht für die Solarmodule nutzen wollen oder können. Ein besonderer Vorteil sind die Gestaltungsmöglichkeiten von Solarmodulen. In Puncto Design sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt: Massanfertigungen in Trapezform, Einfärbung nach Wahl oder lichtdurchlässige Module mit bis zu 20 Prozent Transparenz und vieles mehr. Es werden sogar Glas-Glas-Module mit integrierter LED-Beleuchtung angeboten, mit diesen Modulen lässt sich die Fassade nachts beleuchten. Eine Solartankstelle ist eine Stromtankstelle zum Aufladen von Elektrofahrzeugen, bei welcher die elektrische Energie aus Sonnenenergie gewonnen wird. Dies geschieht zumeist durch auf dem Dach des Tankstellengebäudes oder in der näheren Umgebung auf anderen Dächern oder geeigneten Unterkonstruktionen angebrachte Solarzellen. Solartankstellen sind im Kontext der Energiewende im Verkehr ein Element der dezentralen Stromerzeugung. Von der Solartankstelle erzeugter Strom, der nicht unmittelbar zum Laden des Fahrzeugs dient, wird zumeist in das Stromnetz eingespeist. Umgekehrt kann auch aus dem Stromnetz Energie entnommen werden, um Fahrzeuge zu laden. Nur die wenigsten Solartankstellen nutzen eigene Solarakkus. Die Akkumulatoren lassen sich bei Netzanschluss nicht wirtschaftlich betreiben. Ihr Einsatz kann jedoch in Zukunft vor allem auch vor dem Hintergrund von kurzen Ladezeiten im Minutenbereich und den dazu notwendigen hohen Leistungen im zwei- und dreistelligen Kilowattbereich eine Option darstellen, die Netzanschlusskapazität im Rahmen zu halten. Die Bilanz einer Solartankstelle sollte mindestens ausgeglichen sein, wenn nicht sogar einen Überschuss ausweisen. Andernfalls erfolgt der Betrieb netzabhängig mit solarer Unterstützung. Elektroautos benötigen zwischen etwa 8 und 25 kWh für eine Strecke von 100 km. Eine dänische Studie nennt 18,3 kWh pro 100 km als Durchschnittswert unter realistischen Bedingungen. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km sind das zwischen 1200 und 3750 kWh/a. Diese Energiemengen lassen sich mit Solaranlagen erzeugen, die weniger als die Fläche des Daches eines Einfamilienhauses benötigen. Werden an einer netzgekoppelten Solartankstelle, bei der pro Stellplatz nicht wesentlich mehr als 20 m² Solarmodulfläche zur Verfügung stehen, täglich mehrere Fahrzeuge aufgeladen, muss davon ausgegangen werden, dass die aus dem Netz bezogene Energie nur zu einem geringen Teil durch eingespeiste Solarenergie aufgewogen wird. In diesem Fall handelt es sich um eine gewöhnliche Stromtankstelle, die lediglich solar unterstützt wird. In Österreich wurde im Jahr 2000 die erste Solartankstelle eröffnet. In der Schweiz wurden die ersten Solartankstellen ab circa 1986 für die Solarrallye Tour de Sol eingesetzt, einerseits um Serienfahrzeuge zuzulassen, die nur mit Solarzellen am Fahrzeug die geforderten Fahrleistungen nicht erfüllen konnten, und andererseits, um die recht teuren Solarzellen ausserhalb der Veranstaltung effektiver einzusetzen. Eine Solartankstelle wurde ergänzend zum Tesla Roadster oder zum Twike angeboten. Auch unabhängige Anbieter sind am Markt vertreten. Die Bauform des Solarcarports erhöht die solare Deckung des Strombedarfs und nutzt gleichzeitig die Abstellfläche. Solartankstellen finden teilweise auch bei Elektrobooten Verwendung. Dort kann bei speziell bei Freizeitbooten durch die langen Liegezeiten ein grosser Anteil des Stroms direkt für das Aufladen genutzt werden. Sie erwirtschaften häufig einen deutlichen Überschuss an elektrischer Energie, die ins Stromnetz eingespeist wird, sofern sie damit verbunden sind. Klimaschutz Die Schweiz gehört aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs zu den Ländern mit besonders hohen Pro-Kopf-Emissionen. Diese haben sich trotz gesetzlichen Vorgaben und internationalen Verträgen bisher nicht verringert. Als kleines Land in einer klimasensiblen Gebirgsregion ist die Schweiz dringend auf grosse internationale Fortschritte beim Klimaschutz angewiesen. Deshalb muss die Schweiz mit gutem Beispiel vorangehen. Seit dem Stern Report ist bekannt, dass Handeln billiger kommt als Zuwarten und Nichtstun. Die inländischen Emissionen (über 5 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr) sollen grundsätzlich im Inland reduziert werden. Gebäudesanierungen, Plus-Energiehäuser, Ersatz von Öl- und Gasheizungen, Förderung des Velo- und Fussverkehrs sowie des öffentlichen Verkehrs, effizientere Fahrzeuge und Reduktion des Stromverbrauchs sind vordringlich anzugehen. Eine ökologische Steuerreform und Energielenkungsabgaben sind unumgänglich. Klimaschutz lohnt sich nicht nur finanziell Der Wirtschafts- und Forschungsplatz Schweiz kann von einer griffigen Klimapolitik nur profitieren. Effizienz und Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien sind die Märkte von Morgen und die Arbeitsplätze der Zukunft. Mehr Sicherheit durch weniger Abhängigkeit von instabilen Energielieferanten bringt uns zudem mehr politische Freiheit. Ablasshandel mit Auslands-Zertifikaten: Der Kauf von Verschmutzungsrechten im Ausland (CDM) soll ausschliesslich für die Reduktion der von uns im Ausland verursachten Emissionen (über 6 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr) dienen. Die SES ist Mitverfasserin des Klimamasterplans. Er zeigt die nötigen Reduktionsschritte und politischen Massnahmen auf, mit welchen die Schweiz ihren gerechten Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten kann. Das Klimaportal von ProClim bietet Ihnen einen Überblick über den aktuellen Wissensstand in den Bereichen Klima und globaler Wandel. Das Klimaportal enthält wissenschaftliche Sachstandsberichte, Faktenblätter und weitere Publikationen von Forschungszentren, forschungsnahen Institutionen, international anerkannten Gremien und Bundesämtern. Es richtet sich an die Wissenschaftscommunity, an Entscheidungsträgerinnen und -träger, an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und an die interessierte Öffentlichkeit. Die Schweizer Klimapolitik bettet sich in die internationalen Bestrebungen zur Minderung der Treibhausgasemissionen ein. Das Ziel einer Emissionsminderung von acht Prozent für die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls von 2008 bis 2012 hat die Schweiz auch dank der Anrechnung ausländischer Zertifikate erreicht. Für die zweite Verpflichtungsperiode bis 2020 liegt der Fokus der Minderungsleistungen ausschliesslich auf dem Inland. Mit einer breiten Palette von Massnahmen in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie soll das gesetzliche Minderungsziel von 20 Prozent bis 2020 erreicht werden. Für die Zeit nach 2020 hat die Staatengemeinschaft das Übereinkommen von Paris verabschiedet. Im Vorfeld zur Klimakonferenz in Paris hatte die Schweiz ein Minderungsziel von 50 Prozent bis 2030 angekündigt, das mehrheitlich mit Massnahmen im Inland, aber auch durch Emissionsminderungen im Ausland erreicht werden soll. Gesamthaft soll die Schweiz den CO2-Ausstoss bis 2030 um 50 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Das hatte bereits der Bundesrat vorgeschlagen. Der Ständerat will zudem das Ziel «netto null» bis 2050 ins Gesetz schreiben. Bei den Gebäuden schlägt der Bundesrat vor, dass der CO2-Ausstoss von Heizungen bis 2027 auf die Hälfte reduziert wird. Das geht der Mehrheit der Ständeratskommission zu langsam. Sie will ab 2023 Grenzwerte für den CO2-Ausstoss von Gebäuden ins Gesetz schreiben. Das würde schrittweise ein faktisches Verbot von Ölheizungen bedeuten, nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei Altbauten, wenn die Heizung ersetzt werden muss. Solarinfo in der Schweiz

Vorteile von Solaranlagen (www.igq.ch) – Was kostet eine PV Solaranlage? Scheint in der Schweiz genug Sonne für Solarenergie? Sind Solaranlagen nicht zu teuer? Auch heute halten sich noch zahlreiche Vorurteile gegenüber der Solarenergie – zu Unrecht. EnergieSchweiz hat aus diesem Grund gemeinsam mit Swissolar Vorurteile ausgewählt und anhand von ausführlichen Erklärungen und Fakten widerlegt. So trifft beispielsweise rund 200 Mal mehr Sonneneinstrahlung auf die gesamte Fläche der Schweiz, als im gesamten Land verbraucht wird. Entsprechend hoch ist hier das Produktionspotential auf Dächern und Fassaden: es könnte rund die Hälfte des gesamten Schweizer Stromverbrauchs abdecken. Die Antwort ist also klar: ja, in der Schweiz scheint die Sonne genug für Solarenergie! Die jährliche Einstrahlung in der Schweiz variiert je nach Standort zwischen rund 1’050 und 1‘550 kWh pro Quadratmeter. Das heisst, auf die gesamte Fläche der Schweiz trifft rund 200 Mal mehr Sonneneinstrahlung, als im gesamten Land Energie verbraucht wird. Das Produktionspotenzial auf Dächern und Fassaden ist hoch: es könnte rund die Hälfte des gesamten Schweizer Stromverbrauchs abdecken. Dieses Potenzial wird noch kaum genutzt: 2016 waren erst auf rund 5% der geeigneten Dach- und Fassadenflächen Photovoltaik-Anlagen installiert. Diese decken gut 2% des Stromverbrauchs ab. Das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft Auch bei der Solarwärme wird das Potenzial noch kaum erschlossen. 2016 wurde erst rund 8% des Produktionspotenzials auf Schweizer Dächern genutzt. Diese decken rund 8% des Energiebedarfs für Warmwasser in Haushalten ab.Allgemein ist die Einstrahlung in der Schweiz höher als in Dänemark oder England und tiefer als in Spanien, Portugal oder Italien. Einige sehr sonnige Standorte wie Sion oder Samedan aber sind punkto Einstrahlung sogar mit der Toskana oder der Provence vergleichbar. Die heutige Nutzung der Photovoltaik ist nicht stark von der jeweiligen Intensität der Sonneneinstrahlung abhängig. Zu den Ländern mit der stärksten Nutzung in Europa gehören sowohl südliche Länder wie Griechenland und Italien als auch Länder mit weniger Einstrahlung wie Deutschland, Belgien oder die Tschechische Republik. Die Installation von Solaranlagen bzw. Photovoltaikanlagen ist weniger teuer, als viele Leute denken. Eine Anlage von rund 30 Quadratmetern (5 kWp) auf einem Einfamilienhaus kostet ca. 15‘000 Fr. Zieht man die finanzielle Förderung des Bundes (Einmalvergütung) von 3‘400 Fr. (Stand: ab 2018) sowie Steuerabzüge von rund 2‘900 Fr. ab, kostet die Anlage nur noch 8’500 Fr. Dabei ist zu beachten, dass für den Erhalt der Einmalvergütung mit einer Wartezeit von mindestens zwei Jahren zu rechnen ist. Die Herstellungskosten für den selber produzierten Strom liegen bei rund 13 Rp./kWh. Nach Abzug der Förderung und der Steuerersparnis sind es 9.5 Rp./kWh. Das ist deutlich weniger als Haushalte für den Strom aus der Steckdose bezahlen. Ein Schweizer Haushalt zahlt im Durchschnitt 20 Rp./kWh. Somit lohnt es sich, den selbst produzierten Solarstrom direkt selbst zu verbrauchen (Eigenverbrauch). Die Überschussproduktion, die nicht direkt im Haus gebraucht werden kann, wird ins Stromnetz abgegeben. Dafür erhält man eine Vergütung, den sogenannten Einspeisetarif. Kosten einer Solaranlage http://www.igq.ch/de/bibliothek_linksPhotovoltaik-Anlagen sind günstiger als gedacht  Bei heute durchschnittlichen Strompreisen und Einspeisetarifen der Stromversorger kann man mit einer solchen Anlage Renditen von knapp 5% auf das durchschnittlich gebundene Kapital erzielen. Das gebundene Kapital ist im genannten Beispiel nur 4'250 Fr., also viel weniger, als die Anlage kostet. Das liegt daran, dass jährlich Erträge zurückfliessen und damit dieses Kapital nicht mehr gebunden ist. Auf dem Solarrechner von EnergieSchweiz können Interessierte die Rendite einer Anlage auf ihrem Dach berechnen. Dafür braucht es den Stromtarif, der sich auf Stromrechnung ablesen lässt und den Einspeisetarif, der beim Stromversorger oder auf der Website www.pvtarif.ch zu finden ist. Auch eine Solarwärmeanlage passt in fast jedes Budget: Eine Anlage mit fünf bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche deckt 2/3 des Warmwasserbedarfs einer Familie und kostet nach Abzug des kantonalen Förderbeitrags und des Steuerabzugs weniger als CHF 10‘000. Der Solarrechner von EnergieSchweiz erlaubt auch die Berechnung einer solchen Anlage. Solaranlagen bzw. Photovoltaik-Anlagen produzieren hauptsächlich tagsüber Strom, insbesondere zur Mittagszeit. Auch wenn tagsüber niemand zuhause ist, gibt es einige Geräte wie Kühlschränke, Gefrierfächer oder Steuerungen, die durchgehend Strom verbrauchen. Weitere laufende Verbraucher können Geräte im Stand-by-Modus sein wie Fernseher, Stereoanlagen, Router, Kaffeemaschinen oder Kopiergeräte. Dieser Strombedarf kann ebenfalls durch die Photovoltaik-Anlage gedeckt werden.Grosse Stromverbraucher wie Kochherd, Backöfen und Küchengeräte oder IT-Anwendungen werden hauptsächlich am Morgen und Abend genutzt. Je nach Jahreszeit und Wetter können auch sie von der eigenen Anlage gedeckt werden. Welchen Anteil des produzierten Stroms selbst verbraucht werden kann (Eigenverbrauch), hängt vor allem von der Grösse der Anlage und dem persönlichen Stromverbrauch ab. Bei einer sehr kleinen Anlage von rund 12 Quadratmetern (2 kWp) können 35 bis 50% des produzierten Stroms selber verbraucht werden. Der restliche Teil wird gegen eine Vergütung des Stromversorgers ins Netz gespeist. Ist die Anlage etwas grösser (30 m2, 5 kWp), können nur noch 20 bis 40% des produzierten Stroms selber verbraucht werden. Der Stromverbrauch eines Haushalts ist davon abhängig, ob es grössere Verbraucher hat, die sich zumindest teilweise steuern lassen. Dazu gehören bspw. Wärmepumpen, Warmwasserboiler oder Elektroauto. Verbrauchen diese Geräte vor allem dann Strom, wenn die Sonne scheint, kann der Eigenverbrauch erhöht werden, auch dann, wenn tagsüber niemand zu Hause ist. Hinweise dazu erhalten Sie hier. Eine weitere Steigerung ist über Batteriespeicher möglich, welche den produzierten Strom aufnehmen und quasi lagern. Wird eine Anlage von rund 30 Quadratmetern (5 kWp) mit einem 5 kWh Batteriespeicher kombiniert, kann sich der Eigenverbrauchsanteil von 30% auf 60% erhöhen, da der Strom nicht direkt verbraucht werden muss, sondern in der Batterie gespeichert wird. Eine Solarwärmeanlage ist immer mit einem Warmwasserspeicher kombiniert. Photovoltaik für Strom Eine Photovoltaik-Anlage wandelt Sonnenstrahlen in Strom um. Bei diesem Prozess werden Elektronen zur Bewegung angeregt und durch einen Stromkreis "gezwängt", wobei Strom erzeugt wird. Der Strom kann im eigenen Haus genutzt, oder gegen anschliessende Bezahlung (EVU) ins öffentliche Netz eingespeist werden. Eng verwandt mit dem Thema Photovoltaik sind Stromspeicher, die die Nutzung von Solar-Strom auch nachts ermöglichen. Besonders sinnvoll ist die Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einer Wärmepumpe als Heizung. Bei einer typischen Anlage im Einfamilienhaus hat er ein Speichervolumen von ca. 500 Litern und erlaubt es, die tagsüber produzierte Wärme am Abend oder am folgenden Morgen zu nutzen. Die heute üblichste Technologie in der Photovoltaik sind kristalline Module, die in Standardgrössen produziert werden und meist blau bis schwarz aussehen. In den letzten Jahren wurden diese jedoch stark weiterentwickelt und es besteht heute eine grosse Bandbreite an Produkten. Dazu gehören Module in anderen Grössen, Formen und Farben. Bei kristallinen Silizium-Modulen können die einzelnen Zellen anders aneinandergereiht werden und damit mehr Formen bilden als nur die Standard-Rechtecke. Dünnschicht-Module erlauben nochmals viel flexiblere Formen und ermöglichen auch eine Anpassung an eine geschwungene Form. Die Farbe der Module können mit diversen Technologien verändert werden. Dies ermöglicht eine sehr grosse Bandbreite an Farben, von grün, gelb über rot bis hin zu weiss. Je nach Farbe und Technologie reduziert sich der Wirkungsgrad dabei um weniger als 5 bis 40% (weisse Module). Kollektoren für Solarwärmeanlagen sind in der Regel unauffällig schwarz. Sie nutzen meist nur einen Teil des Dachs und können deshalb gut und ästhetisch überzeugend mit Photovoltaikanlagen kombiniert werden. Sie können aber auch an der Fassade eingesetzt werden, was einen erhöhten Ertrag im Winter erlaubt – dann wenn die Wärme am meisten benötigt wird. Auch hier sind Farbvarianten möglich. Auch kleine Solaranlagen können relevante Beiträge an den Strom- und Wärmeverbrauch eines Haushalts leisten. Eine Solaranlage von rund 20 Quadratmeter Dachfläche deckt nämlich 80% des jährlichen Strombedarfs eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit einer vierköpfigen Familie ab. Mit gezielten Massnahmen kann mehr als ein Drittel des von der eigenen Anlage produzierten Stroms zeitgleich selber vom Einfamilienhaus verbraucht werden. Der Rest wird gegen Vergütung ins Netz eingespeist. Auch bei der Solarwärme leisten kleine Anlagen wichtige Beiträge. Rund vier Quadratmeter Sonnenkollektoren reichen in Kombination mit einem Wasserspeicher aus, um mehr als die Hälfte des jährlichen Warmwasserbedarfs einer vierköpfigen Familie zu decken. Von Mai bis August bereitet die Anlage 70% des Warmwasserbedarfs auf und selbst im Winter zwischen November und Januar kann die Anlage 20% zum Bedarf beisteuern. Photovoltaik wandelt Sonnenenergie sehr effizient in Strom um. Der Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage, also das Verhältnis des produzierten Stroms zur auf der Fläche eingestrahlten Sonnenenergie, beträgt je nach Technologie zwischen 11% und 20%. Innerhalb der nächsten Jahrzehnte wird sich der durchschnittliche Wirkungsgrad nochmals steigern. Der Wirkungsgrad anderer Technologien ist sehr unterschiedlich. Fossile Energien wie Kohle oder Benzin basieren ursprünglich auch auf Sonnenenergie. Betrachtet man den gesamten Herstellungszyklus von Photosynthese, Transformation zu fossilen Energien (Kohle, Rohöl, Erdgas) und Verbrennung zur Herstellung von Strom ist der Wirkungsgrad von eingestrahlter Sonnenenergie zu Strom allerdings viel kleiner als 1%, da bereits die Photosynthese nur einen Wirkungsgrad von rund 3% aufweist. Beziehen sich also Photovoltaik und fossile Energien beide auf die Sonneneinstrahlung als Energiequelle, ist der Wirkungsgrad der Photovoltaik in jedem Fall sehr viel höher. Zur Beurteilung der Umwelteffizienz einer Energiequelle ist der Wirkungsgrad jedoch kein geeigneter Indikator. Bessere Indikatoren dafür sind beispielsweise der Verbrauch (nicht erneuerbarer) Primärenergie, oder die Umweltbelastungspunkte über den Lebenszyklus. Eine Bewertung anhand dieser Indikatoren zeigt, dass Photovoltaik die Umwelt viel weniger stark belastet als fossile und nukleare Kraftwerke. Solarthermische Anlagen haben einen etwa dreimal höheren Wirkungsgrad als Photovoltaikanlagen. Aber sie produzieren weniger hochwertige Wärmeenergie. Der Strom aus einer Photovoltaikanlage ist hochwertiger und kann z.B. mittels einer Wärmepumpe Umgebungswärme in die dreifache Menge Heizenergie umgewandelt werden.Photovoltaikanlagen wandeln das elektromagnetische Spektrum unserer Sonne in teilweise nur hauchdünnen halbleitenden Schichten „direkt“ in elektrischen Strom um. Kernelement sind die Solarzellen (zusammengefasst zu Modulen), die durch den Photonenbeschuss der Einstrahlung eine Trennung von positiven und negativen Ladungen erzeugen. Wenn jetzt eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Ladungszonen hergestellt wird, fließt ein Strom. Die so gewonnene Leistung kann entweder direkt verwendet, in Solarbatterien gespeichert oder auch mit Hilfe von Wechselrichtern in ein bzw. das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Mittlerweile werden Anlagen mit einer Spitzenleistung von mehreren Megawatt gebaut und betrieben. Eine Solartankstelle ist eine Stromtankstelle zum Aufladen von Elektrofahrzeugen, bei welcher die elektrische Energie aus Sonnenenergie gewonnen wird. Dies geschieht zumeist durch auf dem Dach des Tankstellengebäudes oder in der näheren Umgebung auf anderen Dächern oder geeigneten Unterkonstruktionen angebrachte Solarzellen. Solartankstellen sind im Kontext der Energiewende im Verkehr ein Element der dezentralen Stromerzeugung. Von der Solartankstelle erzeugter Strom, der nicht unmittelbar zum Laden des Fahrzeugs dient, wird zumeist in das Stromnetz eingespeist. Umgekehrt kann auch aus dem Stromnetz Energie entnommen werden, um Fahrzeuge zu laden. Nur die wenigsten Solartankstellen nutzen eigene Solarakkus. Die Akkumulatoren lassen sich bei Netzanschluss nicht wirtschaftlich betreiben. Ihr Einsatz kann jedoch in Zukunft vor allem auch vor dem Hintergrund von kurzen Ladezeiten im Minutenbereich und den dazu notwendigen hohen Leistungen im zwei- und dreistelligen Kilowattbereich eine Option darstellen, die Netzanschlusskapazität im Rahmen zu halten. Die Bilanz einer Solartankstelle sollte mindestens ausgeglichen sein, wenn nicht sogar einen Überschuss ausweisen. Andernfalls erfolgt der Betrieb netzabhängig mit solarer Unterstützung. Elektroautos benötigen zwischen etwa 8 und 25 kWh für eine Strecke von 100 km. Eine dänische Studie nennt 18,3 kWh pro 100 km als Durchschnittswert unter realistischen Bedingungen.[1] Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km sind das zwischen 1200 und 3750 kWh/a. Diese Energiemengen lassen sich mit Solaranlagen erzeugen, die weniger als die Fläche des Daches eines Einfamilienhauses benötigen. Werden an einer netzgekoppelten Solartankstelle, bei der pro Stellplatz nicht wesentlich mehr als 20 m² Solarmodulfläche zur Verfügung stehen, täglich mehrere Fahrzeuge aufgeladen, muss davon ausgegangen werden, dass die aus dem Netz bezogene Energie nur zu einem geringen Teil durch eingespeiste Solarenergie aufgewogen wird.[2] In diesem Fall handelt es sich um eine gewöhnliche Stromtankstelle, die lediglich solar unterstützt wird. In Österreich wurde im Jahr 2000 die erste Solartankstelle eröffnet.[3] In der Schweiz wurden die ersten Solartankstellen ab circa 1986 für die Solarrallye Tour de Sol eingesetzt, einerseits um Serienfahrzeuge zuzulassen, die nur mit Solarzellen am Fahrzeug die geforderten Fahrleistungen nicht erfüllen konnten, und andererseits, um die recht teuren Solarzellen außerhalb der Veranstaltung effektiver einzusetzen. Eine Solartankstelle wurde ergänzend zum Tesla Roadsteroder zum Twike angeboten. Auch unabhängige Anbieter sind am Markt vertreten. Die Bauform des Solarcarports erhöht die solare Deckung des Strombedarfs und nutzt gleichzeitig die Abstellfläche. Solartankstellen finden teilweise auch bei Elektrobooten Verwendung. Dort kann bei speziell bei Freizeitbooten durch die langen Liegezeiten ein großer Anteil des Stroms direkt für das Aufladen genutzt werden. Sie erwirtschaften häufig einen deutlichen Überschuss an elektrischer Energie, die ins Stromnetz eingespeist wird, sofern sie damit verbunden sind. Damit liegen die Wirkungsgrade der beiden Technologien in einem vergleichbaren Bereich. Wirkungsgrad einer Solaranlage http://www.igq.ch/de/das_geldsparkraftwerkPhotovoltaik ist effizienter als Erdöl Strom aus erneuerbaren Energien wird über die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) und die Einmalvergütung finanziell gefördert. Die Förderung wird von allen Stromkonsumenten über einen Zuschlag auf jede verbrauchte Kilowattstunde Strom finanziert. Der Zuschlag beträgt 2019 2.3 Rp./kWh. Rund die Hälfte der Einnahmen wird für die Photovoltaik eingesetzt. Durchschnittlich verteuert damit die Förderung der Photovoltaik den Strom für Gewerbe und Industrie um knapp 8%. Wie relevant sich eine solche Erhöhung auf einen Betrieb auswirkt, zeigt die Energiekostenintensität. Diese berechnet sich aus dem Verhältnis zwischen den Energiekosten und der Bruttowertschöpfung. Bei 99% der Schweizer Unternehmen machen die Energiekosten weniger als 0.5% der Bruttowertschöpfung aus. Bei den meisten Unternehmen fallen die Stromkosten also nicht stark ins Gewicht. Unternehmen mit sehr hohen Stromkosten sind von der Verteuerung des Stroms viel stärker betroffen. Sie können sich jedoch den bezahlten Zuschlag für erneuerbaren Strom zurückerstatten lassen. Eine vollständige Rückerstattung ist für Unternehmen möglich, deren Stromkosten mindestens 10 Prozent der Bruttowertschöpfung ausmachen. Liegt der Anteil bei mindestens fünf Prozent, werden die Kosten teilweise zurückerstattet. Interessierte Unternehmen finden weitere Informationen bezüglich Zurückerstattung hier. Eine Solaranlage verbraucht während ihres gesamten Lebenszyklus Energie, so beispielsweise für die Aufbereitung der Materialien, die Herstellung der Module, bzw. der Solarpanels und des Wechselrichters, den Transport und das Recycling am Ende der Lebensdauer. Nach ein bis vier Jahren hat die Anlage durch ihre erneuerbare Stromproduktion diese Energie bereits kompensiert (Vergleich auf Ebene Primärenergie). Sie ist dann also energetisch amortisiert und liefert während über 25 Jahren zusätzlich erneuerbaren Strom. Experten schätzen, dass diese Amortisationsdauer langfristig nochmals um rund einen Drittel gesenkt werden kann. Dies vor allem aufgrund von diversen Faktoren wie steigende Wirkungsgrade und Lebensdauer, eine effizientere Nutzung der Materialien oder Strommixe mit höherem erneuerbaren Anteil in den Herstellungsländern. Die energetische Amortisationszeit für eine solarthermische Anlage liegt bei deutlich unter einem Jahr.Photovoltaikanlagen sind schnell energetisch amortisiert Photovoltaikanlagen produzieren über Mittag am meisten Strom. Unabhängig von der Jahreszeit verbraucht die Schweiz in den Mittagsstunden sehr viel Strom. Damit produzieren Photovoltaikanlagen im Tagesverlauf grundsätzlich zu einer sehr passenden Zeit Strom. Weniger zum Schweizer Stromverbrauch passt, dass die Photovoltaik beim hohen Stromverbrauch in den Abendstunden und im Winter nur wenig Strom produziert. Zurzeit spielt dies aber noch gar keine Rolle. Denn in der Schweiz betrug die Produktion der Photovoltaik 2016 gut 2% des Stromverbrauchs. Da der Strom aus Photovoltaik so wenig ausmacht bedeutet das, dass er immer verbraucht werden kann. Erst wenn die Photovoltaik stark ausgebaut wird und einen Anteil von 10-15% der Stromerzeugung ausmacht, würden im Sommer relevante Überschüsse entstehen, die dann entweder exportiert oder gespeichert werden müssten.Solarstrom passt gut ins Schweizer Stromnetz Mit 70 bis teils über 90% ist Glas der Hauptbestandteil aller Module. Durch den sehr hohen Glasanteil sowie einfach trennbare Metalle können rund 80 bis 90% eines Moduls bzw. Solarpanels, bezogen auf seine Masse, wiederverwertet werden. Grundsätzlich werden alte Solarpanels als erstes vom Aluminiumrahmen, Glas, den Kabeln und der Elektronik getrennt. Diese gelangen in Entsorgungskreisläufe wie Altglas, Altmetall und Elektronikschrott. Die Aufbereitung erfolgt in einem ersten Schritt mechanisch. Weitere Trennungs- und Abspaltungsverfahren sind thermochemisch, chemisch oder metallurgisch. So werden potenziell schädliche Substanzen wie z.B. Blei, Cadmium oder Selen entfernt und separat entsorgt. Silber, Tellur oder Indium werden so gut wie möglich und wirtschaftlich zurückgewonnen und können wiederverwendet werden. Mehr als 90% aller Module sind Si-kristallin, eine Modultechnologie, die praktisch keine schädlichen Substanzen enthält (etwas Blei und Silber). Dennoch muss eine Restfraktion von rund 10 bis 20% Gewichtsanteil heute noch verbrannt werden. Dies sind z.B. die Kunststofffolie und schwermetallhaltiges Lot. Durch den hohen Anteil an Glas und Aluminium ist das Recycling von Solarpanels mit dem Fensterrecycling vergleichbar. In der Schweiz können Solarpanels über die vorgezogene Recyclinggebühr kostenlos am Verkaufsort oder an einer Sammelstelle zurückgegeben werden. Dadurch wird ein fach- und umweltgerechtes Recycling garantiert. Dies wird in der Schweiz von der Stiftung SENS eRecycling organisiert. Das bisher auf freiwilliger Basis aufgebaute System wird nach Anpassung der entsprechenden Verordnung künftig obligatorisch werden. Recycling von Solarmodulen http://www.igq.ch/de/bibliothek_linksPhotovoltaik-Module können zu 80 bis 90 Prozent rezykliert werden Solarmodule stellen im normalen Betrieb für Mensch und Umwelt kein Risiko dar. Alle auf dem Markt gängigen Produkte bestehen zu 75 bis 95% aus Glas. Weitere Hauptbestandteile sind Aluminium (Rahmen), Silizium und Kunststoffe. Potenziell giftige Stoffe wie Blei, Selen, Cadmium, Gallium oder Indium sind in tiefen Konzentrationen enthalten, aber nur (abgesehen von Blei) in Dünnschichtmodulen, die insbesondere in der Schweiz sehr kleine Marktanteile haben. Die meisten dieser Stoffe finden sich beispielsweise auch in Smartphones oder Computern. Die genaue chemische Zusammensetzung der Solarpanels hängt von der jeweiligen Technologie ab. Da die Solarpanels gegenüber Wind und Wetter geschützt sind, können im normalen Betrieb keine Schadstoffe aus ihnen herausgelöst werden. Sie sind für Mensch und Umwelt damit ungefährlich. Bei den Dünnschichtmodulen entstehen Risiken dann, wenn ein Modul beschädigt wird, z.B. bei einem Brand, bei Transportschäden, Montagefehlern oder bei der Entsorgung. Reagieren beschädigte Module mit Flüssigkeiten, können geringe Mengen an umweltgefährdenden Stoffen austreten und in die Umwelt gelangen. Wichtig ist daher ein professioneller Umgang mit den Solarmodulen. Die heute üblichste Technologie in der Photovoltaik sind kristalline Module, die auf Siliziumbasis hergestellt werden. Diese bestehen hauptsächlich aus Glas, Aluminium, Silizium und Kunststoffen, deren Verfügbarkeit unbestritten hoch ist. Sie benötigen zusätzlich Silber, das nur begrenzt verfügbar ist. Daher wurde in den letzten Jahren die Menge an benötigtem Silber pro Zelle bereits stark reduziert. Zudem werden Lösungen entwickelt, die Silber mit Kupfer ersetzen. Setzen sich diese wie erwartet durch, besteht bei kristallinen Modulen künftig keine Rohstoff-Knappheit für einen massiven Ausbau, da Kupfer nicht knapp ist. Zusätzlich relevante Technologien sind Dünnschichtmodule mit Halbleiter aus Cadmium-Tellurid (CdTe) oder Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS). Ein massiver globaler Ausbau der Photovoltaik nur auf der Basis dieser beider Technologien wäre aus heutiger Sicht wegen der Knappheit diverser chemischer Elemente allerdings nicht möglich. Zusammengefasst sind aber auch bei einem massiven globalen Ausbau keine Produktionsengpässe von Photovoltaikmodulen infolge einer Rohstoffknappheit absehbar. Dies vor allem auch aus den Gründen, dass sich die Effizienz der Module stetig steigert, vermehrte Anstrengungen zum Recycling gemacht werden und nach neuen Technologien geforscht wird. Photovoltaikanlagen stellen kein grösseres Brandrisiko dar als andere Elektroinstallationen. Ein mehrjähriges Forschungsprojekt in Deutschland hat gezeigt, dass ein Brand in weniger als 0,01% der Anlagen aufgetreten ist. Bei diesen wenigen Fällen beschränkte sich der Brand grösstenteils auf die Anlage und griff nicht auf das Gebäude über. Die Brände entstanden hauptsächlich, weil die Anlagen falsch geplant oder installiert wurden. Überwiegende Fehlerquelle ist demnach der „Faktor Mensch“ und nicht die Anlage selbst. Zur Minimierung des Risikos sollten Photovoltaikanlagen deshalb professionell geplant, installiert und gewartet werden. Wer sich für eine Anlage interessiert, soll sich daher an einen zertifizierten Solarprofi wenden www.igq.ch Beratung Solaranlage und Angebot / Offerte Solaranlage http://www.igq.ch/de/solarkonzept_beratung Die Planungdtage

Solaranlagen wandeln Sonnenenergie in Heizungswärme oder Strom um. Praktisch alle Anlagen werden in der Schweiz auf dem Dach montiert - hier besteht dann aber wiederum die Wahl zwischen Indach-Montage (unauffällig - speziell bei Solardachziegeln), Aufdach-Montage (günstiger) oder aufgeständert auf ein Flachdach. Alternativ können Sie an der Gebäudewand eine Solarfassade anbringen. In vielen Fällen erhalten Sie auch Förderung (Zuschüsse) für Ihre Solaranlage. Photovoltaik-Förderung wird dabei überregional verteilt, während die Solarthermie-Förderung aktuell auf kantonaler Ebene geregelt ist. Mit dieser Ausgangslage ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Eigenheime in der Schweiz eine Solaranlage besitzen. Das sollten Sie über Solarenergie wissenDie Sonne ist die größte Energiequelle der Erde. Sie versorgt uns mit Licht und Wärme und ist damit für das Leben auf der Erde unentbehrlich. Lesen Sie hier, wie Solarenergie funktioniert, welche Vorteile sie bietet und wie sie als Energiequelle technisch genutzt wird.Was ist Solarenergie?Solarenergie beziehungsweise Sonnenenergie ist elektromagnetische Strahlung, die durch die Kernfusion von Wasserstoff zu Helium im Inneren der Sonne entsteht. Dabei werden Temperaturen von rund 15 Millionen Grad Celsius freigesetzt. Auf der Sonnenoberfläche betragen sie „nur“ noch ca. 6.000 Grad. Die dabei frei werdende Energie trifft in Form von Licht und Wärme auf die Erdoberfläche. Damit beeinflusst sie nicht nur das Wetter (Wind, Niederschlag und Wasserkreislauf), sondern bildet auch die Grundlage für das Wachstum von Pflanzen und folglich die Ernährung aller Lebewesen.Die Vorteile von Solarenergie im Überblick:Sie ist unerschöpflich (im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Kohle und Öl) und zählt damit zu den erneuerbaren beziehungsweise regenerativen Energien.Sie ist sauber und emissionsfrei (kein CO2, Russ oder Feinstaub).Sie ist kostenlos verfügbar.Ein Nachteil von Sonnenenergie ist hingegen, dass sie tages- und jahreszeitlichen, wetterbedingten und regionalen Schwankungen unterliegt. Damit ermöglicht sie keine konstante Energieversorgung.Wie wird Solarenergie genutzt?Die Sonne ist die größte Energiequelle für die Erde und könnte damit den weltweiten Bedarf an Strom und Heizwärme abdecken. Voraussetzung dafür sind jedoch die technischen Mittel.Bisher werden folgende technische Formen der Energiegewinnung genutzt: Solarzellen auf Photovoltaikanlagen verwandeln die Energie in elektrischen Gleichstrom. Man spricht hier auch von Solarstrom. Sonnenkollektoren auf Solarthermieanlagen bündeln die Solarenergie, mit der über eine Trägerflüssigkeit Wasser erhitzt und für den Haushalt genutzt werden kann. Parabolrinnen oder -spiegel auf Solarwärmekraftwerken bündeln die Sonnenstrahlen und dessen Wärme und generieren über ein Wärmekraftwerk elektrischen Strom. Sonnenkollektoren in Aufwindkraftwerken bündeln die Solarenergie, mir der Wasserdampf erzeugt wird, der über eine Turbine einen Stromgenerator betreibt. Um Solarenergie zu jeder Tages- und Nachtzeit nutzbar zu machen, werden zudem Solarspeicher in Form von Akkus (Strom) oder eines gut isolierten Wassertanks (Warmwasser) genutzt. Diese speichern den tagsüber mit Solarenergie gewonnen Strom oder das Warmwasser, sodass sie zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sind. Nutzer können mit dieser Technik jede Menge Energie sparen und ihre Heiz- und Stromkosten niedrig halten. Grüner Strom vom Hausdach: Mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Stromspeicher können Sie Ihren eigenen Strom produzieren und so den steigenden Preisen entgegenwirken. Denn mit einer Photovoltaik-Anlage profitieren Sie doppelt: Den günstigen, eigen-produzierten Strom können Sie für den Eigenverbrauch nutzen und den Rest speisen Sie ins öffentliche Stromnetz und verkaufen diesen an den lokalen Energieversorger. Doch wie genau funktioniert eine Photovoltaik-Anlage und wie viel Geld bekommt man für seinen Strom?

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Die besten Solaranlagen: Vergleich von Solaranlagen Installation Solaranlage I Installation Solarstromanlage I Installation PV Anlage I Installation PV Solaranlage I Installation PV Solarstromanlage I Installation PV Solar I Installation Photovoltaik I Installation PV Photovoltaik I Installation PV Solarstrom I Installation PV Solarbatterie I Installation PV Wechselrichter I Installation Solar PV I Installation PV Stromanlage I Installation PV Solarstromanlage I Installation Solarkosten I Installation PV Solarkosten I Installation PV Solarstromanlagekosten I Auf was muss ich bei einer Solaranlage achten? Auf was muss ich bei einer PV Solaranlage achten? Auf was muss ich bei einer Solarstromanlage achten? Auf was muss ich bei einer PV Solarstromanlage achten? 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Schweiz I PV Photovoltaik Schweiz I PV Solarstrom Schweiz I PV Solarbatterie Schweiz I PV Wechselrichter Schweiz I Solar PV Schweiz I PV Stromanlage Schweiz I PV Solarstromanlage Schweiz I Solar Schweiz I PV Solar Schweiz I PV Solarstromanlage Schweiz I Solarexperte I Solarexperte Energie 2050 I Solarfachmann I Solarfachbetrieb I Solarmontage I Solarmonteur I Solarkonzept I Solarkosten I Solarinfo Informationen über Solaranlagen PV Solarexperte in der Schweiz I Solarexperte Energie 2050 in der Schweiz I Solarfachmann in der Schweiz I Solarfachbetrieb in der Schweiz I Solarmontage in der Schweiz I Solarmonteur in der Schweiz I Solarkonzept in der Schweiz I Solarkosten in der Schweiz I Solarinfo in der Schweiz Solarberatung in der Schweiz I Solarberater in der Schweiz I Solarrechner in der Schweiz Wie teuer ist eine Solaranlage I Wie teuer ist eine Solarstromanlage I Wie teuer ist eine PV Anlage I Wie teuer ist eine PV Solaranlage I Wie teuer ist eine PV Solarstromanlage I Wie teuer ist 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photovoltaik I solar inselanlage I Photovoltaik erklärung I Photovoltaik funktion I Photovoltaik preise I Photovoltaik kaufen I Photovoltaik aufbau I Photovoltaik schweiz I Photovoltaik kosten I Photovoltaik rechner I Photovoltaik schweiz förderung I Photovoltaikanlage I kosten Photovoltaik pro m2 I Photovoltaikanlage kosten I Photovoltaik ausrichtung rechner I solarkarte schweiz I jahresertrag pv anlage I swiss solar rechner I einmalvergütung Photovoltaik I einmalvergütung 2019 I einmalvergütung 2020 I kleiv I pronovo I förderung Photovoltaik kanton I förderung pv anlage I förderung Photovoltaik kanton zürich I förderung Photovoltaik kanton st.gallen I förderung Photovoltaik kanton thurgau I förderung Photovoltaik kanton appenzell I förderung Photovoltaik kanton graubünden I förderung Photovoltaik kanton schaffhausen I förderung Photovoltaik kanton Aargau I förderung Photovoltaik kanton Solothurn I förderung Photovoltaik kanton Basel I förderung Photovoltaik kanton Bern I förderung 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I Was kostet ein Batteriespeicher? I Wie viel kostet ein Stromspeicher? I werden solaranlagen gefördert? I Was kostet ein Speicher für photovoltaik? Was kostet eine 10 kW Solaranlage? Wie viel Strom produziert eine PV Anlage? Welche Fläche für 1 kwp Photovoltaik? Wie viel kwp pro m2? Wie viel kostet 1 kwp photovoltaik? Wie viel Strom produziert eine Solaranlage pro Tag? Wie viel kwp brauche ich? Wie gross muss die pv anlage sein? Was ist ein 1 kwp? Was bedeutet 1 kwp? Was ist peak leistung? Was steht für wp? Was ist der Wirkungsgrad einer Solarzelle? Wer kann solaranlagen installieren? Solaranlage in meiner Region? Solarprofi I Solarprofi in meiner Region I Welche Solaranlage wird empfohlen? 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Was kostet eine 10 kW Solaranlage (Solaranlage)? Wie teuer ist eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus? Was gibt es für Solaranlagen? Förderung von Solaranlagen: Wie werden Solaranlagen in der Schweiz gefördert? Klimaschutz und Solaranlage: Kann die Energiewende mit Solaranlagen erreicht werden? Auf was muss ich bei Solaranlagen achten? Solarförderung: Wie viel Geld erhalte ich für meine Solaranlage? Förderung von Solaranlagen in der Schweiz: Wie muss ich vorgehen? Wie kann ich für meine Solaranlage Fördermittel beantragen? Werden Solaranlagen in der Schweiz gefördert? Lohnt sich eine Solaranlage auf Ihrem Dach? Wie viel Strom können Sie produzieren und was kostet die Solaranlage? In weniger als einer Minute wissen Sie, wie Sie richtig vorgehen können. Solaranlage: Von der Beratung bis zur Montage sorgt das Mitglied Solar Experte Energie 2050 für einen kompletten Service. Eine moderne Solaranlage besteht nicht nur aus Solarmodulen, sondern vereint verschiedene Komponenten miteinander. Lassen Sie sich von einem Solar Experten Energie 2050 beraten. Dank Förderbeiträgen und langer Laufzeit einer PV-Anlage lohnt sich die Investition in ein eigenes Solar Kraftwerk allemal. Hier finden Sie ein Rechenbeispiel. Eine Solaranlage lohnt sich auch bei sinkenden Einspeisevergütungen. Dafür muss man den Eigenverbrauch der Anlage maximieren. In 2 Monaten eigenen Solarstrom produzieren. Kein Problem - mit den Solar Experten Energie 2050. Sparen Sie Stromkosten und werden Sie unabhängiger. Sie möchten Ihr eigener Stromproduzent sein und wissen, wie hoch die Investitionskosten für Ihre Solaranlage sind? Ihr Solar Experte Energie 2050 berät Sie gerne. Energiekosten senken und Klima schützen. Wohn-Komfort und Gebäudewert steigern. Das Gebäudeprogramm unterstützt energetische Sanierungen mit Fördergeldern. Klimaschutz unterstützen. Für alle Gebäudearten. Höherer Wohnkomfort. Tiefere Energiekosten. Solaranlage: Ein grosses Potential für eine energieeffiziente Zukunft. Photovoltaik-Anlage: Von den Investitionskosten über die Förderung und Unterhalt. Jetzt informieren und direkt eine kostenlose Beratung aus Ihrer Region anfordern. Senken Sie Ihre Energiekosten, setzen Sie auf Solaranlagen. Solaranlage richtig auslegen. Solaranlage optimal betreiben. Fördermittel für Solaranlagen: Erfahren Sie hier alles über Solarförderung. Solaranlage Kanton St. Gallen I Solaranlagen Region St.Gallen I Solaranlage Region Rapperswil I Solaranlage Region Toggenburg I Solaranlage Region Rheintal I Solaranlagen Kanton Appenzell AI I Solaranlagen Region Appenzell I Solaranlage Kanton Appenzell AR I Solaranlage Region Herisau Solaranlage Kanton Thurgau I Solaranlage Region Frauenfeld I Solaranlage Region Kreuzlingen I Solaranlage Region Arbon I Solaranlage Kanton Zürich I Solaranlage Region Zürich I Solaranlage Zürcher Oberland I Solaranlage Region Zürcher Unterland I Solaranlage Region Horgen I Solaranlage Region Meilen I Solaranlage Region Dübendorf I Solaranlage Region Wetzikon I Solaranlage Region Säuliamt I Solaranlage Region Bülach I Solaranlage Kanton Aargau I Solaranlage Region Aarau I Solaranlage Kanton Solothurn I Solaranlage Region Olten I Solaranlage Region Grenchen I Solaranlage Region Balsthal I Solaranlage Kanton Luzern I Solaranlage Region Luzern I Solaranlage Region Willisau I Solaranlage Region Enlebuch I Solaranlage Kanton Bern I Solaranlage Region Bern I Solaranlage Region Thun I Solaranlage Region Adelboden I Solaranlage Region Seeland I Solaranlage Region Berner Oberland I Solaranlage Region Langenthal I Solaranlage Kanton Basel I Solaranlage Region Basel I Solaranlage Kanton Basel Land I Solaranlage Region Fricktal I Solaranlage Region Baselland I Solaranlage Kanton Uri I Solaranlage Region Altdorf I Solaranlage Region Andermatt I Solaranlage Kanton Schwyz I Solaranlage Region Schwyz I Solaranlage Region Schwyz I Solaranlage Region Einsiedeln I Solaranlage Kanton Obwalden I Solaranlage Region Sarnen I Solaranlage Region Engelberg I Solaranlage Kanton Nidwalden I Solaranlage Region Stans I Solaranlage Kanton Graubünden I Solaranlage Region Chur I Solaranlage Region Davos I Solaranlage Region Engadin I Solaranlage Region Arosa I Solaranlage Region Thusis I Solaranlage Kanton Schaffhausen I Solaranlage Region Schaffhausen I Solaranlage Kanton Jura I Solaranlage Region Delémont I Solaranlage Region Berner Jura I Solaranlage Region Delsberg I Solaranlage Kanton Wallis I Solaranlage Region Brig I Solaranlage Region Zermatt I Solaranlage Kanton Freiburg I Solaranlage Region Bulle I Solaranlage Region Freiburg I Solaranlage Kanton Waadt I Solaranlage Region Lausanne I Solaranlage Region Montreux I Solaranlage Region Vevey I Solaranlage Region Nyon I Solaranlage Kanton Genf I Solaranlage Region Genf I Solaranlage Kanton Neuenburg I Solaranlage Region Neuenburg I Solaranlage Region Yverdon I Solaranlage Region La Chaux-de-Fonds I Solaranlage Kanton Tessin I Solaranlage Region Lugano I Solaranlage Locarno I Solaranlage Region Bellinzona I Solaranlage Region Magadinoebene I Solaranlage Region Chiasso I Solaranlage Kanton Zug I Solaranlage Region Zug I Solaranlage Region Cham I Solaranlage Schweiz I Solaranlagen in der Schweiz I Solarförderung Schweiz I Förderung Solaranlagen in der Schweiz I Fördermittel Solaranlagen Schweiz I Solaranbieter in der Schweiz I Solarmacher in der Schweiz I Solarspezialisten in der Schweiz I Solarfachmann in der Schweiz I Solar Experte in der Schweiz I Solarexperte in der Schweiz I Solarexperte: Die Solarexperten Energie 2050 beraten Sie persönlich und kompetent. 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